
SAP Cloud ALM – What’s New in Woche 12
SAP Cloud ALM wird kontinuierlich weiterentwickelt und um Funktionen erweitert, die die Transparenz, Kontrolle und Benutzerfreundlichkeit auf der gesamten Plattform verbessern.
Die Version der 12. Woche bietet erweiterte Transformationsfunktionen im SAP Business Transformation Center, darunter eine verbesserte Transparenz der Datenqualität, flexiblere Migrationsoptionen und eine optimierte Nachverfolgung während des gesamten Transformationslebenszyklus. Im Bereich Operations konzentrieren sich die Aktualisierungen auf eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit der Überwachung, eine erweiterte Abdeckung und eine optimierte Visualisierung des Ausführungsstatus. Der Bereich Implementations führt neue Analysefunktionen, eine verbesserte Rückverfolgbarkeit, erweiterte Dokumentbearbeitung und ein sichereres Prozessmanagement ein. Der Bereich Administration erhält zudem einen besseren Einblick in die Konfigurationen von Identitätsanbietern, um eine zukunftssichere Einrichtung zu gewährleisten.
Zusammen tragen diese Neuerungen dazu bei, dass Teams ihre Systeme besser verstehen, Komplexität effektiver bewältigen und Transformationen sowie Betriebsabläufe mit mehr Sicherheit und Kontrolle durchführen können.
SAP Business Transformation Center – Zyklus und Überwachung, Datenmanagement, Umstellung
Das SAP Business Transformation Center wird kontinuierlich weiterentwickelt und um Funktionen erweitert, die die Datentransparenz, Flexibilität und allgemeine Zuverlässigkeit der Transformation verbessern. Die jüngsten Aktualisierungen konzentrieren sich auf die Stärkung der Datenqualitätsanalyse, die Ermöglichung flexiblerer Migrationsszenarien sowie die Verbesserung der Nachverfolgung und Unterstützung während des gesamten Transformationszyklus. Zusammen tragen diese Verbesserungen dazu bei, konsistentere, effizientere und besser kontrollierte Datentransformationsprozesse zu gewährleisten, während gleichzeitig die Komplexität verringert und das Vertrauen in die Migrationsergebnisse gestärkt wird.
Übertragung generischer Objektdienste in Zyklus und Überwachung
Die Zyklusausführung wurde um die Möglichkeit erweitert, neben Geschäftsdaten auch generische Objektdienste zu übertragen.
Dazu gehören Objekte wie Anhänge, Notizen und zugehörige Inhalte, wodurch sichergestellt wird, dass wichtige Kontextinformationen aus den Quellsystemen während der Migration erhalten bleiben. Die Übertragung erfolgt in der Nachbearbeitungsphase. Beachten Sie, dass es nach der Erstellung eines Zyklus nicht mehr möglich ist, die Auswahl hinsichtlich der Übertragung generischer Objektdienste zu ändern.

