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alm360 Hub

SAP Cloud ALM verbinden. Silos auflösen. Prozesse beschleunigen.

In SAP-Landschaften arbeiten Teams oft in unterschiedlichen Tools – Jira im Dev-Team, ServiceNow im ITSM, Asana im Projektumfeld. Was fehlt? Eine Verbindung, die alles zusammenführt. 

Genau hier setzt der alm360 Hub an: die Integrationsplattform, die SAP Cloud ALM, SAP Solution Manager und Ihre Toollandschaft nahtlos verknüpft – für Zuverlässigkeit ohne Medienbrüche und ohne Doppelpflege.

alm360 Hub

SAP Cloud ALM verbinden. Silos auflösen. Prozesse beschleunigen.

In SAP-Landschaften arbeiten Teams oft in unterschiedlichen Tools – Jira im Dev-Team, ServiceNow im ITSM, Asana im Projektumfeld. Was fehlt? Eine Verbindung, die alles zusammenführt. 

Genau hier setzt der alm360 Hub an: die Integrationsplattform, die SAP Cloud ALM, SAP Solution Manager und Ihre Toollandschaft nahtlos verknüpft – für Zuverlässigkeit ohne Medienbrüche und ohne Doppelpflege.

alm360 Hub

SAP Cloud ALM verbinden. Silos auflösen. Prozesse beschleunigen.

In SAP-Landschaften arbeiten Teams oft in unterschiedlichen Tools – Jira im Dev-Team, ServiceNow im ITSM, Asana im Projektumfeld. Was fehlt? Eine Verbindung, die alles zusammenführt. 

Genau hier setzt der alm360 Hub an: die Integrationsplattform, die SAP Cloud ALM, SAP Solution Manager und Ihre Toollandschaft nahtlos verknüpft – für Zuverlässigkeit ohne Medienbrüche und ohne Doppelpflege.

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Warum alm360 Hub.

In hybriden IT-Landschaften müssen Change-, Fehler- und Testprozesse über Systemgrenzen hinweg funktionieren. Genau dafür wurde der alm360 Hub entwickelt.

  • Modular aufgebaut. Sie integrieren nur, was Sie gerade brauchen, bleiben aber jederzeit erweiterbar.
  • Zwei Betriebsmodi. SAP Cloud ALM kann führend sein oder sich automatisch mit Jira und ServiceNow synchronisieren.
  • Synchronisiert statt manuell. Aufgaben, Status und Testergebnisse fliessen bidirektional.
  • Orchestriert und abgesichert. Der Hub übernimmt Mapping und Überwachung und stellt Datenintegrität sicher.

So funktioniert’s – typische Einsatzszenarien.

Ein Defect wird in SAP Cloud ALM zu einem Testfall erfasst – automatisch erscheint dieser als Bug in Jira. Der Tester ergänzt Status und Testverlauf direkt in ALM – alles synchronisiert ohne Copy-Paste. 

Oder: Sie hätten gerne ein revisionssicherers Vieraugenprinzip in Ihrem ITSM-Tool oder via E-Mailworkflow, bevor die Änderung produktiv gesetzt wird. 

Der ganze Prozess läuft automatisiert, nachvollziehbar und sicher.

Ihr Nutzen mit dem alm360 Hub.

End-to-End-Datenfluss über Tools, Teams und Systeme

Einfache Implementierung udnd flexibel erweiterbar

Weniger Aufwand, mehr Geschwindigkeit und Transparenz

Sicherer Betrieb und datenschutzkonform

Der Unterschied: Integration mit ALM-Know-how.

Der alm360 Hub ist mehr als ein technischer Konnektor. Er standardisiert Change-, Defect- und Testprozesse über Toolgrenzen hinweg und macht Datenflüsse beherrschbar. 

Als führender SAP Cloud ALM Beratungspartner in der Schweiz vereint blue.works tiefe Technologiekenntnis mit praktischer ALM-Erfahrung aus über 50 Kundenprojekten. Neutral, pragmatisch und lösungsorientiert.

Ihr Mehrwert mit blue.works

  • Klare Integration – durch bidirektionale Synchronisation statt manueller Pflege
  • Weniger Silos – durch durchgängige Prozesse zwischen SAP und Non-SAP-Tools
  • Schnellere Projekte – durch automatisierte Austausche und reduzierte Fehlerquellen
  • Direkter Support – von Einrichtung bis Betrieb auf SAP BTP

Wenn Struktur den Unterschied macht

  • Unternehmen, die SAP Cloud ALM mit Jira, ServiceNow oder anderen Tools verbinden wollen
  • Organisationen, die Prozesse vereinheitlichen und Transparenz schaffen möchten
  • Teams, die Silos abschaffen und Systembrüche vermeiden wollen
  • Projekte, die auf effiziente Zusammenarbeit zwischen Dev und Ops setzen

FAQ

Was ist der alm360 Hub?

