Schlagwort: SAP Cloud ALM Updates

SAP Cloud ALM – What’s New in Woche 16

SAP Cloud ALM entwickelt sich weiter mit Verbesserungen, die Transparenz, Kontrolle und Benutzerfreundlichkeit über die gesamte Plattform hinweg erhöhen.

Das Release der KW16 bringt Neuerungen in mehreren Bereichen. Im Bereich Service erhält die «Verwaltung von Issues und Aktionen» eine überarbeitete Übersichtsseite sowie PDF-Exportfunktionen. Der SAP Business Transformation Center verbessert Datenverwaltung und Umfangsdefinition durch präzisere Auswahlen, neue KPIs und erweiterte Filteroptionen für Zeitscheiben.

Im Bereich Operations wird die «Überwachung von Jobs und Automatisierungen» durch Bereinigungsfunktionen und schnellere Navigation zu Ausführungsdetails einfacher handhabbar. Der Bereich Implementierung erhält Verbesserungen bei der Dokumentversionierung, der Governance der Prozesshierarchie, der Umfangserstellung sowie einer engeren Integration zwischen Prozessen und Bibliotheken.

Zusammen unterstützen diese Updates Teams im Tagesgeschäft, stärken die Governance und helfen dabei, Transformationen und den Betrieb effizienter zu steuern.

SAP Business Transformation Center – Datenverwaltung, Umfangsdefinition 

Auswahl relevanter Funktionsbereiche in «Läufe verwalten»

Die App «Läufe verwalten» wurde verbessert, um die Konfiguration von Läufen zu vereinfachen und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Die Auswahl der Funktionsbereiche ist nun auf die Werte beschränkt, die für die gewählte Datenbewertung relevant sind. Das reduziert unnötige Optionen, strafft die Einrichtung von Läufen und erleichtert die Wahl des korrekten Umfangs für die Ausführung.

TL;DR:

Die Auswahl der Funktionsbereiche in «Läufe verwalten» zeigt nun nur noch Werte an, die für die gewählte Datenbewertung relevant sind.

Neue KPIs für die Bestandsführung

In der Datenverwaltung stehen zwei neue KPIs für den Bereich Bestandsführung zur Verfügung.

Die neuen KPIs helfen dabei, Dateninkonsistenzen zu erkennen, die sich beziehen auf:

  • BUKRS-Einträge, die in der Tabelle T001 fehlen
  • MSEG-Einträge, die keine entsprechenden MKPF-Sätze haben

Diese Erweiterungen stärken die Analyse der Datenqualität und helfen, strukturelle Inkonsistenzen in bestandsbezogenen Daten zu erkennen.

TL;DR:

Zwei neue KPIs für die Bestandsführung helfen, fehlende Buchungskreiszuordnungen und verwaiste Materialbelegsätze zu erkennen.

Zeitscheibenfilter für Datumsfelder in kundeneigenen Tabellen

Die Funktionen zur Umfangsdefinition wurden um zusätzliche Zeitscheibenfilter für datumsbezogene Felder in kundeneigenen Tabellen erweitert.

Der Systemscan erkennt nun Felder, die datumsbezogene Domains wie DATS, DATUM und SYDATS verwenden, und leitet daraus entsprechende Zeitscheibenfilter ab. Das ermöglicht eine Migrations-Umfangsdefinition basierend auf dem aus der Zeitscheibe abgeleiteten Stichtag.

Wenn das Lösungsmuster für Zeitscheiben aktiv ist, wird für relevante Felder ein Stichtagsfilter nach Geschäftsjahr vorgeschlagen. Der Filter bleibt standardmässig inaktiv und lässt sich für ein ausgewähltes Feld in der App «Gescannte Tabellen auswählen» manuell aktivieren.

TL;DR:

Systemscans erkennen nun Datumsfelder in kundeneigenen Tabellen und leiten daraus Zeitscheibenfilter für eine präzisere Migrations-Umfangsdefinition ab.

Operations – Überwachung von Jobs und Automatisierungen

Bereinigungsoption in «Landschaftsverwaltung»

Für die «Überwachung von Jobs und Automatisierungen» steht in der App «Landschaftsverwaltung» eine neue Bereinigungsoption zur Verfügung.

Administratoren können Konfigurationseinstellungen und gesammelte Überwachungsdaten einer verwalteten Komponente direkt im Tab «Unterstützte Anwendungsfälle» im Bereich «Services und Systeme» entfernen. Nach der Bereinigung wechselt die verwaltete Komponente zurück in den Zustand «Nicht konfiguriert».

Diese Erweiterung hilft, veraltete Einstellungen zu entfernen und Überwachungskonfigurationen sauber und wartbar zu halten.

TL;DR:

Konfigurationen und Daten der «Überwachung von Jobs und Automatisierungen» lassen sich nun direkt in «Landschaftsverwaltung» bereinigen.

Direkte Navigation von Alerts zu Ausführungsdetails

Die Alert-Bearbeitung wurde durch direkten Zugriff auf Ausführungsdetails verbessert.

Benutzer öffnen einen Alert, navigieren zu den Alert-Details und wählen «Details», um direkt zu den Ausführungsinformationen des zugehörigen Jobs oder Automatisierungslaufs zu springen.

Das beschleunigt die Fehleranalyse, indem Alerts direkt mit Laufzeitdetails verknüpft werden.

TL;DR:

Alerts bieten nun eine direkte Navigation zu den Ausführungsdetails des zugehörigen Jobs oder der Automatisierung.

Navigation von der Analyseseite zu Ausführungen

Die Analyseseite unterstützt nun die direkte Navigation zu Job- und Automatisierungsläufen.

Benutzer wählen neben einem Job- oder Automatisierungsnamen die Option «Zur Überwachung navigieren», um die zugehörigen Ausführungsdetails sofort zu öffnen.

Das erhöht die Benutzerfreundlichkeit, weil Navigationsschritte zwischen Analyse- und operativen Ausführungsdaten wegfallen.

TL;DR:

Die Analyseseite verlinkt nun direkt zu den zugehörigen Job- und Automatisierungsausführungen und beschleunigt so die Untersuchung.

Implementierung – Dokumente, Bibliotheken, Prozesshierarchie, Prozesse

Dokumentversionen erstellen und verwalten

Die App «Dokumente» führt eine Versionierung ein und ermöglicht es Benutzern, mehrere Versionen eines Dokuments anzulegen und zu verwalten. Das sorgt für bessere Struktur, Governance und Nachvollziehbarkeit.

Jedes Dokument verfügt nun über neue Attribute:

  • Version – numerische Versionskennung
  • «Ist neueste Version» – zeigt an, ob die Version die aktuellste ist

Benutzer können entweder nur nach den aktuellsten Versionen oder nach allen Versionen filtern und suchen. Bei aktivem Filter «Ist neueste Version» liefern die Suchergebnisse ausschliesslich die neuesten Versionen.

Regeln für die Versionsverwaltung:

  • Ältere Versionen sind schreibgeschützt
  • Neue Versionen lassen sich nur aus der aktuellsten Version erstellen
  • Das Löschen eines Dokuments entfernt alle Versionen

Beziehungen werden auf Dokumentebene gepflegt, nicht pro Version, und verweisen immer auf die aktuellste Version. Die Dokumenthistorie erfasst alle Versionen; beim Anzeigen einer älteren Version wird die Historie nur bis zu dieser Version dargestellt.

Bei extern gespeicherten Dateien ist die Dokumentversionierung mit der Dateiversionierung verknüpft. Wird eine neue Dokumentversion erstellt, setzt sich die externe Dateiversion für diese neue Version auf 1.0 zurück, während frühere Dateiversionen in den älteren Dokumentversionen verfügbar bleiben.teiversion für diese neue Version auf 1.0 zurück, während frühere Dateiversionen in den älteren Dokumentversionen verfügbar bleiben.

Eine Wiederherstellungsfunktion steht noch nicht zur Verfügung. Ein künftiges Update soll das Wiederherstellen einer älteren Version ermöglichen.

Diese Erweiterung verbessert das Lebenszyklus-Management von Dokumenten und unterstützt eine kontrolliertere Zusammenarbeit.

TL;DR:

Die App «Dokumente» unterstützt nun die Dokumentversionierung inklusive Versionshistorie, Filter für aktuelle Versionen, schreibgeschützter älterer Versionen und strukturierter Steuerung des Lebenszyklus.

Konfigurationen und Schnittstellen in «Prozesse» erstellen

Die App «Prozesse» wurde um die Möglichkeit erweitert, Konfigurationen und Schnittstellen direkt in der «Lösungsprozessansicht» zu erstellen.

Neu erstellte Elemente werden den entsprechenden Lösungsprozessen automatisch zugeordnet. Das reduziert manuelle Pflegeschritte und vereinfacht die Prozessdokumentation.

Diese Verbesserung strafft die Modellierung und hält zusammengehörige Prozessinhalte vom Moment der Erstellung an verbunden.

TL;DR:

Konfigurationen und Schnittstellen lassen sich nun direkt in der App «Prozesse» erstellen und werden automatisch mit den relevanten Lösungsprozessen verknüpft.

Harmonisierte zweistufige Löschung für Hierarchieknoten

Die App «Prozesshierarchie» führt einen harmonisierten zweistufigen Löschprozess ein, um das Risiko versehentlicher Datenverluste zu senken und die Bedienung über SAP Cloud ALM hinweg zu vereinheitlichen.

Gelöschte Knoten werden zunächst in den neuen Tab «Gelöschte Elemente» verschoben und bleiben dort für eine spätere Wiederherstellung oder endgültige Löschung verfügbar. Der Tab zeigt detaillierte Informationen, darunter Knotentitel, ID, Pfad, Beschreibung, löschender Benutzer und genauer Löschzeitpunkt.

Beim Löschen eines übergeordneten Knotens werden alle zugehörigen untergeordneten Knoten ebenfalls nach «Gelöschte Elemente» verschoben. Die Aktionen Wiederherstellen und endgültiges Löschen stehen für ausgewählte Knoten der obersten Ebene zur Verfügung.

Diese Erweiterung sorgt für eine sicherere Pflege der Hierarchie und schafft mehr Transparenz bei strukturellen Änderungen.

TL;DR:

Knoten der Prozesshierarchie verwenden nun einen zweistufigen Löschprozess mit einem Tab «Gelöschte Elemente» für sicheres Löschen, nachvollziehbare Audits und einfache Wiederherstellung.

Schnellere Umfangsdefinition und direkte Entitätserstellung in «Prozesse»

Der Bereich Prozesse wurde um neue Funktionen erweitert, die die Umfangsdefinition vereinfachen und die Erstellung zugehöriger Prozessinhalte straffen.

Die neue Option «Umfang aus Digitaler Erkundungsbewertung» steht in der App «Umfänge verwalten» zur Verfügung. Damit lassen sich Umfänge direkt aus einer Digitalen Erkundungsbewertung (DDA) erstellen, ohne Tabellen herunter- und wieder hochladen zu müssen. Nach der Auswahl einer verfügbaren Bewertung ruft SAP Cloud ALM die Einträge zur Umfangsdefinition automatisch ab und setzt die relevanten Lösungsszenarien und Lösungsprozesse mithilfe der jeweils aktuellsten Content-Versionen in den Umfang.

Zusätzlich lassen sich Konfigurationen oder Schnittstellen nun direkt aus der «Lösungsprozessansicht» innerhalb der App «Prozesse» erstellen. Neu erstellte Entitäten werden automatisch mit dem entsprechenden Lösungsprozess verknüpft. Das reduziert manuelle Pflege und vereinfacht die Prozessdokumentation.

Diese Erweiterungen steigern die Effizienz, senken den manuellen Aufwand und verzahnen Umfangs- und Prozessmanagement stärker.

TL;DR: 

«Prozesse» unterstützt nun direkte Umfangsdefinition aus Digitalen Erkundungsbewertungen und erlaubt das Erstellen von Konfigurationen und Schnittstellen direkt aus der «Lösungsprozessansicht».