Dadurch wird die Datenvollständigkeit verbessert und der geschäftliche Kontext im Zielsystem gewahrt.
TL;DR:
Allgemeine Objektdienste wie Anhänge und Notizen können nun während der Zyklen übertragen werden, wodurch wichtige geschäftliche Zusammenhänge erhalten bleiben.
Verbesserte Transparenz, Filterung und Ausführung im Datenmanagement
Das Datenmanagement wurde um mehrere Verbesserungen erweitert, die die Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Kontrolle über die Datenqualitätsanalyse erhöhen.
Es steht nun ein neues Feld „Berechnet am“ zur Verfügung, über das Benutzer sowohl in der App „Läufe verwalten“ als auch in der App „Datenqualität analysieren“ den genauen Zeitstempel einsehen können, zu dem die KPI-Werte berechnet wurden.
Zu den weiteren Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit gehören:
- Fortschrittsanzeige für die Extraktion auf der Seite „Qualitätsprüfung“, um den Fortschritt der KPI-Berechnung zu verfolgen
- Anzeige des Namens der Vorauswahltabelle in KPI-Ansichten für einen besseren Kontext
- Neue Filter: „Extrahiert am“ und „Extrahiert von“ für eine präzisere Analyse
Auch das Datenlebenszyklusmanagement wurde verbessert:
- Nicht ausgeführte Läufe können nun gelöscht werden
- Zugehörige Datenauswertungen können ebenfalls entfernt werden, was bei Bedarf eine saubere Neukonfiguration ermöglicht
Diese Verbesserungen ermöglichen eine bessere Kontrolle über die Datenanalyseprozesse und erhöhen die allgemeine Transparenz bei der Berechnung von KPIs.
TL;DR:
Die Datenverwaltung verfügt nun über Zeitstempel, Fortschrittsanzeigen, neue Filter und Löschoptionen, wodurch die Transparenz und die Kontrolle bei der Analyse der Datenqualität verbessert werden.
Verbesserte Statusverfolgung und dynamische Anleitung während des Übergangs
Die Übergangsfunktionen wurden durch eine detailliertere Nachverfolgung und intelligentere Anleitungen verbessert.
Transformationsansätze unterstützen nun erweiterte Statuswerte, was eine detailliertere Verfolgung des Transformationsfortschritts und einen besseren Überblick über die verschiedenen Phasen ermöglicht.

Zudem ist der Fragebogen „Get Transformation Guidance“ nun dynamisch und passt die Fragen in Echtzeit an die Eingaben des Nutzers an. Dies reduziert unnötige Schritte und verbessert das Gesamterlebnis, indem die Datenerfassung relevanter und effizienter gestaltet wird.
TL;DR:
Die neuen Funktionen bieten eine detailliertere Statusverfolgung und einen dynamischen Fragebogen, wodurch die Übersichtlichkeit und die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden.
Kundenabbildung und erweiterte Unterstützung von Quellsystemen
Die allgemeinen Funktionen wurden erweitert, um die Flexibilität und Kompatibilität in Transformationsszenarien zu verbessern.
Ein neues Muster für die Mandantenabbildung macht identische Mandanten-IDs zwischen Quell- und Zielsystemen überflüssig. Dies ermöglicht die Datenmigration unter Verwendung unterschiedlicher Mandanten-IDs, wobei die erforderlichen Zuordnungen automatisch vorgenommen werden.

Darüber hinaus wurde die Unterstützung nun auf SAP ERP 6.0 Enhancement Package 7 (EHP7) ausgeweitet, sodass mehr Quellsysteme angebunden und in Transformationsprojekten genutzt werden können.
TL;DR:
Durch die neue Client-Zuordnung entfallen die Einschränkungen hinsichtlich der Client-ID, und die Unterstützung für SAP ERP EHP7 erweitert die Kompatibilität mit Quellsystemen.
Operations – Business Process Monitoring, Integration und Exception Monitoring, Synthetic User Monitoring
Der Bereich „Operations“ wird kontinuierlich weiterentwickelt und um Funktionen erweitert, die die Transparenz der Überwachung, die Benutzerfreundlichkeit und die Kontrolle über die gesamte Infrastruktur verbessern. Die neuesten Updates bieten flexiblere Überwachungsansichten, eine strengere Zugriffskontrolle, eine erweiterte Überwachungsabdeckung und eine verbesserte Visualisierung des Ausführungsstatus – so können Teams das Systemverhalten besser nachvollziehen und effektiver auf Betriebsereignisse reagieren.
Benutzerdefinierte Ansichten, KPIs und verbesserte Sortierfunktionen im Business Process Monitoring
Business Process Monitoringwurde um neue Funktionen erweitert, die die Benutzerfreundlichkeit, die Personalisierung und den Umfang der Überwachung verbessern.
Benutzer können nun auf der Seite „Überwachung“ benutzerdefinierte Ansichten erstellen und speichern, indem sie Tabelleneinstellungen wie Filter, Spalten und Layouts speichern. Es können mehrere Ansichten gespeichert und verwaltet werden, und eine bevorzugte Ansicht kann als Standard festgelegt werden, was einen schnelleren Zugriff auf relevante Überwachungsdaten ermöglicht.