Der alm360 Hub ist eine modulare Integrationsplattform, die SAP Cloud ALM oder SAP Solution Manager (Focused Build) mit externen Tools wie Jira, ServiceNow, Azure DevOps oder Asana verbindet.

Er beseitigt Medienbrüche, synchronisiert Daten bidirektional – und schafft eine einheitliche Prozessführung über Systemgrenzen hinweg.

Warum brauche ich den alm360 Hub?

SAP Cloud ALM oder SolMan sind oft nicht nativ mit den Tools verbunden, in denen Fachbereiche, Entwickler oder externe Partner arbeiten.

Der Hub stellt sicher, dass:

  • Aufgaben, Features und Anforderungen automatisch zwischen Tools synchronisiert werden
  • der Change-Prozess durchgängig bleibt – auch über ITSM-Systeme
  • Status und Testergebnisse automatisch gespiegelt werden
  • keine doppelte Datenpflege oder manuelle Übertragungen mehr nötig sind
Welche Systeme kann ich damit verbinden?

Der Hub unterstützt u. a. die Integration mit:

  • Jira (Atlassian)
  • ServiceNow
  • Azure DevOps
  • Asana
  • …und über 4000 weitere Tools via REST API & Connector-Framework
Wie funktioniert die Integration?

Je nach Szenario wird SAP ALM oder das externe Tool als führend konfiguriert. Der Hub übernimmt:

  • das Mapping der Datenfelder (inkl. Status, Kommentare, Anhänge etc.)
  • die Datenübertragung (inkl. Zeitstempel, Trigger & Validierung)
  • die Rücksynchronisation, z. B. bei Statusänderungen, Testergebnissen oder Genehmigungen
Gibt es verschiedene Betriebsmodi?

Ja. Der alm360 Hub kann in zwei Modi eingesetzt werden:

  1. Push-Modus: SAP ALM erzeugt und synchronisiert Inhalte in externe Tools
  2. Pull-Modus: Externe Tools erzeugen Inhalte (z. B. Changes) in SAP ALM

Die Betriebsart wird je nach Tool-Architektur und Use Case definiert – z. B. ITSM-geführt oder SAP-zentral.

Welche Use Cases lassen sich abbilden?

Typische Szenarien:

  • Jira → SAP Cloud ALM (Dev & Test bleiben in Jira, Steuerung in ALM)
  • ServiceNow → Focused Build (Request wird zum Change)
  • Azure DevOps → Cloud ALM (User Story wird zum Feature)
  • SAP → Jira (Defect in SolMan erzeugt Bug in Jira)
  • Incident in ServiceNow erzeugt Feature in SAP Cloud ALM

Alle Szenarien sind bidirektional synchronisierbar und können flexibel erweitert werden.

Wie aufwendig ist die Einführung?

Die Einführung dauert – je nach Komplexität – zwischen wenigen Tagen und ca. 3–4 Wochen.

Wir starten mit einem Toolchain-Workshop, definieren die Schnittstellen, führen ein Mapping durch und konfigurieren die Synchronisation.

Alle Integrationen sind wartbar, skalierbar und ohne tiefen Eingriff in die Quellsysteme.

Ist der Hub auch mit dem SAP Solution Manager kompatibel?

Ja.

Für Kunden, die heute Focused Build im SAP Solution Manager einsetzen, gibt es den alm360 SolMan Connectorz. B. zur Anbindung von Jira oder ServiceNow.

Der Vorteil: Der Change-Prozess bleibt erhalten, auch wenn später auf SAP Cloud ALM gewechselt wird.

Wie unterscheidet sich der Hub von einer SAP Standardintegration?

Der Hub ist:

  • modular & anpassbar (kein festes Template)
  • toolagnostisch (über 4000 Tools möglich)
  • bidirektional (nicht nur Outbound)
  • wartbar und regelbasiert (keine hardgecodeten Mappings)
  • einsatzbereit für Projekt & Betrieb

SAP bietet keine umfassende Standardintegration für die genannten Tools – der alm360 Hub schliesst diese Lücke.

Welche Ergebnisse kann ich erwarten?

Mit dem alm360 Hub:

  • beschleunigen Sie Change- und Release-Prozesse
  • reduzieren Sie manuelle Aufwände & Fehler
  • behalten Sie die Kontrolle – auch bei verteilten Teams
  • vermeiden Sie Medienbrüche und Toolkonflikte
  • schaffen Sie die Basis für nachhaltige Toolchain-Governance