Service – Verwaltung von Issues und Aktionen

Export als PDF

Die «Verwaltung von Issues und Aktionen» unterstützt nun den Export eines Issues oder einer Aktion als PDF.

Die Erweiterung erleichtert das Teilen von Einträgen, das Archivieren wichtiger Informationen sowie die Nutzung von Issues und Aktionen in Offline-Review- und Reporting-Szenarien.

TL;DR:

Issues und Aktionen lassen sich nun als PDF exportieren, was das Teilen und die Dokumentation vereinfacht.

Überarbeitete Übersichtsseite

Die Übersichtsseite von Issues und Aktionen wurde neu gestaltet und bietet nun eine visuellere und handlungsorientiertere Benutzererfahrung.

Die neue Übersicht enthält KPI-basierte Kacheln für Issues und eigenständige Aktionen, die Benutzer beim schnellen Erfassen von Prioritäten, Status, Zuständigkeiten und Fälligkeiten unterstützen. Verfügbare Kacheln sind:

  • Issues nach Priorität und Status
  • Eigenständige Aktionen nach Priorität und Status
  • Issues nach Fälligkeitsdatum
  • Eigenständige Aktionen nach Fälligkeitsdatum
  • Mir zugewiesene Issues

Benutzer wählen Abschnitte innerhalb einer Kachel aus, um in detaillierte Ansichten in «Issues verwalten» oder «Aktionen verwalten» zu wechseln. Zusätzlich stehen Schnellzugriffe für die direkte Navigation zu «Issues verwalten», «Eigenständige Aktionen verwalten» und zum «Servicebereitstellungszentrum» zur Verfügung.ätzlich stehen Quick Links für die direkte Navigation zu «Manage Issues», «Manage Standalone Actions» und zum Servicebereitstellungszentrum zur Verfügung.

Die Neugestaltung verbessert Sichtbarkeit, Navigation und die tägliche Steuerung von Service-Aktivitäten.

TL;DR:

Die überarbeitete Übersichtsseite bringt KPI-Kacheln, Drill-down-Navigation und Schnellzugriffe für eine einfachere Verwaltung von Issues und Aktionen.

SAP Cloud ALM – What’s New in Woche 14

SAP Cloud ALM wird kontinuierlich weiterentwickelt und bietet Verbesserungen, die Transparenz, Kontrolle und Benutzerfreundlichkeit auf der gesamten Plattform steigern. 

Das Release der Kalenderwoche 14 bringt Aktualisierungen in mehreren Bereichen. Im SAP Business Transformation Center werden die Data-Management-Funktionen um eine flexiblere Ausführungssteuerung erweitert. RISE with SAP Methodology verbessert die ATC-Verarbeitung durch optimiertes Import-Management. Im Bereich Operations liegen die Schwerpunkte auf verfeinertem Monitoring, ereignisbasierter Alarmierung und verbesserter KPI-Konsistenz. 

Der Bereich Implementation wird durch erweiterte Analysefunktionen, Prozesskonsistenz und Governance bei Anforderungen und Bibliotheken weiter ausgebaut. Der Bereich Service erweitert die Benutzerfreundlichkeit durch verbesserte Navigation und zusätzliche Funktionen in der Innovationsanalyse. Im Bereich Administration gibt es eine neue Self-Monitoring-App, die bessere Einblicke in die Mandantennutzung und den Ressourcenverbrauch bietet. 

Insgesamt helfen diese Aktualisierungen Teams dabei, ihre Systeme besser zu verstehen, Ressourcen effektiver zu verwalten und Transformationen sowie den Betrieb mit mehr Vertrauen und Kontrolle durchzuführen.

SAP Business Transformation Center – Datenverwaltung 

Abbruch von Läufen verfügbar 

Die App «Läufe verwalten» ermöglicht es Anwendern jetzt, laufende Ausführungen abzubrechen. 

Befindet sich ein Lauf im Status «In Bearbeitung», lässt er sich jetzt direkt stoppen. Das gibt Anwendern mehr Kontrolle über die Ausführung. Das ist besonders nützlich, wenn ein Lauf versehentlich gestartet wurde, angepasst werden muss oder nicht mehr benötigt wird.

Diese Verbesserung hilft, unnötige Systemlast zu vermeiden, und erhöht die Flexibilität bei der Verwaltung von Datenqualitätsläufen.

TL;DR: 

Läufe im Status «In Bearbeitung» lassen sich jetzt in der App «Läufe verwalten» abbrechen. Das gibt Anwendern mehr Kontrolle über die Ausführung.

RISE with SAP Methodology – Systemansicht

ATC-Import-Spezifikation

Der ATC-Importprozess in der Systemansicht wurde verbessert, um die Validierung und Flexibilität zu erhöhen. 

Es ist jetzt möglich, anzugeben, ob ein importiertes ATC-Prüfergebnis aus einer Remote- oder lokalen ATC-Prüfung stammt. Diese Unterscheidung verbessert die Genauigkeit der Validierung beim Import und stellt eine bessere Übereinstimmung mit der Datenquelle sicher.

TL;DR: 

ATC-Importe lassen sich jetzt als Remote oder lokal klassifizieren. Das verbessert die Validierung und Genauigkeit beim Import.

Löschung von ATC-Importen

Benutzer haben jetzt die Möglichkeit, importierte ATC-Prüfergebnisdateien zu löschen. Das hilft, die Daten in der Systemansicht aktuell und übersichtlich zu halten.

Nach der Löschung berechnet das System die zugehörigen KPI-Karten automatisch neu, darunte 

  • Technical Debt Score
  • Clean Core Share
  • Level B-, C- und D-Objekte 

So spiegeln die Dashboard-Einblicke immer den aktuellen Datenstand wider. 

TL;DR: 

Importierte ATC-Ergebnisse lassen sich jetzt löschen, wobei die zugehörigen KPIs automatisch neu berechnet werden. Das sorgt für korrekte Dashboards. 

Administration – Self-Monitoring

Neue App Self-Monitoring eingeführt

Eine neue Self-Monitoring-App ist verfügbar und bietet eine zentrale Übersicht über die Nutzungs- und Verbrauchskennzahlen des SAP Cloud ALM-Mandanten. Die App hilft zu verstehen, wie die Mandantenressourcen genutzt werden, und ermöglicht eine bessere Planung und Optimierung der SAP Cloud ALM-Umgebung.

Mit der Self-Monitoring-App haben Benutzer folgende Möglichkeiten: 

  • HANA-Speicheranspruch insgesamt anzeigen
  • Aktuellen HANA-Speicherverbrauch über Apps hinweg überwachen
  • Datenverbrauch von Outbound-APIs nachverfolgen
  • Schwellenwerte konfigurieren und Nutzungstrends über die Zeit beobachten 

Die App bietet detaillierte Einblicke über alle SAP Cloud ALM-Bereiche hinweg, einschliesslich Implementation, Transformation, Operations, Service und Administration. Das ergibt eine vollständige Übersicht über den Ressourcenverbrauch.

Durch die Kombination von Anspruchs- und Nutzungsdaten hilft die App, die Kontrolle über Systemressourcen zu verbessern und die Mandantenkapazität proaktiv zu verwalten. 

TL;DR: 

Die neue Self-Monitoring-App bietet Einblicke in Speichernutzung, API-Verbrauch und Ansprüche. Das hilft, die Ressourcen des SAP Cloud ALM-Mandanten zu optimieren. 

Operations – Business Process Monitoring, Configuration & Security Analysis, Health Monitoring

Aktualisierungen der KPI-Definitionen und Datenerhebung

Mehrere KPIs im Business Process Monitoring wurden aktualisiert, um die Klarheit zu verbessern und die Datenerhebung an die täglichen Monitoring-Anforderungen anzupassen. 

Die folgenden KPIs wurden umbenannt und erweitert:

Lead to Cash 

  • Payment Runs per Company Code (Täglicher Scan)
    Misst jetzt die am Vortag erstellten Zahlungsläufe
  • Canceling Sales Invoices (Täglicher Scan)
    Enthält jetzt alle am Vortag erstellten stornierenden Abrechnungsbelege, einschliesslich des Original- und des Stornobelegs sowie der verstrichenen Zeit zwischen beiden 

Source to Pay 

  • Purchase Order Items Created (Daily Scan)
    Misst jetzt die am Vortag erstellten Bestellpositionen, ohne zum Löschen vorgemerkte Positionen
  • Supplier Invoices Created (Daily Scan)
    Misst jetzt die am Vortag erstellten Lieferantenrechnungen 

Zusätzlich erfolgt die Datenerhebung für diese KPIs jetzt täglich und erfasst jeweils die Daten des Vortags. 

Diese KPIs werden automatisch aktiviert, sobald die erforderliche Einrichtung und Datengenerierung vorhanden ist. 

TL;DR: 

Vier KPIs wurden auf tagesbasierte Kennzahlen aktualisiert. Das verbessert die Klarheit und Konsistenz bei der täglichen Datenerhebung.

Ereignisbasierte Alarmierung in Configuration & Security Analysis

Configuration & Security Analysis wird um ereignisgesteuerte Alarmierungsfunktionen erweitert. Diese ermöglichen automatisierte Folgeaktionen, wenn Compliance-Probleme erkannt werden.

Benutzer haben jetzt die Möglichkeit, Ereignisaktionen für Prüfungen mit einem nicht-konformen Ergebnis direkt auf der Metrikkonfigurationsseite der Validation-App zu konfigurieren. So lassen sich bei Problemen automatisch Warnmeldungen oder Aktionen auslösen. Das verbessert die Reaktionsfähigkeit bei Konfigurations- und Sicherheitsrisiken.

Zusätzlich steht eine neue Seite «Alerting» in der Data Stores-App zur Verfügung. Diese Seite bietet eine zentrale Übersicht über alle Warnmeldungen, die aus konfigurierten Ereignisaktionen generiert wurden. Das gibt bessere Einblicke in Compliance-bezogene Probleme über Services und Systeme hinweg.

Diese Verbesserungen stärken das proaktive Monitoring und helfen Teams, schneller auf nicht-konforme Konfigurationen zu reagieren.

TL;DR: 

Prüfungen lösen jetzt ereignisbasierte Warnmeldungen aus, und eine neue Alerting-Seite bietet eine zentrale Übersicht über Compliance-Probleme.

Benutzerdefinierte Ereignisse und überarbeitete Ereigniskonfiguration im Health Monitoring

Health Monitoring wird um verbesserte Flexibilität und Kontrolle bei der Ereigniskonfiguration und Alarmierung erweitert.

Benutzer haben jetzt die Möglichkeit, benutzerdefinierte Ereignisse zu erstellen. Dabei lassen sich Ereignisnamen definieren, Metriken zuweisen, Labels hinzufügen und Aktionen basierend auf spezifischen Monitoring-Anforderungen konfigurieren. Das ermöglicht massgeschneiderte und präzisere Monitoring-Szenarien.

Zusätzlich wurde die Ereigniskonfiguration überarbeitet. Warnmeldungen lassen sich jetzt einfacher aktivieren und für verschiedene Metriken über verwaltete Komponenten hinweg anpassen. Das verbessert die Benutzerfreundlichkeit und Konsistenz.

Diese Verbesserungen unterstützen ein proaktiveres Systemmanagement durch schnellere Erkennung und Reaktion auf kritische Situationen.

TL;DR: 

Health Monitoring unterstützt jetzt benutzerdefinierte Ereignisse und eine verbesserte Ereigniskonfiguration. Das ermöglicht flexiblere und proaktivere Alarmierung.

Implementation – Analytics, Prozesse, Anforderungen

Erweiterte Gruppierungs- und Filteroptionen in Analytics

Die Analytics-Funktionen im Bereich Implementation werden um verbesserte Gruppierungs- und Filteroptionen für eine bessere Datenanalyse erweitert.