Der Überwachungsumfang wird um neue KPIs für die SAP-Beschwerdebearbeitung erweitert, darunter:
- Offene Kundenbeschwerden
- Offene Lieferantenreklamationen
- Gesamtzahl der offenen Beschwerden
Diese KPIs stehen automatisch zur Verfügung, sobald die erforderlichen Einstellungen vorgenommen und die Datenerfassung eingerichtet wurde, und können in durchgängigen Prozessen wie „Lead to Cash“ und „Source to Pay“ genutzt werden.

Darüber hinaus können Nutzer nun die Sortierreihenfolge von benutzerdefinierten Prozessen, den zugehörigen Knoten und den zugewiesenen KPIs individuell anpassen. Diese Konfiguration wird auf den Seiten „Startseite“ und „Überwachung“ übernommen und ermöglicht so eine individuellere und besser strukturierte Überwachung.

TL;DR:
Business Process Monitoring now supports custom views, introduces new SAP Complaint Handling KPIs, and allows configurable sorting of processes and KPIs for a more personalized monitoring experience.
Zugriffskontrolle, Verbesserungen bei der Suche und erweiterte Überwachungsfunktionen im Integration & Exception Monitoring
Die Integration und Ausnahmebeobachtung wurde durch Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Überwachungsfunktionen optimiert.
Für die App ist nun die Zugriffskontrolle aktiviert, wodurch sichergestellt wird, dass Benutzer nur Daten für Dienste und Systeme einsehen können, die ihnen über die Zugriffskontrollliste in der Landscape Management-App zugewiesen wurden. Dies stärkt die Datensicherheit und gewährleistet, dass Benutzer nur auf relevante Landscape-Objekte zugreifen.
Die Benutzerfreundlichkeit wurde durch eine neue Suchfunktion auf der Seite „Business Objects“ verbessert. Benutzer können nun anhand einer Provider-ID oder Objekt-ID nach Business-Objekten suchen, wobei sowohl Voll- als auch Teilsuchen unterstützt werden. Die Ergebnisse werden nach Objekttyp gruppiert, was eine schnelle Navigation zu den relevanten Objektdetails ermöglicht.

Der Überwachungsumfang wird zudem durch die Unterstützung der SAP Integration Suite (Edge Integration Cell) erweitert. Benutzer können nun eingehende und ausgehende Nachrichten überwachen, auf detaillierte Statusübersichten zugreifen und einzelne Nachrichten genauer untersuchen, um Probleme effizienter zu beheben.
TL;DR:
Integration & Exception Monitoring umfasst nun Zugriffskontrolle, eine erweiterte Suche nach Objekt-ID sowie Unterstützung für die SAP Integration Suite (Edge Integration Cell) – für mehr Sicherheit, eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und eine umfassendere Überwachung.
Visuelle Anzeigen zum Ausführungsstatus im Synthetic User Monitoring
Synthetic User Monitoring führt nun visuelle Anzeigen zum Ausführungsstatus ein, um die Transparenz bei der Ausführung von Szenarien zu verbessern.
Laufende Ausführungen werden in Gantt-Diagrammen mithilfe von Fortschrittsbalken angezeigt, wodurch ein klarer zeitlicher Überblick über die laufenden Aktivitäten geboten wird. Darüber hinaus bieten Ausführungszähler in Baumansichten einen schnellen Überblick über den Ausführungsstatus aller überwachten Szenarien.