In der App «Solution Process Traceability» lässt sich die Lösungsprozessliste jetzt nach Tag gruppieren. Hat ein Prozess mehrere Tags, werden sie als eine kombinierte Gruppierung behandelt. Das sorgt für Klarheit ohne Duplikate. 

Zusätzlich enthält die App «Document Distribution» jetzt einen neuen Quellfilter. Das ermöglicht eine präzisere Filterung von Dokumenten nach ihrem Ursprung.

Diese Verbesserungen verbessern die Datenorganisation und erleichtern die Analyse und Navigation von Projektinformationen.

TL;DR: 

Analytics unterstützt jetzt die Gruppierung nach Tag in der Solution Process Traceability und bietet einen neuen Quellfilter in der Document Distribution für eine verbesserte Analyse.

Harmonisiertes Feld «Elementtyp» für Bibliothekselemente in Prozessen

Die Handhabung von Bibliothekselementen wurde harmonisiert, um die Konsistenz in der Prozesse-App zu verbessern.

Die bisherigen Kategoriewerte in den Konfigurations- und Schnittstellenbibliotheken wurden in das Feld «Elementtyp» verschoben. Das stellt eine einheitliche Struktur und konsistente Klassifizierung von Bibliothekselementen über verschiedene Bereiche hinweg sicher.

Entsprechend wurden die zugehörigen Abschnitte in der Prozesse-App aktualisiert, um diese Änderung abzubilden. Das ergibt eine klarere und standardisiertere Verwaltung und Interpretation von Bibliotheksinhalten. 

TL;DR: 

Die Klassifizierung von Bibliothekselementen ist jetzt standardisiert. Kategoriewerte wurden in das Feld «Elementtyp» verschoben. Das stellt eine konsistente Handhabung in der Prozesse-App sicher.

Verbesserte Bearbeitungshilfe und Governance bei Anforderungen

Das Anforderungsmanagement wird durch bessere Benutzerführung und strengere Kontrolle bei der Bearbeitung von Anforderungsbeschreibungen erweitert. Die App enthält jetzt Message Strips, die Benutzer bei der Bearbeitung von Anforderungsbeschreibungen unterstützen, eine klarere Orientierung bieten und die Benutzerfreundlichkeit verbessern.

Gleichzeitig ist die Bearbeitung jetzt auf den Status «In Refinement» beschränkt. Sobald eine Anforderung genehmigt ist oder diesen Status verlässt, wird die Beschreibung gesperrt und lässt sich in späteren Phasen wie Planung, Realisierung oder Test nicht mehr ändern. Das stellt sicher, dass alle Teammitglieder mit einer konsistenten und genehmigten Definition arbeiten.

Sind nach der Genehmigung Änderungen erforderlich, hat ein Projektadministrator die Möglichkeit, die Anforderung zurückzusetzen. Dadurch wird sie in den Status «In Refinement» verschoben und der Genehmigungsprozess beginnt erneut.

Diese Aktualisierungen verbessern die Governance, Transparenz und Konsistenz im Anforderungsmanagement.

TL;DR: 

Anforderungsbeschreibungen lassen sich jetzt nur im Status «In Refinement» bearbeiten. Hinzu kommen Message Strips als Benutzerführung und kontrollierte Rücksetzungsoptionen für Änderungen nach der Genehmigung. 

Service – KI-Unterstützung für die Innovationseinführung

App-Cockpit jetzt verfügbar

Ein neues Cockpit ist in der App «AI Assistance for Innovation Adoption» verfügbar und bietet einen zentralen Einstiegspunkt für Navigation und Analyse.

Vom Cockpit aus haben Benutzer folgende Möglichkeiten: 

  • Eine Referenz auswählen (Systemnummer oder Kundennummer)
  • Eine Capability auswählen
  • Das Capability-Dashboard öffnen
  • Auf einen Bericht mit zusammengefassten Analyseergebnissen zugreifen
  • Über interaktive Diagramme direkt zu erkannten Problemen in der App «Issues and Actions Management» navigieren

Diese Verbesserung erhöht die Benutzerfreundlichkeit, weil sie den Zugriff auf Erkenntnisse und das Handeln bei erkannten Problemen erleichtert. 

TL;DR: 

Ein neues Cockpit bietet zentrale Navigation, Berichterstattung und direkten Zugriff auf Probleme für schnellere Analyse und Aktion

Neue Capability: Optimierung der technischen Effizienz

Eine neue Capability, Technical Efficiency Optimization, ist in der App «AI Assistance for Innovation Adoption» verfügbar.

Diese Capability konzentriert sich auf die Verbesserung der Leistung von SAP S/4HANA-Systemen durch Analyse der zugrunde liegenden SAP HANA-Datenbank. Sie identifiziert Leistungsengpässe und Optimierungsmöglichkeiten und liefert empfohlene Massnahmen zur Behebung erkannter Probleme.

Das ermöglicht Teams, die Systemleistung besser zu verstehen und gezielte Massnahmen zur Effizienzverbesserung zu ergreifen. 

TL;DR: 

Die neue Capability «Technical Efficiency Optimization» analysiert die SAP HANA-Leistung und liefert Empfehlungen zur Optimierung von SAP S/4HANA-Systemen.

SAP Cloud ALM – What’s New in Woche 12

SAP Cloud ALM wird kontinuierlich weiterentwickelt und um Funktionen erweitert, die die Transparenz, Kontrolle und Benutzerfreundlichkeit auf der gesamten Plattform verbessern.

Die Version der 12. Woche bietet erweiterte Transformationsfunktionen im SAP Business Transformation Center, darunter eine verbesserte Transparenz der Datenqualität, flexiblere Migrationsoptionen und eine optimierte Nachverfolgung während des gesamten Transformationslebenszyklus. Im Bereich Operations konzentrieren sich die Aktualisierungen auf eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit der Überwachung, eine erweiterte Abdeckung und eine optimierte Visualisierung des Ausführungsstatus. Der Bereich Implementations führt neue Analysefunktionen, eine verbesserte Rückverfolgbarkeit, erweiterte Dokumentbearbeitung und ein sichereres Prozessmanagement ein. Der Bereich Administration erhält zudem einen besseren Einblick in die Konfigurationen von Identitätsanbietern, um eine zukunftssichere Einrichtung zu gewährleisten.

Zusammen tragen diese Neuerungen dazu bei, dass Teams ihre Systeme besser verstehen, Komplexität effektiver bewältigen und Transformationen sowie Betriebsabläufe mit mehr Sicherheit und Kontrolle durchführen können.

SAP Business Transformation Center – Zyklus und Überwachung, Datenmanagement, Umstellung

Das SAP Business Transformation Center wird kontinuierlich weiterentwickelt und um Funktionen erweitert, die die Datentransparenz, Flexibilität und allgemeine Zuverlässigkeit der Transformation verbessern. Die jüngsten Aktualisierungen konzentrieren sich auf die Stärkung der Datenqualitätsanalyse, die Ermöglichung flexiblerer Migrationsszenarien sowie die Verbesserung der Nachverfolgung und Unterstützung während des gesamten Transformationszyklus. Zusammen tragen diese Verbesserungen dazu bei, konsistentere, effizientere und besser kontrollierte Datentransformationsprozesse zu gewährleisten, während gleichzeitig die Komplexität verringert und das Vertrauen in die Migrationsergebnisse gestärkt wird.

Übertragung generischer Objektdienste in Zyklus und Überwachung

Die Zyklusausführung wurde um die Möglichkeit erweitert, neben Geschäftsdaten auch generische Objektdienste zu übertragen.

Dazu gehören Objekte wie Anhänge, Notizen und zugehörige Inhalte, wodurch sichergestellt wird, dass wichtige Kontextinformationen aus den Quellsystemen während der Migration erhalten bleiben. Die Übertragung erfolgt in der Nachbearbeitungsphase. Beachten Sie, dass es nach der Erstellung eines Zyklus nicht mehr möglich ist, die Auswahl hinsichtlich der Übertragung generischer Objektdienste zu ändern.

Dadurch wird die Datenvollständigkeit verbessert und der geschäftliche Kontext im Zielsystem gewahrt.

TL;DR:

Allgemeine Objektdienste wie Anhänge und Notizen können nun während der Zyklen übertragen werden, wodurch wichtige geschäftliche Zusammenhänge erhalten bleiben.

Verbesserte Transparenz, Filterung und Ausführung im Datenmanagement

Das Datenmanagement wurde um mehrere Verbesserungen erweitert, die die Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Kontrolle über die Datenqualitätsanalyse erhöhen.

Es steht nun ein neues Feld „Berechnet am“ zur Verfügung, über das Benutzer sowohl in der App „Läufe verwalten“ als auch in der App „Datenqualität analysieren“ den genauen Zeitstempel einsehen können, zu dem die KPI-Werte berechnet wurden.

Zu den weiteren Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit gehören:

  • Fortschrittsanzeige für die Extraktion auf der Seite „Qualitätsprüfung“, um den Fortschritt der KPI-Berechnung zu verfolgen
  • Anzeige des Namens der Vorauswahltabelle in KPI-Ansichten für einen besseren Kontext
  • Neue Filter: „Extrahiert am“ und „Extrahiert von“ für eine präzisere Analyse

Auch das Datenlebenszyklusmanagement wurde verbessert:

  • Nicht ausgeführte Läufe können nun gelöscht werden
  • Zugehörige Datenauswertungen können ebenfalls entfernt werden, was bei Bedarf eine saubere Neukonfiguration ermöglicht

Diese Verbesserungen ermöglichen eine bessere Kontrolle über die Datenanalyseprozesse und erhöhen die allgemeine Transparenz bei der Berechnung von KPIs.

TL;DR:

Die Datenverwaltung verfügt nun über Zeitstempel, Fortschrittsanzeigen, neue Filter und Löschoptionen, wodurch die Transparenz und die Kontrolle bei der Analyse der Datenqualität verbessert werden.

Verbesserte Statusverfolgung und dynamische Anleitung während des Übergangs

Die Übergangsfunktionen wurden durch eine detailliertere Nachverfolgung und intelligentere Anleitungen verbessert.

Transformationsansätze unterstützen nun erweiterte Statuswerte, was eine detailliertere Verfolgung des Transformationsfortschritts und einen besseren Überblick über die verschiedenen Phasen ermöglicht.

Zudem ist der Fragebogen „Get Transformation Guidance“ nun dynamisch und passt die Fragen in Echtzeit an die Eingaben des Nutzers an. Dies reduziert unnötige Schritte und verbessert das Gesamterlebnis, indem die Datenerfassung relevanter und effizienter gestaltet wird.

TL;DR:

Die neuen Funktionen bieten eine detailliertere Statusverfolgung und einen dynamischen Fragebogen, wodurch die Übersichtlichkeit und die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden.

Kundenabbildung und erweiterte Unterstützung von Quellsystemen

Die allgemeinen Funktionen wurden erweitert, um die Flexibilität und Kompatibilität in Transformationsszenarien zu verbessern.

Ein neues Muster für die Mandantenabbildung macht identische Mandanten-IDs zwischen Quell- und Zielsystemen überflüssig. Dies ermöglicht die Datenmigration unter Verwendung unterschiedlicher Mandanten-IDs, wobei die erforderlichen Zuordnungen automatisch vorgenommen werden.

Darüber hinaus wurde die Unterstützung nun auf SAP ERP 6.0 Enhancement Package 7 (EHP7) ausgeweitet, sodass mehr Quellsysteme angebunden und in Transformationsprojekten genutzt werden können.

TL;DR:

Durch die neue Client-Zuordnung entfallen die Einschränkungen hinsichtlich der Client-ID, und die Unterstützung für SAP ERP EHP7 erweitert die Kompatibilität mit Quellsystemen.

Operations – Business Process Monitoring, Integration und Exception Monitoring, Synthetic User Monitoring

Der Bereich „Operations“ wird kontinuierlich weiterentwickelt und um Funktionen erweitert, die die Transparenz der Überwachung, die Benutzerfreundlichkeit und die Kontrolle über die gesamte Infrastruktur verbessern. Die neuesten Updates bieten flexiblere Überwachungsansichten, eine strengere Zugriffskontrolle, eine erweiterte Überwachungsabdeckung und eine verbesserte Visualisierung des Ausführungsstatus – so können Teams das Systemverhalten besser nachvollziehen und effektiver auf Betriebsereignisse reagieren.

Benutzerdefinierte Ansichten, KPIs und verbesserte Sortierfunktionen im Business Process Monitoring

Business Process Monitoringwurde um neue Funktionen erweitert, die die Benutzerfreundlichkeit, die Personalisierung und den Umfang der Überwachung verbessern.

Benutzer können nun auf der Seite „Überwachung“ benutzerdefinierte Ansichten erstellen und speichern, indem sie Tabelleneinstellungen wie Filter, Spalten und Layouts speichern. Es können mehrere Ansichten gespeichert und verwaltet werden, und eine bevorzugte Ansicht kann als Standard festgelegt werden, was einen schnelleren Zugriff auf relevante Überwachungsdaten ermöglicht.

Der Überwachungsumfang wird um neue KPIs für die SAP-Beschwerdebearbeitung erweitert, darunter:

  • Offene Kundenbeschwerden
  • Offene Lieferantenreklamationen
  • Gesamtzahl der offenen Beschwerden

Diese KPIs stehen automatisch zur Verfügung, sobald die erforderlichen Einstellungen vorgenommen und die Datenerfassung eingerichtet wurde, und können in durchgängigen Prozessen wie „Lead to Cash“ und „Source to Pay“ genutzt werden.

Darüber hinaus können Nutzer nun die Sortierreihenfolge von benutzerdefinierten Prozessen, den zugehörigen Knoten und den zugewiesenen KPIs individuell anpassen. Diese Konfiguration wird auf den Seiten „Startseite“ und „Überwachung“ übernommen und ermöglicht so eine individuellere und besser strukturierte Überwachung.

TL;DR:

Business Process Monitoring now supports custom views, introduces new SAP Complaint Handling KPIs, and allows configurable sorting of processes and KPIs for a more personalized monitoring experience.

Zugriffskontrolle, Verbesserungen bei der Suche und erweiterte Überwachungsfunktionen im Integration & Exception Monitoring

Die Integration und Ausnahmebeobachtung wurde durch Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Überwachungsfunktionen optimiert.

Für die App ist nun die Zugriffskontrolle aktiviert, wodurch sichergestellt wird, dass Benutzer nur Daten für Dienste und Systeme einsehen können, die ihnen über die Zugriffskontrollliste in der Landscape Management-App zugewiesen wurden. Dies stärkt die Datensicherheit und gewährleistet, dass Benutzer nur auf relevante Landscape-Objekte zugreifen.

Die Benutzerfreundlichkeit wurde durch eine neue Suchfunktion auf der Seite „Business Objects“ verbessert. Benutzer können nun anhand einer Provider-ID oder Objekt-ID nach Business-Objekten suchen, wobei sowohl Voll- als auch Teilsuchen unterstützt werden. Die Ergebnisse werden nach Objekttyp gruppiert, was eine schnelle Navigation zu den relevanten Objektdetails ermöglicht.

Der Überwachungsumfang wird zudem durch die Unterstützung der SAP Integration Suite (Edge Integration Cell) erweitert. Benutzer können nun eingehende und ausgehende Nachrichten überwachen, auf detaillierte Statusübersichten zugreifen und einzelne Nachrichten genauer untersuchen, um Probleme effizienter zu beheben.

TL;DR:

Integration & Exception Monitoring umfasst nun Zugriffskontrolle, eine erweiterte Suche nach Objekt-ID sowie Unterstützung für die SAP Integration Suite (Edge Integration Cell) – für mehr Sicherheit, eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und eine umfassendere Überwachung.

Visuelle Anzeigen zum Ausführungsstatus im Synthetic User Monitoring

Synthetic User Monitoring führt nun visuelle Anzeigen zum Ausführungsstatus ein, um die Transparenz bei der Ausführung von Szenarien zu verbessern.

Laufende Ausführungen werden in Gantt-Diagrammen mithilfe von Fortschrittsbalken angezeigt, wodurch ein klarer zeitlicher Überblick über die laufenden Aktivitäten geboten wird. Darüber hinaus bieten Ausführungszähler in Baumansichten einen schnellen Überblick über den Ausführungsstatus aller überwachten Szenarien.

Diese visuellen Verbesserungen erleichtern es, den Fortschritt der Ausführung zu verfolgen und sich schnell einen Überblick über den aktuellen Status synthetischer Überwachungsszenarien zu verschaffen.

TL;DR:

Synthetic User Monitoring umfasst nun Fortschrittsbalken und Ausführungszähler, die einen klareren Echtzeit-Überblick über den Ausführungsstatus von Szenarien bieten.

Implementations -Analytik, Dokumente, Prozessgestaltung

Der Bereich „Implementations“ wird kontinuierlich weiterentwickelt, wobei die Updates die Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Kontrolle während der gesamten Projektdurchführung verbessern. Die neuesten Verbesserungen umfassen neue Analysefunktionen für die Risikobewertung, eine verbesserte Rückverfolgbarkeit und Transparenz hinsichtlich der Verantwortlichkeiten, umfangreichere Funktionen zur Dokumentbearbeitung sowie ein sichereres Prozessmanagement durch eine einheitliche Handhabung von Löschvorgängen – damit können Teams die Implementierungsarbeiten effizienter und mit grösserer Sicherheit bewältigen.

Neue App zur Risikoverteilung in Analytics

In Analytics steht nun eine neue App zur Risikoverteilung zur Verfügung, die erweiterte Funktionen zur Analyse von Projektrisiken bietet.

Die App ermöglicht es Teams, Risikomuster in verschiedenen Kategorien mithilfe interaktiver Diagrammdarstellungen zu analysieren und zu vergleichen. Dank flexibler Diagrammoptionen hilft sie dabei, Trends, Konzentrationen und Risikobereiche zu erkennen, und unterstützt so eine fundiertere Entscheidungsfindung und Priorisierung.

Durch die Visualisierung von Daten zur Risikoverteilung erhalten Projektteams ein klareres Verständnis dafür, wie sich die Risiken über das Projekt verteilen und wo der größte Handlungsbedarf besteht.

TL;DR:

Die neue App „Risk Distribution“ bietet interaktive Diagramme zur Analyse von Risikomustern und zur Ermittlung von Risikobereichen in verschiedenen Projekten.

Verbesserte Rückverfolgbarkeit mit Angaben zu Eigentumsverhältnissen und Status in Analytics

Die Rückverfolgbarkeits-Apps in Analytics wurden verbessert, um einen besseren Überblick über die Zuständigkeiten und eine detailliertere Statusverfolgung zu ermöglichen. In den folgenden Apps stehen nun neue Spalten für „Eigentümer“ und „Verantwortlicher“ zur Verfügung:

  • Nachverfolgbarkeit des Lösungsprozesses
  • Nachverfolgbarkeit von Anforderungen
  • Nachverfolgbarkeit von Funktionen
  • Nachverfolgbarkeit von User Stories

Diese Spalten sind standardmäßig ausgeblendet und können bei Bedarf aktiviert werden, sodass Teams besser nachvollziehen können, wer für die einzelnen Artefakte verantwortlich ist.

Darüber hinaus unterteilt die App „Nachverfolgbarkeit von User Stories“ die zuvor zusammengefassten Statusfelder nun in vier separate Spalten:

  • Anforderung
  • Anforderungsstatus
  • Funktion
  • Funktionsstatus

Diese Änderung ermöglicht eine präzisere Filterung, Sortierung und Analyse über Anforderungen und Funktionen hinweg.

Zusammen sorgen diese Verbesserungen für mehr Transparenz und erleichtern die Nachverfolgung von Zuständigkeiten und Status über alle Projektelemente hinweg.

TL;DR:

Die Traceability-Apps verfügen nun über optionale Spalten für „Eigentümer“ und „Verantwortlicher“ sowie eine detailliertere Statusunterscheidung, wodurch die Übersichtlichkeit und Analyse von Projektartefakten verbessert wird.

Verbesserte Textformatierung in Dokumenten

Die Dokumente-App bietet nun verbesserte Bearbeitungsfunktionen in ihrem Rich-Text-Editor, wodurch die Erstellung und Formatierung von Dokumenten flexibler wird.

Zu den neuen Funktionen gehören:

  • Funktionen zum Rückgängigmachen und Wiederherstellen für eine einfachere Bearbeitung
  • Formatierungsoptionen für Absätze und Überschriften für eine bessere Inhaltsstruktur

Diese Verbesserungen ermöglichen eine bessere Kontrolle über die Dokumentformatierung und verbessern das Bearbeitungserlebnis insgesamt.

TL;DR:

Die Dokumente-App unterstützt nun die Funktionen „Rückgängig“ und „Wiederherstellen“ sowie erweiterte Textformatierungsoptionen, wodurch die Bearbeitung von Dokumenten flexibler und benutzerfreundlicher wird.

Harmonisiertes zweistufiges Löschen für benutzerdefinierte Lösungsprozesse in der Prozesserstellung

Das Konzept des zweistufigen Löschens wurde für benutzerdefinierte Lösungsprozesse erweitert und harmonisiert, wodurch die Datensicherheit und -konsistenz in SAP Cloud ALM verbessert wird. Es steht nun eine neue Registerkarte „Gelöschte Elemente“ zur Verfügung, die einen klaren Überblick über gelöschte Lösungsprozesse bietet. Von dort aus können Prozesse wiederhergestellt oder endgültig gelöscht werden, wodurch das Risiko eines versehentlichen Datenverlusts verringert wird.

Das Löschverhalten wurde an die Prozessversionen angepasst:

  • Prozesse mit veröffentlichten (oder sowohl Entwurfs- als auch veröffentlichten) Versionen werden in den Ordner „Gelöschte Elemente“ verschoben.
  • Prozesse, die nur Entwurfsversionen enthalten, werden sofort endgültig gelöscht.

Gelöschte Prozesse sind deutlich mit dem Präfix und der Bezeichnung [Gelöscht] gekennzeichnet und können nicht bearbeitet, in den Anwendungsbereich aufgenommen oder geändert werden, es sei denn, sie werden wiederhergestellt.

Diese Verbesserung sorgt für einen sichereren und transparenteren Löschvorgang und gewährleistet gleichzeitig die Konsistenz mit ähnlichen Konzepten auf der gesamten Plattform.

TL;DR:

Benutzerdefinierte Lösungsprozesse folgen nun einem einheitlichen zweistufigen Löschverfahren mit einer Registerkarte „Gelöschte Elemente“, was ein sicheres Löschen, Transparenz und bei Bedarf eine einfache Wiederherstellung ermöglicht.

Administration – Benutzerverwaltung

Verbesserte Karte „Verbundener Identitätsanbieter“

Die Karte „Verbundener Identitätsanbieter“ in der Übersicht der Benutzerverwaltung wurde verbessert, um einen besseren Überblick über den Status der Identitätskonfiguration zu bieten.

Die Karte wird nun für alle Kunden angezeigt, unabhängig von ihrer aktuellen Identitätsanbieter-Konfiguration. Sie zeigt an, ob die aktuelle Konfiguration den empfohlenen SAP-Cloud-Identity-Infrastrukturstandards entspricht, und hebt hervor, wenn Änderungen erforderlich sind.

Diese Erweiterung hilft Administratoren dabei, die Bereitschaft ihrer Identitätskonfiguration schnell zu beurteilen und bei Bedarf Massnahmen zu ergreifen. Es ist unerlässlich, die Konfiguration des Identitätsanbieters an den SAP-Empfehlungen auszurichten, um künftige Funktionen wie die Nutzung von Joule zu ermöglichen und eine zukunftssichere Konfiguration zu gewährleisten.