Diese visuellen Verbesserungen erleichtern es, den Fortschritt der Ausführung zu verfolgen und sich schnell einen Überblick über den aktuellen Status synthetischer Überwachungsszenarien zu verschaffen.
TL;DR:
Synthetic User Monitoring umfasst nun Fortschrittsbalken und Ausführungszähler, die einen klareren Echtzeit-Überblick über den Ausführungsstatus von Szenarien bieten.
Implementations -Analytik, Dokumente, Prozessgestaltung
Der Bereich „Implementations“ wird kontinuierlich weiterentwickelt, wobei die Updates die Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Kontrolle während der gesamten Projektdurchführung verbessern. Die neuesten Verbesserungen umfassen neue Analysefunktionen für die Risikobewertung, eine verbesserte Rückverfolgbarkeit und Transparenz hinsichtlich der Verantwortlichkeiten, umfangreichere Funktionen zur Dokumentbearbeitung sowie ein sichereres Prozessmanagement durch eine einheitliche Handhabung von Löschvorgängen – damit können Teams die Implementierungsarbeiten effizienter und mit grösserer Sicherheit bewältigen.
Neue App zur Risikoverteilung in Analytics
In Analytics steht nun eine neue App zur Risikoverteilung zur Verfügung, die erweiterte Funktionen zur Analyse von Projektrisiken bietet.

Die App ermöglicht es Teams, Risikomuster in verschiedenen Kategorien mithilfe interaktiver Diagrammdarstellungen zu analysieren und zu vergleichen. Dank flexibler Diagrammoptionen hilft sie dabei, Trends, Konzentrationen und Risikobereiche zu erkennen, und unterstützt so eine fundiertere Entscheidungsfindung und Priorisierung.

Durch die Visualisierung von Daten zur Risikoverteilung erhalten Projektteams ein klareres Verständnis dafür, wie sich die Risiken über das Projekt verteilen und wo der größte Handlungsbedarf besteht.
TL;DR:
Die neue App „Risk Distribution“ bietet interaktive Diagramme zur Analyse von Risikomustern und zur Ermittlung von Risikobereichen in verschiedenen Projekten.
Verbesserte Rückverfolgbarkeit mit Angaben zu Eigentumsverhältnissen und Status in Analytics
Die Rückverfolgbarkeits-Apps in Analytics wurden verbessert, um einen besseren Überblick über die Zuständigkeiten und eine detailliertere Statusverfolgung zu ermöglichen. In den folgenden Apps stehen nun neue Spalten für „Eigentümer“ und „Verantwortlicher“ zur Verfügung:
- Nachverfolgbarkeit des Lösungsprozesses
- Nachverfolgbarkeit von Anforderungen
- Nachverfolgbarkeit von Funktionen
- Nachverfolgbarkeit von User Stories
Diese Spalten sind standardmäßig ausgeblendet und können bei Bedarf aktiviert werden, sodass Teams besser nachvollziehen können, wer für die einzelnen Artefakte verantwortlich ist.
Darüber hinaus unterteilt die App „Nachverfolgbarkeit von User Stories“ die zuvor zusammengefassten Statusfelder nun in vier separate Spalten:
- Anforderung
- Anforderungsstatus
- Funktion
- Funktionsstatus
Diese Änderung ermöglicht eine präzisere Filterung, Sortierung und Analyse über Anforderungen und Funktionen hinweg.

Zusammen sorgen diese Verbesserungen für mehr Transparenz und erleichtern die Nachverfolgung von Zuständigkeiten und Status über alle Projektelemente hinweg.
TL;DR:
Die Traceability-Apps verfügen nun über optionale Spalten für „Eigentümer“ und „Verantwortlicher“ sowie eine detailliertere Statusunterscheidung, wodurch die Übersichtlichkeit und Analyse von Projektartefakten verbessert wird.
Verbesserte Textformatierung in Dokumenten
Die Dokumente-App bietet nun verbesserte Bearbeitungsfunktionen in ihrem Rich-Text-Editor, wodurch die Erstellung und Formatierung von Dokumenten flexibler wird.
Zu den neuen Funktionen gehören:
- Funktionen zum Rückgängigmachen und Wiederherstellen für eine einfachere Bearbeitung
- Formatierungsoptionen für Absätze und Überschriften für eine bessere Inhaltsstruktur