TL;DR:

Die Karte „Connected Identity Provider“ steht nun allen Kunden zur Verfügung und zeigt an, ob die Identitätskonfiguration den SAP-Empfehlungen entspricht und Aktualisierungen erforderlich sind.

SAP Cloud ALM – What’s New in Woche 10

SAP Cloud ALM entwickelt sich kontinuierlich weiter mit Verbesserungen, die Automatisierung, Transparenz und datengestützte Einblicke über die gesamte Plattform hinweg optimieren.

Das Release von Woche 10 führt KI-gestützte Innovationsanalysen im Service-Bereich ein, erweiterte Automatisierung und Landscape-Einrichtung in Administration, verbesserte Transformationsvalidierung und Ausführungszuverlässigkeit in SAP Business Transformation Center sowie erweiterte Monitoring- und Event-Management-Funktionen in Operations. Der Implementation Bereich erhält ebenfalls Updates, die Flexibilität und Transparenz in Prozessmanagement, Analytics und API-Integrationen erhöhen.

Zusammen vereinfachen diese Verbesserungen die Systemeinrichtung, stärken das operative Bewusstsein und bieten Teams bessere Werkzeuge zur Verwaltung von Innovationseinführung, Transformationen und dem täglichen Betrieb über ihre gesamte SAP-Landscape hinweg.

SAP Business Transformation Center – Modeling, Cycle und Monitoring

​Die Updates in SAP Business Transformation Center konzentrieren sich auf die Verbesserung der Migrationsbereitschaft, Ausführungszuverlässigkeit und der allgemeinen Transparenz während des gesamten Transformationslebenszyklus. Die neuesten Verbesserungen führen intelligentere Validierungen in Transformationsmodellen sowie verbesserte Synchronisierung und Diagnose während Migrationszyklen ein und helfen so, reibungslosere und besser vorhersehbare Datentransformationen sicherzustellen.

Validierung inkonsistenter Filterzuweisungen in Modeling

SAP Business Transformation Center führt eine automatisierte Validierung ein, die die Zuverlässigkeit der Transformationsmodellvorbereitung verbessert.

Der neue Inconsistent Filter Assignments Check identifiziert automatisch Filterzuweisungen, die auf nicht existierende SAP ERP-Tabellenfelder verweisen. Wenn solche Inkonsistenzen erkannt werden, schliesst das System diese aus dem Scope der Transformationsmodellversion aus. Dies verhindert potenzielle Probleme während der Migrationsausführung, während die Transformationsmodellversion ausführbar bleibt.

Der Check verbessert ausserdem die Transparenz, indem er klar anzeigt, welche Filterzuweisungen aus dem Migrationsscope entfernt wurden, was Teams hilft, die Konfiguration ihrer Transformationsmodelle besser zu verstehen und zu kontrollieren.

Die Validierung ist im Tab Transformation Model Readiness in der App Manage Transformation Models verfügbar.

TL;DR: 

Ein neuer Inconsistent Filter Assignments Check erkennt automatisch Filterzuweisungen, die auf nicht existierende Tabellenfelder verweisen, und schliesst diese aus der Transformationsmodellversion aus, um Migrationsprobleme zu vermeiden.

Verbesserte Statussynchronisierung und Diagnose in Cycle and Monitoring

Mehrere Verbesserungen wurden in der Phase Cycle and Monitoring eingeführt, um Transparenz und Zuverlässigkeit während der Migrationsausführung zu verbessern.

Die Statussynchronisierung wurde verbessert, sodass Phasenausführungszustände automatisch abgeglichen werden und so Echtzeit-Genauigkeit über den gesamten Transformationszyklus hinweg gewährleistet wird. Ein neuer Status Ready to Restart wurde ebenfalls eingeführt, der anzeigt, dass Phasen ordnungsgemäss synchronisiert und für Neustart-Operationen vorbereitet sind, wenn dies erforderlich ist.

Die Health Check-Funktion wurde in Run Diagnostics umbenannt, was eine klarere Terminologie bietet, die ihren Zweck der Validierung und Analyse der Migrationslandschaft besser widerspiegelt.

Darüber hinaus wurde die Nachbearbeitungsphase durch einen standardisierten Ausführungsmodus verbessert. Die Anwendung nutzt nun einen optimierten unterbrechungsfreien Ausführungsablauf, was zu einer vorhersehbareren und stabileren Nachbearbeitungserfahrung führt.

TL;DR: 

Verbesserungen in Cycle and Monitoring führen synchronisierte Phasenstatus mit einem neuen Ready to Restart-Zustand ein, benennen Health Check in Run Diagnostics um und standardisieren den Ausführungsablauf, um die Zuverlässigkeit der Nachbearbeitung zu verbessern.

Operations – Real User Monitoring, Business Service Management

Der Operations-Bereich erhält Updates, die Monitoring-Klarheit und Event-Management verbessern. Die neuesten Verbesserungen führen zusätzlichen Kontext in Real User Monitoring sowie bessere Klassifizierung und Benachrichtigungen für Wartungsereignisse in Business Service Management ein und helfen Operations-Teams, informiert zu bleiben und effektiver auf Systemaktivitäten zu reagieren.

Hinzufügen einer benutzerdefinierten Beschreibung zu einem Request-Namen

In Real User Monitoring ist es nun möglich, im Konfigurationsbildschirm eine benutzerdefinierte Beschreibung zu Request-Namen hinzuzufügen. Diese Verbesserung hilft, zusätzlichen Kontext bereitzustellen und verbessert die Klarheit bei der Analyse überwachter Requests.

Eine Beschreibung kann hinzugefügt werden, indem man einen Request-Namen in der Konfigurationsansicht auswählt, die gewünschte Beschreibung eingibt und die Änderungen speichert.

Die Beschreibung wird dann neben dem Request sichtbar, was es einfacher macht, den Zweck oder geschäftlichen Kontext spezifischer Requests während Monitoring und Analyse zu verstehen.

Beachten Sie, dass benutzerdefinierte Beschreibungen nur von der Rolle Real User Analyst Administrator hinzugefügt werden können. 

TL;DR: 

Benutzerdefinierte Beschreibungen können nun zu Request-Namen in Real User Monitoring hinzugefügt werden, was Klarheit und Kontext bei der Analyse überwachter Requests verbessert. 

Neue Event-Kategorie Maintenance Type und Erinnerungen für Wartungsereignisse

Eine neue Event-Kategorie Maintenance Type ist nun für Wartungsereignisse im Zusammenhang mit Public-Cloud-Angeboten in Business Service Management verfügbar. Diese zusätzliche Klassifizierung hilft, verschiedene Arten von Wartungsaktivitäten zu unterscheiden und bietet klareren Kontext bei der Überprüfung von Events. Der Maintenance Type kann im Event Details-Bildschirm auf der Event Calendar-Seite und in der Spalte Type der Events-Tabelle in Service Level Reporting eingesehen werden.

Darüber hinaus werden Erinnerungen an Wartungsereignisse nun im Action Log aufgezeichnet. Basierend auf den konfigurierten Event-Aktionen werden Benachrichtigungen vor und während Wartungsfenstern für von SAP erstellte Events ausgelöst. Diese Erinnerungen helfen Operations-Teams, über anstehende oder laufende Wartungsaktivitäten informiert zu bleiben und gewährleisten so bessere Vorbereitung und Reaktion während geplanter Service-Events.

Zusammen verbessern diese Erweiterungen das operative Bewusstsein und erleichtern es, Wartungsaktivitäten, die Cloud-Services betreffen, zu verfolgen, zu kategorisieren und darauf zu reagieren.

TL;DR: 

Wartungsereignisse können nun mit einem neuen Maintenance Type kategorisiert werden, und Erinnerungen werden im Action Log protokolliert, was Transparenz und Bereitschaft für geplante Wartungsaktivitäten verbessert.

Implementation – Processes, Process Authoring, Documents, Analytics

Der Implementation-Bereich führt Verbesserungen ein, die Transparenz, Flexibilität und Integration über Projektausführungsaktivitäten hinweg verbessern. Die neuesten Updates bringen granulareres Prozess-Scoping, bessere Nachverfolgbarkeit im Prozessmanagement, erweiterte APIs für Dokumentenintegrationen und neue analytische Funktionen zur Risikobewertung – und helfen Projektteams, Implementierungsarbeit mit grösserer Kontrolle und besseren Einblicken zu verwalten.

Granulares Prozess-Scoping und Änderungshistorie in Processes

Processes im Implementation-Bereich werden flexibler und transparenter durch neue Funktionen für detailliertes Scoping und Änderungsverfolgung.

Projekte können nun individuelle Solution Process Flow Diagrams scopen, anstatt ganze Solution Processes zu scopen. Dies ermöglicht es Teams, sich nur auf die für ihre Implementierung relevanten Diagramme zu konzentrieren. Die Verbesserung ist besonders nützlich für grosse End-to-End-Szenarien wie Lead to Cash oder Recruit to Retire, wo mehrere Diagramme aufgrund von Lokalisierung oder Szenarienvarianten existieren können. Die bisherige Scoping-Methode auf Prozessebene bleibt unterstützt, während die neue Option granularere Kontrolle über den Implementierungsscope bietet.

Darüber hinaus enthält die App Process Hierarchy nun eine Historienfunktion, die Änderungen an Prozesshierarchieknoten aufzeichnet. Die Historie zeigt, wann eine Änderung erfolgte, was geändert wurde und wer die Änderung durchgeführt hat (sofern nicht über API ausgeführt). Änderungen, die über die Benutzeroberfläche, öffentliche APIs oder Spreadsheet-Uploads vorgenommen wurden, werden alle nachverfolgt, was die Nachverfolgbarkeit und Governance von Prozessstruktur-Updates verbessert.

TL;DR: 

Solution Process Flow Diagrams können nun individuell gescoped werden für präziseres Implementierungs-Scoping, und die App Process Hierarchy führt eine Änderungshistorie ein, um Änderungen über die Prozessstruktur hinweg zu verfolgen.

Anzeige externer Referenzen für Prozessdiagramme in Process Authoring

Process Authoring bietet nun verbesserte Sichtbarkeit externer Referenzen, die mit Solution Process Flow Diagrams verknüpft sind.

Wenn ein Diagramm eine externe Referenz enthält, wird diese nun im Bereich Properties angezeigt, wenn das Diagramm in Process Authoring ausgewählt wird. Der Name der externen Referenz erscheint als aktiver Link, der direkte Navigation zur referenzierten Quelle ermöglicht.

Zusätzlicher Kontext ist verfügbar, indem man über das Informationssymbol fährt, das die ID der externen Referenz anzeigt. Wenn der Bereich nicht sichtbar ist, bedeutet dies, dass dem ausgewählten Diagramm keine externe Referenz zugewiesen wurde.

Diese Verbesserung hilft Benutzern, Diagrammursprünge besser zu verstehen und schnell auf verwandte externe Inhalte zuzugreifen, wenn sie mit Prozessmodellen arbeiten.

TL;DR: 

Externe Referenzen für Solution Process Flow Diagrams sind nun in Process Authoring sichtbar, mit direkten Navigationslinks und Referenz-ID-Details für verbesserte Nachverfolgbarkeit.

Erweiterte Documents API

Die Documents API wurde um zusätzliche Felder erweitert, um Dokumentenintegrations- und Verwaltungsfunktionen zu verbessern.

Die API stellt nun die folgenden Felder bereit: ownerId, responsibleId, approvalCode, stateCode und isTemplate. Diese Felder sind für Leseoperationen verfügbar und ermöglichen es Integrationen, detailliertere Informationen über Dokumenteneigentum, Verantwortlichkeit, Genehmigungsstatus und Template-Nutzung abzurufen. 

Abhängig von der anwendbaren Geschäftslogik können einige dieser Felder auch während Create-Operationen bereitgestellt werden, was flexiblere Automatisierungs- und Integrationsszenarien ermöglicht.

TL;DR: 

Die Documents API enthält nun zusätzliche Felder wie Owner-, Responsible-, Approval- und State-Informationen, was Integrations- und Automatisierungsoptionen für das Dokumentenmanagement verbessert.

Neue Risk Analysis App in Analytics veröffentlicht

Eine neue Risk Analysis App ist nun verfügbar und bietet eine visuelle und analytische Übersicht über Projektrisiken zur Unterstützung besserer Priorisierung und Entscheidungsfindung.

Die App verwendet eine Heatmap-Visualisierung, die Risiken nach Impact (Y-Achse) und Probability (X-Achse) darstellt. Jede Zelle ist farbcodiert und enthält einen berechneten Score, was es einfach macht, Risiko-Hotspots und Bereiche zu identifizieren, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Dies ermöglicht es Projektteams, schnell zu bewerten, wo Risiken konzentriert sind, und Mitigationsmassnahmen entsprechend zu fokussieren.

Benutzer können die Analyse mit Filtern wie Project, Status, Risk Category, Risk Level oder Date Range verfeinern und einfach von der Heatmap zu detaillierten Risikenlisten und vollständigen Risikodatensätzen durchklicken. Ansichten können auch durch Anpassen von Diagrammdimensionen, Sortierung und Gruppierung personalisiert werden.

Um die Analyse zu optimieren, können Benutzer personalisierte Ansichten mit ausgewählten Filtern und Diagrammeinstellungen speichern. Diese Ansichten können später wiederverwendet, verwaltet oder – sofern Berechtigungen dies erlauben – mit anderen Benutzern als öffentliche Ansichten geteilt werden, was eine konsistente Risikoanalyse über Teams hinweg ermöglicht.

TL;DR: 

Die neue Risk Analysis App führt eine Heatmap-basierte Visualisierung von Projektrisiken ein, die Teams hilft, Risiko-Hotspots zu identifizieren, Mitigationsmassnahmen zu priorisieren und Risiken durch anpassbare und teilbare Ansichten zu analysieren.

Administration – Landscape Management

S/4HANA Cloud Setup Automation

Das Einrichten der Monitoring-Konnektivität zwischen SAP S/4HANA Cloud und SAP Cloud ALM erforderte bisher mehrere manuelle Konfigurationsschritte. Administratoren mussten Kommunikationssysteme erstellen, OAuth-Authentifizierung konfigurieren und mehrere Communication Arrangements für Monitoring-Szenarien wie Application Monitoring und Business Process Monitoring pflegen.

Mit der neuen Funktion S/4HANA Cloud Setup Automation in Landscape Management werden diese Schritte nun automatisch über Unified Customer Landscape (UCL) durchgeführt.

Nach der Auslösung führt die Automatisierung die erforderlichen Konfigurationsaufgaben im Hintergrund aus, einschliesslich: 

  • Erstellen der erforderlichen Kommunikationssysteme 
  • Verwalten und Konfigurieren von Communication Arrangements 
  • Aktivieren aller unterstützten Monitoring-Use-Cases 
  • Herstellen der sicheren Konnektivität zwischen SAP S/4HANA Cloud und SAP Cloud ALM

Durch den Wegfall der manuellen Konfiguration über mehrere Anwendungen und Einstellungen hinweg reduziert diese Verbesserung die Komplexität und den Zeitaufwand für die Einrichtung erheblich und gewährleistet gleichzeitig ein konsistentes und fehlerfreies Monitoring-Setup.

Diese Verbesserung optimiert das Onboarding-Erlebnis für S/4HANA Cloud-Systeme und vereinfacht die Aktivierung von Monitoring-Funktionen in SAP Cloud ALM.

TL;DR: 

S/4HANA Cloud-Systeme können jetzt automatisch über UCL ongeboardet werden, was die Einrichtung der Konnektivität vereinfacht und Monitoring Use Cases mit minimalem manuellem Aufwand aktiviert.

Service – KI-Assistenz für Innovation Adoption

Neue App AI Assistance füf Innovation Adoption

Eine neue Anwendung, AI Assistance for Innovation Adoption, ist nun im Service-Bereich von SAP Cloud ALM verfügbar. Die App hilft Organisationen, ihre SAP-Landscape mithilfe von KI-gestützten Insights zu überwachen, zu analysieren und zu verbessern, und bietet einen datengetriebenen Ansatz für Innovation Adoption und Systemoptimierung.

Die Anwendung sammelt und analysiert Systemdaten und präsentiert die Ergebnisse über interaktive Dashboards mit vordefinierten KPIs. Diese Dashboards zeigen die Systemgesundheit und Performance verschiedener Bereiche der SAP-Landscape auf. Wenn ein KPI ausserhalb des erwarteten Bereichs liegt, kann die App automatisch Issues erstellen und Massnahmen empfehlen, was Teams hilft, Verbesserungsmöglichkeiten schnell zu identifizieren.

Die Analyse ist um Capabilities strukturiert, die spezifische Schwerpunktbereiche der SAP-Landscape repräsentieren. Jede Capability umfasst ein dediziertes Dashboard, das Systemgesundheit und Performance visualisiert und eine tiefergehende Untersuchung identifizierter Probleme unterstützt. Aktuell verfügbare Capabilities umfassen:

  • Adoption potential für RISE with SAP
  • Data capacity excellence 
  • Enduring cybersecurity 
  • Evolution readiness 
  • Extensibility intelligence 
  • Operational excellence von SAP BTP 

Wenn die App potenzielle Probleme identifiziert, werden diese automatisch in Issues and Actions Management erstellt, wo Teams sie überprüfen und in Tasks oder Projekte umwandeln können, um Folgeaktivitäten direkt in SAP Cloud ALM zu verwalten.

Die App umfasst auch einen Bereich My Entitlements, der Transparenz über die Services und Capabilities bietet, die gemäss dem Vertrag oder Abonnement der Organisation verfügbar sind. Dies ermöglicht es Teams, schnell zu überprüfen, welche Innovation-Capabilities in der Anwendung analysiert und überwacht werden können.

Capabilities werden je nach analysiertem Schwerpunktbereich mit einer Referenzkennung konfiguriert:

  • Customer number – wird für die Operational Excellence-Capability von SAP BTP verwendet 
  • System number – wird für alle anderen Capabilities verwendet

Dies stellt sicher, dass die Analyse korrekt mit den relevanten Systemen oder dem Landscape-Kontext verknüpft ist.

Insgesamt unterstützt die Anwendung einen kontinuierlichen Verbesserungszyklus – sie sammelt Daten, analysiert Ergebnisse, visualisiert Insights über Dashboards und ermöglicht Folgeaktivitäten –, was Organisationen hilft, ihre SAP-Landscape kontinuierlich zu verbessern und Innovationen effektiver zu übernehmen.

TL;DR: 

Die neue App AI Assistance for Innovation Adoption nutzt KI-gestützte Dashboards und KPIs, um die Gesundheit der SAP-Landscape zu analysieren, Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen und umsetzbare Issues und Tasks zu generieren, um die kontinuierliche Innovation Adoption zu unterstützen.

SAP Cloud ALM – What’s New in Woche 8

SAP Cloud ALM entwickelt sich kontinuierlich weiter – mit gezielten Erweiterungen, die die Transparenz vertiefen und die operative Steuerung stärken.

Das Release in Woche 8 bringt erweiterte Bewertungs- und Analysefunktionen in der RISE with SAP Methodology, intelligentere Bereitschafts- und Datenqualitätsfunktionen im SAP Business Transformation Center sowie eine breitere Monitoring-Abdeckung und höhere Konfigurationstransparenz im Bereich Operations

Gemeinsam verbessern diese Updates die Transparenz, stärken die Governance und helfen Teams, Transformation und Operations mit grösserer Klarheit und Sicherheit zu steuern.

SAP Business Transformation Center Transition, Scoping, Modeling, Data Management

Die neuesten Updates im SAP Business Transformation Center konzentrieren sich darauf, die Transformationsbereitschaft zu stärken, die Transparenz der Datenqualität zu verbessern und die Automatisierung in Scoping, Modeling und Data Management zu erhöhen. Mit erweiterten System-Scans, intelligenteren Validierungsprüfungen und tiefergehenden analytischen Einblicken können Teams SAP ERP Cloud-Transformationen mit grösserer Sicherheit, Kontrolle und reduziertem manuellem Aufwand durchführen.

Verbesserungen in der App Transformation Project Overview

Die App Transformation Project Overview wurde erweitert, um eine bessere Transparenz und Kontrolle über alle Transformationsphasen hinweg zu ermöglichen.

Die Liste der verfügbaren Aufgaben wurde überarbeitet, und Aufgaben können nun nach Status gefiltert werden, wodurch es einfacher wird, sich auf offene oder kritische Aktivitäten zu konzentrieren.

Darüber hinaus können Aufgaben aus den Bereichen Scoping, Modeling sowie Cycle & Monitoring nun direkt in der Übersicht nachverfolgt werden – einschliesslich ihres Ausführungsfortschritts und aktuellen Status.

​Jede relevante Aufgabe enthält zudem eine direkte Navigationsverknüpfung zur entsprechenden App, was nahtlose Übergänge zwischen Transformation Project Overview und den Apps Scoping, Modeling oder Cycle & Monitoring ermöglicht.

Diese Verbesserungen stärken die Transparenz, vereinfachen die Navigation und helfen Teams, den Transformationsfortschritt effizienter aus einer zentralen Sicht heraus zu steuern.

TL;DR: 

Die App Transformation Project Overview bietet nun überarbeitete Aufgabenlisten, Statusfilter, Phasen-Tracking und direkte Navigation zu verbundenen Apps für eine bessere End-to-End-Projekttransparenz.

Erweiterte Filterzuweisungen für Organisationseinheiten und Zeitscheiben im Scoping

Die Scoping-Funktionen wurden erweitert, um die Präzision bei System-Scans und der Datenauswahl zu verbessern.

Filterzuweisungen für organisationsbezogene Tabellenfelder umfassen nun die Domäne Financial Management Area (FIKRS). Dadurch wird sichergestellt, dass relevante Financial-Management-Strukturen beim Scoping und bei der Vorbereitung der Migration korrekt berücksichtigt werden.

Darüber hinaus kann der System-Scan nun zeitscheibenrelevante Domänen, insbesondere GJAHR (Geschäftsjahr), in kundeneigenen Datenbanktabellen erkennen. Auf Basis dieser Erkennung werden Zeitscheiben-Filterzuweisungen automatisch abgeleitet, sodass eine Datenmigration entsprechend dem ausgewählten Geschäftsjahr ermöglicht wird.

Wenn das Time-Slice-Solution-Pattern aktiviert ist, wird der Geschäftsjahresfilter automatisch für ein relevantes Feld in der kundeneigenen Tabelle aktiviert. Der Filter kann bei Bedarf weiterhin in der App Select Scanned Tables angepasst oder deaktiviert werden.

Diese Erweiterungen ermöglichen ein granulareres Scoping, eine bessere Ausrichtung an Finanzstrukturen und eine verbesserte Steuerung zeitabhängiger Datenmigration.

​TL;DR: 

Scoping unterstützt nun FIKRS-basierte Filter für Organisationseinheiten und leitet automatisch Geschäftsjahres- (GJAHR) Zeitscheiben-Filter für kundeneigene Tabellen ab, wodurch eine präzisere und flexiblere Datenmigration ermöglicht wird.

Automatische Erkennung fehlender Standard-Transformation-Objekttabellen im Modeling

Modeling wird weiter verbessert durch die automatische Erkennung und Behandlung fehlender Standard-Transformation-Objekttabellen. Wenn Tabellen, die zu einem Standard-Transformationsobjekt gehören, im SAP ERP-Quellsystem nicht vorhanden sind, werden sie nun automatisch identifiziert und aus der Transformationsmodellversion ausgeschlossen. Dies gilt auch für zugehörige Child-Tabellen, Objektrelationen, Regeln und Filterzuweisungen.