Diese Verbesserungen ermöglichen eine bessere Kontrolle über die Dokumentformatierung und verbessern das Bearbeitungserlebnis insgesamt.
TL;DR:
Die Dokumente-App unterstützt nun die Funktionen „Rückgängig“ und „Wiederherstellen“ sowie erweiterte Textformatierungsoptionen, wodurch die Bearbeitung von Dokumenten flexibler und benutzerfreundlicher wird.
Harmonisiertes zweistufiges Löschen für benutzerdefinierte Lösungsprozesse in der Prozesserstellung
Das Konzept des zweistufigen Löschens wurde für benutzerdefinierte Lösungsprozesse erweitert und harmonisiert, wodurch die Datensicherheit und -konsistenz in SAP Cloud ALM verbessert wird. Es steht nun eine neue Registerkarte „Gelöschte Elemente“ zur Verfügung, die einen klaren Überblick über gelöschte Lösungsprozesse bietet. Von dort aus können Prozesse wiederhergestellt oder endgültig gelöscht werden, wodurch das Risiko eines versehentlichen Datenverlusts verringert wird.

Das Löschverhalten wurde an die Prozessversionen angepasst:
- Prozesse mit veröffentlichten (oder sowohl Entwurfs- als auch veröffentlichten) Versionen werden in den Ordner „Gelöschte Elemente“ verschoben.
- Prozesse, die nur Entwurfsversionen enthalten, werden sofort endgültig gelöscht.
Gelöschte Prozesse sind deutlich mit dem Präfix und der Bezeichnung [Gelöscht] gekennzeichnet und können nicht bearbeitet, in den Anwendungsbereich aufgenommen oder geändert werden, es sei denn, sie werden wiederhergestellt.

Diese Verbesserung sorgt für einen sichereren und transparenteren Löschvorgang und gewährleistet gleichzeitig die Konsistenz mit ähnlichen Konzepten auf der gesamten Plattform.
TL;DR:
Benutzerdefinierte Lösungsprozesse folgen nun einem einheitlichen zweistufigen Löschverfahren mit einer Registerkarte „Gelöschte Elemente“, was ein sicheres Löschen, Transparenz und bei Bedarf eine einfache Wiederherstellung ermöglicht.
Administration – Benutzerverwaltung
Verbesserte Karte „Verbundener Identitätsanbieter“
Die Karte „Verbundener Identitätsanbieter“ in der Übersicht der Benutzerverwaltung wurde verbessert, um einen besseren Überblick über den Status der Identitätskonfiguration zu bieten.
Die Karte wird nun für alle Kunden angezeigt, unabhängig von ihrer aktuellen Identitätsanbieter-Konfiguration. Sie zeigt an, ob die aktuelle Konfiguration den empfohlenen SAP-Cloud-Identity-Infrastrukturstandards entspricht, und hebt hervor, wenn Änderungen erforderlich sind.

Diese Erweiterung hilft Administratoren dabei, die Bereitschaft ihrer Identitätskonfiguration schnell zu beurteilen und bei Bedarf Massnahmen zu ergreifen. Es ist unerlässlich, die Konfiguration des Identitätsanbieters an den SAP-Empfehlungen auszurichten, um künftige Funktionen wie die Nutzung von Joule zu ermöglichen und eine zukunftssichere Konfiguration zu gewährleisten.
TL;DR:
Die Karte „Connected Identity Provider“ steht nun allen Kunden zur Verfügung und zeigt an, ob die Identitätskonfiguration den SAP-Empfehlungen entspricht und Aktualisierungen erforderlich sind.