Durch das automatische Entfernen nicht vorhandener Elemente aus dem Modell hilft das System, potenzielle Fehler zu reduzieren und die Gesamt-Datenintegrität während der Transformation zu stärken.

Diese Funktionalität wird über den neuen Check Missing Standard Transformation Object Tables gesteuert, der in der App Manage Transformation Models als Teil der Transformation Model Readiness Checks verfügbar ist.

TL;DR: 

Fehlende Standard-Transformationstabellen werden nun erkannt und automatisch aus Modellversionen ausgeschlossen, wodurch Fehler reduziert und die Zuverlässigkeit der Transformation verbessert werden.

Trendanalyse und verbesserte Cross-App-Navigation im Data Management

Das Monitoring der Datenqualität wird durch zwei zentrale Erweiterungen im Data Management transparenter und besser vernetzt.

In der App Analyze Data Quality steht nun auf der KPI Detail Page ein neues Trenddiagramm zur Verfügung. Es visualisiert, wie sich die Gesamtanzahl der Fehler für einen ausgewählten KPI über mehrere erfolgreich abgeschlossene Quality Check Runs hinweg entwickelt. Dadurch lassen sich Verbesserungs- oder Verschlechterungstrends leichter erkennen und Entscheidungen auf Basis der historischen KPI-Entwicklung treffen.

Darüber hinaus wurde die Navigation zwischen den Apps optimiert. In der App Manage Runs ist es nun möglich, direkt von der Run Object Page zur entsprechenden KPI Object Page zu springen, um eine detailliertere Analyse durchzuführen. Beim Anlegen eines neuen Runs oder beim Anzeigen eines bestehenden Runs zeigt das System zudem die erforderliche ST-PI-Version an, sodass alle technischen Voraussetzungen für die Ausführung klar ersichtlich sind.

TL;DR: 

Neue KPI-Trenddiagramme ermöglichen eine historische Analyse der Datenqualität, während verbesserte Navigation und die Sichtbarkeit der ST-PI-Version die technische Validierung und Cross-App-Analyse vereinfachen.

​RISE with SAP Methodology – Operations View

​New Operations Scores

Das Dashboard Operations View umfasst nun zwei neue Scores, die eine höhere Transparenz hinsichtlich der operativen Clean-Core-Compliance berechtigter Systeme bieten.

Der neue Overall Operations Score stellt die durchschnittliche Clean-Core-Compliance über alle berechtigten Systeme im Rahmen des Operations-Prinzips dar. Der Score wird als gewichteter Mittelwert auf Basis von zwei Bereichsscores berechnet:

  • ​System Health 
  • Operations Setup 

Der neu eingeführte Operations Setup Score bewertet, wie gut Systeme aus operativer Sicht konfiguriert sind. Er basiert auf KPIs und Kennzahlen aus folgenden Bereichen:

  • ​Health Monitoring 
  • Exception Monitoring 
  • Integration Monitoring 
  • Job & Automation Monitoring 
  • Configuration & Security Analysis 
  • Real User Monitoring 
  • Business Service Management 
  • Business Process Monitoring 

Für eine detaillierte Aufschlüsselung wählen Sie im Tab Eligible Systems ein System aus, um die Ansicht Operation Details zu öffnen und die zugrunde liegenden Kennzahlen einzusehen.

TL;DR: 

Die Operations View umfasst nun einen Overall Operations Score sowie einen neuen Operations Setup Score und bietet damit klarere Einblicke in die Clean-Core-Compliance und operative Bereitschaft berechtigter Systeme.

Operations – Integration & Exception Monitoring, Job & Automation Monitoring, Operation Automation

Die neuesten Updates im Bereich Operations erhöhen die Transparenz über Systemintegrationen, Automatisierung und Monitoring hinweg. Mit verbesserten Einblicken in Verbindungen, erweiterter Unterstützung im Message Monitoring, verfeinerten Data-Management-Einstellungen und zusätzlichen Clean-up-Funktionen erhalten Teams eine bessere Transparenz, stärkere Kontrolle und eine effizientere Landscape-Governance in komplexen Umgebungen.

Flow Discovery und erweiterte Produktunterstützung in Integration & Exception Monitoring

Integration & Exception Monitoring erweitert weiterhin sowohl die Transparenz als auch die Produktabdeckung.

Mit Flow Discovery können Verbindungen zwischen verwalteten Services und Systemen nun automatisch identifiziert werden. Wenn die Funktion aktiviert ist, korreliert sie Nachrichten über Komponenten hinweg, erkennt System-zu-System-Beziehungen und protokolliert diese Informationen zur Wiederverwendung durch andere SAP-Lösungen.

Derzeit wird Flow Discovery in Kombination mit SAP LeanIX unterstützt.

Darüber hinaus wurde die Monitoring-Abdeckung erweitert und unterstützt nun:

  • Commodity Expense Management – Überwachung von SAP Expense Management-Nachrichten mit detaillierten Statusübersichten und Drill-down-Funktionen.
  • SAP Digital Currency Hub – Transparenz über eingehende und ausgehende Nachrichten einschliesslich detaillierter Einblicke auf Nachrichtenebene.

Diese Erweiterungen stärken die Landscape-Transparenz und erweitern gleichzeitig die Monitoring-Abdeckung für zentrale Business-Lösungen.

TL;DR: 

Flow Discovery macht Systemverbindungen innerhalb der Landscape sichtbar, während die neue Monitoring-Unterstützung für Commodity Expense Management und SAP Digital Currency Hub die Integrations-Transparenz erweitert.

Erhöhte Transparenz der Application Settings in Job & Automation Monitoring

Die Application Settings im Menü Configuration wurden erweitert, um eine klarere Transparenz hinsichtlich Datenvolumen und Aufbewahrungseinstellungen zu bieten.

Im Abschnitt Data Volume zeigt die App nun folgende Informationen an:

  • Rohdatengrösse 
  • Aggregierte Datengrösse (stündlich) 

Gesamtspeichergrösse 

Im Abschnitt Data Retention Time werden nun folgende Werte angezeigt:

  • Aufbewahrungszeit für Rohdaten 
  • Aufbewahrungszeit für stündliche Daten 
  • Aufbewahrungszeit für Warnmeldungen

Bitte beachten Sie, dass unabhängig von der konfigurierten Aufbewahrungszeit für Raw Data stets 15 Job-Instanzen (und bis zu 100 Job-Instanzen mit Alerts) gespeichert werden.


Diese Updates verbessern die Transparenz hinsichtlich Speicherverbrauch und Aufbewahrungsrichtlinien und unterstützen Administratoren dabei, Monitoring-Daten effektiver zu verwalten.

TL;DR: 

Die Application Settings bieten nun klarere Einblicke in Datenvolumen und Aufbewahrungszeiten, mit definierten Mindestregeln für die Speicherung von Job-Instanzen.

Bereinigungsoption in Landscape Management

In der App Landscape Management steht nun eine neue Bereinigungsoption für Operations Automation zur Verfügung

Über die Option Clean-Up in der Spalte Actions unter Services/Systems – Supported Use Cases können Administratoren die Operations-Automation-Konfiguration sowie alle zugehörigen Daten für einen ausgewählten Service oder ein System löschen.

Nach der Bereinigung: 

  • Die Operations-Automation-Konfiguration wird entfernt
  • Gesammelte Daten werden gelöscht
  • Der Service oder das System wechselt in den Status Not Configured

Dies hilft, ein schlankes Monitoring-Setup aufrechtzuerhalten und veraltete Konfigurationen zu entfernen, wenn Services oder Systeme nicht mehr benötigt werden.

TL;DR:

Einstellungen und Daten von Operations Automation können nun direkt in Landscape Management bereinigt werden, um Konfigurationen schlank zu halten.

​SAP Cloud ALM – What’s New in Woche 6 

SAP Cloud ALM entwickelt sich kontinuierlich weiter mit gezielten Updates, die Transparenz und operative Einblicke stärken.

Das Release in Woche 6 bringt erweiterte Überwachungs- und Analysemöglichkeiten im Bereich Operations, effizienteres Benutzer- und Projektmanagement in Administration und Implementation, sowie praxisnahe Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, die den Arbeitsalltag erleichtern.

Diese Updates helfen Teams dabei, Komplexität besser zu beherrschen, manuellen Aufwand zu reduzieren und die Kontrolle über ihre SAP Cloud ALM Landschaft zu verbessern.

SAP Business Transformation Center – Scoping 

Die neuesten Updates im SAP Business Transformation Center stärken weiterhin Transparenz und Kontrolle in der Transformationsvorbereitung. Durch klarere Einblicke in Systemscans und eine verbesserte Sicht auf Quell-Datenstrukturen können Teams fundiertere Scoping-Entscheidungen treffen und spätere Überraschungen während der Migration vermeiden.

Die Ergebnisse des Systemscans umfassen jetzt mandantenabhängige Tabellen sowie mandantenunabhängige kundeneigene Tabellen.

Das neueste Update im Bereich Scoping des SAP Business Transformation Center verbessert die Transparenz während der Systemanalyse durch eine erweiterte Abdeckung der Systemscan-Ergebnisse.

Mit dieser Erweiterung enthalten Systemscans nun sowohl mandantenabhängige Tabellen als auch mandantenunabhängige kundeneigene Tabellen in einer einzigen, konsolidierten Ansicht. Dies ermöglicht Transformationsteams bereits in der frühen Scoping-Phase einen umfassenderen Überblick über das SAP-ERP-Quellsystem und hilft ihnen, den gesamten Daten-Footprint besser zu verstehen.

Mandantenabhängige Tabellen unterstützen weiterhin die Scoping-Entscheidungen und können wie bisher in der App „Select Scanned Tables“ geprüft und angepasst werden. Zusätzlich zeigt ein neuer Tab jetzt mandantenunabhängige kundeneigene Tabellen (z. B. Z, Y oder benutzerdefinierte Namensräume) an. Diese Tabellen dienen ausschliesslich zu Informationszwecken und können nicht ins Scoping einbezogen werden, da sie derzeit nicht vom Lean Selective Data Transition-Szenario von SAP ERP zu SAP S/4HANA abgedeckt sind.

Durch die klare Trennung von mandantenabhängigen und mandantenunabhängigen Tabellen unterstützt der Systemscan Teams dabei, kundeneigene Tabellen zu identifizieren, die möglicherweise eine spezielle Behandlung erfordern. Auch wenn mandantenunabhängige kundeneigene Tabellen nicht Teil des standardmässigen Migrations-Scopings sind, ermöglicht ihre Sichtbarkeit eine frühzeitige Bewertung, ob sie im Zielsystem benötigt werden, und die Planung alternativer Übertragungsansätze, falls erforderlich.

TL;DR: 

Systemscans zeigen jetzt sowohl mandantenabhängige als auch mandantenunabhängige kundeneigene Tabellen und bieten damit einen vollständigen Überblick über das Quellsystem – inklusive klarer Kennzeichnung, welche Tabellen für das Scoping relevant sind und welche nur zu Informationszwecken dienen.

Operations – Health Monitoring, Integration & Exception Monitoring, Business Process Monitoring

Die neuesten Updates im Bereich Operations konzentrieren sich auf mehr Transparenz, intelligenteres Monitoring und eine bessere Kontrolle der Systemressourcen. Verbesserungen in den Überwachungs-Apps erleichtern das Verständnis darüber, was überwacht wird, wie Systeme und Services Ressourcen verbrauchen und wo Handlungsbedarf besteht – damit Operationsteams schneller reagieren und komplexe Landschaften effizienter steuern können.

Neue RFC-Kennzahlen verfügbar im Health Monitoring

Health Monitoring wurde um umfassende RFC-Kennzahlen erweitert und ermöglicht Operationsteams damit tiefere Einblicke in die Stabilität der Remote-Kommunikation und der Hintergrundverarbeitung.

Das Update führt die Überwachung von tRFC, qRFC und bgRFC ein, sodass transaktionale, gepufferte und Hintergrund-RFC-Aufrufe effektiver nachverfolgt werden können. 

Zusätzlich stellt eine neue Kennzahl zur RFC-Konnektivität die Verfügbarkeit von RFC-Destinationen dar. Sie hilft dabei, Kommunikationsprobleme zwischen Systemen schnell zu erkennen und zu beheben. Die RFC-Konnektivitätskennzahl bietet zudem konfigurierbare Optionen, mit denen das Monitoring an spezifische betriebliche Anforderungen und kritische Verbindungen angepasst werden kann.

Die RFC-Monitoring-Funktionen sind nur verfügbar, wenn ST-PI 740 SP33 installiert ist.

TL;DR: 

Health Monitoring unterstützt jetzt detaillierte RFC-Kennzahlen (tRFC, qRFC, bgRFC) sowie den RFC-Konnektivitätsstatus und verbessert so die Transparenz bei Systemkommunikation und Hintergrundverarbeitung.

Unterstützung für SAP Complaint Handling im Integration & Exception Monitoring 

Integration & Exception Monitoring wurde um die Unterstützung für SAP Complaint Handling erweitert und bietet Operationsteams nun vollständige Transparenz über beschwerdebezogene Nachrichtenflüsse. Mit diesem Update können eingehende und ausgehende Nachrichten in folgenden Nachrichtentypen überwacht werden:

Für jeden Nachrichtentyp steht eine detaillierte Statusübersicht zur Verfügung, mit der Teams den Verarbeitungsstatus schnell beurteilen können. Aus der Übersicht heraus lässt sich zu einzelnen Nachrichten navigieren, um Fehler zu analysieren, Verzögerungen zu untersuchen und technische Details einzusehen. Wie bei anderen unterstützten Integrationen erfolgt die Datenerfassung über SAP-Managed Connectivity, was eine konsistente und aufwandsarme Einrichtung sicherstellt.

Diese Erweiterung unterstützt Teams dabei, Integrationsprobleme in Complaint-Handling-Szenarien proaktiv zu erkennen und schneller zu reagieren, wenn geschäftskritische Nachrichten fehlschlagen oder sich unerwartet verhalten.

TL;DR: 

Integration & Exception Monitoring unterstützt jetzt SAP Complaint Handling und bietet durchgängige Transparenz für Konfigurations-, Stammdaten- und Transaktionsnachrichten – inklusive Detailnavigation für eine schnellere Fehleranalyse.

Verbesserte KPI-Transparenz und Memory-Insights im Business Process Monitoring 

Business Process Monitoring bietet nun eine tiefere Transparenz darüber, wie KPIs konfiguriert sind und wie Systemressourcen verwendet werden. Im Konfigurationsdialog wurde die Seite Services / Systeme erweitert und zeigt jetzt eine vollständige Liste aller KPIs, die einem Service oder System zugewiesen sind – inklusive relevanter Kontextinformationen und Details zur Datenerfassung. Dadurch wird besser nachvollziehbar, wo und warum bestimmte KPIs aktiv sind.

Zusätzlich können Administratoren im Process Monitoring nun die Speicherauslastung pro Service oder System analysieren. In der Ansicht Tabellarische Darstellung pro Service im Bereich Datenvolumen lässt sich erkennen, wie sich die Speichernutzung auf Services und Systeme verteilt – inklusive der Top 10 KPIs. Diese Einblicke helfen Teams dabei, ressourcenintensive KPIs zu identifizieren und die Monitoring-Konfiguration gezielt zu optimieren.

Zusammen unterstützen diese Verbesserungen fundiertere Entscheidungen zur Aktivierung von KPIs und zur Datenerfassung – und helfen dabei, Monitoring-Tiefe und Speichernutzung effizient in Einklang zu bringen.

TL;DR: 

Business Process Monitoring zeigt jetzt KPIs pro Service/System sowie deren Speicherauslastung – für eine gezielte Optimierung der KPI-Konfiguration und ein effektives Ressourcenmanagement.

Implementation – Risiken, Quality Gates, Features, Analysen 

Die neuesten Updates im Bereich Implementation zielen darauf ab, Teams während der Projektausführung mehr Kontrolle, bessere Einblicke und höhere Effizienz zu bieten. Von verbesserten Analytics- und Reporting-Funktionen bis hin zu optimiertem Handling von Risiken, Quality Gates und Transporten – diese Erweiterungen reduzieren manuellen Aufwand und erleichtern das Management komplexer Projekte mit mehr Sicherheit und Transparenz.

Erweitertes Risikomanagement 

Die Risikobehandlung in SAP Cloud ALM ist jetzt noch enger mit der Projektausführung verknüpft. Die App Risiken wurde um neue Funktionen erweitert, die Teams dabei unterstützen, Risiken aktiv zu mitigieren und effizienter im grossen Massstab zu arbeiten.

Projektleiter können nun direkt aus einem Risiko heraus neue Projekttasks anlegen oder bestehende Tasks zuweisen. So lassen sich identifizierte Risiken einfacher in konkrete Massnahmen und Folgeaktivitäten überführen – ohne die App zu wechseln. Dies stärkt die Verbindung zwischen Risikoerkennung und Umsetzung.

Zusätzlich unterstützt die App Risiken jetzt den Download und Upload von Tabellen. Dies ermöglicht die Massenbearbeitung, Offline-Analysen und eine einfachere Zusammenarbeit – insbesondere bei umfangreicheren Risiko-Listen oder während der Vorbereitungs- und Prüfphasen.

TL;DR: 

Erstellen und zuweisen von Projekttasks direkt aus Risiken heraus – und Risiken im grossen Masstab verwalten durch Tabellen-Download und -Upload für schnellere Analysen und Aktualisierungen. 

Quality Gates: Schnellere Analysen, Massenbearbeitung und automatisierte Bewertungen

Der Bereich Quality Gates wurde um mehrere leistungsstarke Funktionen erweitert, die das Management von Checklisten effizienter, skalierbarer und praxisnäher machen – insbesondere in grösseren oder stark regulierten Projekten. 

Teams können nun Checklistenpunkte aus dynamischen Quality Gates in Tabellen herunterladen, um sie offline zu analysieren und massenhaft zu bearbeiten. Nach den Änderungen lassen sich die Tabellen wieder hochladen, um neue Checklistenpunkte zu erstellen oder bestehende zu aktualisieren. Ergänzt wird dies durch eine neue Funktion zur Massenbearbeitung direkt in der App, mit der sich mehrere Checklistenpunkte gleichzeitig aktualisieren lassen – ganz ohne externe Tools.

Auch Sichtbarkeit und Steuerung wurden verbessert: In der hierarchischen Checklistenansicht können Projektteams nun alle vorhandenen Attribute von Checklistenpunkten anzeigen und bearbeiten – darunter Verantwortlicher, geplantes Abschlussdatum, Team, Benutzertyp und Kommentare. Dadurch wird die Verwaltung von Zuständigkeiten, Zeitplänen und Verantwortlichkeiten über die Quality Gates hinweg deutlich erleichtert.

Zusätzlich können Projektleiter jetzt für ausgewählte dynamische Quality Gates einen vollständig automatisierten SAP Assessment Service anfordern. Dieser steht zur Verfügung für: 

  • SAP Activate Roadmap – SAP S/4HANA Cloud Public Edition (Prepare & Explore) 
  • SAP Activate Roadmap – SAP SuccessFactors (Prepare & Explore) 

Dieser Service beschleunigt Bewertungen und stellt gleichzeitig die Konsistenz mit den SAP Best Practices sicher.

TL;DR: 

Quality Gates unterstützen jetzt tabellenbasierte Analyse und Massenbearbeitung, vollständige Attributpflege in dynamischen Checklisten sowie automatisierte SAP Assessment Services – für ein schnelleres, transparenteres und skalierbareres Qualitätsmanagement.

Features: Verbesserte Transparenz im Transportverwaltung

Die Transportverwaltung im Bereich Features ist jetzt dank zweier kleiner, aber praxisnaher Erweiterungen transparenter.

Im Abschnitt Transporte wird nun der Transportverantwortliche direkt angezeigt. Dadurch können Projektteams Zuständigkeiten schneller erkennen, Verantwortlichkeiten klären und Folgeaktivitäten koordinieren – ganz ohne Tool-Wechsel oder tiefes Eintauchen in Transportdetails.

Zudem wurde der Dialog „Transport von Kopien anlegen“ erweitert: Er zeigt jetzt sowohl den Transporttyp als auch den Verantwortlichen an. Diese Kontextinformationen bereits im Voraus verfügbar zu haben, hilft dabei, Fehler bei der Erstellung von Transporten zu vermeiden und unterstützt fundiertere Entscheidungen bei der Auswahl oder Wiederverwendung von Transporten.

Zusammen verringern diese Verbesserungen Unklarheiten und machen die tägliche Transportverwaltung transparenter und effizienter. 

TL;DR: 

Transportverantwortlicher und Transporttyp sind nun an zentralen Stellen sichtbar – für mehr Transparenz und klare Zuständigkeiten im Transport-Management.

Analysen: Intelligentere Suche, bessere Nachvollziehbarkeit und Risiko-Einblicke

Der Bereich Analytics in SAP Cloud ALM entwickelt sich weiter – mit Updates, die das Auffinden relevanter Daten, das Verstehen von Zusammenhängen und die Gewinnung klarer Projekt-Einblicke erleichtern. 

Eine verbesserte Suche und Filterung von Testplänen steht nun über einen neuen Auswahlhilfe-Dialog in der App Defect Reporting zur Verfügung. Der Dialog bietet ein eigenes Suchfeld sowie einen Tab „Bedingungen definieren“, mit dem sich gezielter filtern lässt. So können beispielsweise Testfälle, die dem Testplan „None“ zugewiesen sind, durch eine „ungleich“-Bedingung ausgeschlossen werden. Dies sorgt für übersichtlichere Defect Reports und stellt sicher, dass nur relevante Testpläne in die Analyse einfliessen.

Indirekte Dokumentverknüpfungen sind jetzt in der App Solution Process Traceability sichtbar. Dokumente, die über Requirements, Tasks, Defects oder Bibliothekseinträge indirekt verknüpft sind, können angezeigt werden, indem die Option Indirekte Zuordnung sowie der Dokumente-Toggle aktiviert werden. Dokumentenzähler, Mikro-Balkendiagramme und der direkte Zugriff auf Dokumentdetails werden automatisch aktualisiert und ermöglichen so einen umfassenderen Überblick über die Dokumentationsabdeckung entlang der Prozesse.

TL;DR: 

Die Analysen bieten jetzt eine verbesserte Filterung von Testplänen sowie die Anzeige indirekt zugeordneter Dokumente in Traceability-Ansichten. 

Administration – Benutzerverwaltung 

Massenpflege von Benutzern 

Die Benutzerverwaltung wird durch die Massenpflege von Rollen deutlich effizienter. Administratoren können jetzt direkt aus der Tabellenansicht der App Benutzerverwaltung Rollen für mehrere Benutzer gleichzeitig zuweisen oder entfernen. 

Diese Erweiterung vereinfacht umfangreiche Benutzeraktualisierungen und reduziert manuellen Aufwand bei der Zugriffsverwaltung über ganze Teams hinweg.

Wichtige Punkte: 

  • Rollen mehreren Benutzern gleichzeitig zuweisen oder entziehen 
  • Bis zu 50 Benutzer können in einem Schritt bearbeitet werden 
  • Benutzer mit folgenden Status können nicht bearbeitet werden:
  • Deaktiviert 
  • Bald ablaufend 
  • Warten auf Genehmigung (und nicht im SAP BTP Cockpit gepflegt) 

TL;DR: 

Benutzerrollen jetzt schneller verwalten – durch Massenvergabe oder -entzug von Rollen, ideal für eine skalierte und abgestimmte Zugriffssteuerung.