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Jira oder SAP Cloud ALM? Ein Schlagabtausch zwischen vier Testmanager und Testmanagerinnen

Stefan: Willkommen zu unserem Schlagabtausch! Heute treffen zwei Teams aufeinander, die uns ihre Argumente für ihre bevorzugten Testmanagement-Tools präsentieren. Auf der einen Seite steht Team Jira, auf der anderen Team SAP Cloud ALM. Team Jira, warum ist euer Tool das beste?

Team Jira: Ganz klar, weil es noch flexibler ist wie ein Schweizer Taschenmesser und dabei nicht so schwerfällig, wie euer alter SAP Solution Manager, der ja als Taschenmesser tituliert worden ist! Mit Jira können wir alles anpassen, so wie wir es brauchen.

Team SAP Cloud ALM: Tja, aber Flexibilität kann auch zu Chaos führen! Gerade wenn man schon komplexe Projekte wie eine S/4HANA Transformation hat, wünscht sich der Kunde doch nichts mehr, als einen soliden Rahmen und Guidance. SAP Cloud ALM bietet klare Strukturen und Führung. Wir SAP-Kunden zahlen nichts extra, und das Tool ist nicht pro Benutzer lizenziert. Der Aufbau ist einfach und effizient, da können sogar Praktikanten problemlos einsteigen. Wenn du magst, kann ich dir innerhalb von Minuten einen eigenen SAP Cloud ALM Tenant bereitstellen.

Team Jira: Aber habt ihr auch die Variantenvielfalt? In Jira haben wir zum Beispiel flexible Dashboards. Wir können alles filtern und taggen, wie es das Projekt erfordert. Und das Onboarding von externen Testern? Geht schnell und unkompliziert, sofern das Unternehmen genügend Benutzerlizenzen bereitstellt.

Team SAP Cloud ALM: Variantenvielfalt ist schön und gut, aber wir setzen auf bewährte SAP Best Practice-Templates und bringen damit die SAP Activate Methodology zum Leben. Habt ihr mal probiert, SAP Activate in Jira abzubilden? Viel Spass dabei…
Effizienz und Struktur führen uns zum Ziel. Und die Entwicklung von Cloud ALM richtet sich übrigens nach User-Wünschen. Wir haben eine starke Community und SAP setzt die «Influence Requests» der Community um. Das nennt man Kundenorientierung mit Plan!

Team Jira: Struktur ist gut, aber Innovation ist besser. Wir können mit Add-ons wie Xray oder Confluence erweitern. Da bleibt kein Wunsch unerfüllt – alles so, wie der Kunde es braucht.

Team SAP Cloud ALM: Ach ja? Ich glaube, ihr braucht ein eigenes Jira-Projekt, damit ihr die Übersicht über die Kosten und die Add-ons nicht verliert!

Aber lasst uns doch mal zu den fachlichen Themen wechseln. Wie läuft zum Beispiel das Defect Management bei euch? Bei uns gibt es eine vollständige End-to-End-Traceability mit Transportverknüpfung – nota bene ohne, dass ich dafür etwas konfigurieren muss. Defects sind transparent, jeder weiss sofort, welche Retests anstehen. Und jetzt haltet euch fest: Wir haben sogar eine direkte Verknüpfung zu den Transportaufträgen. Kein Ratespiel welche Korrektur zu welchem Defect gehört.

Team Jira: Defects laufen bei uns als Bugs und sind flexibel in der Handhabung. Der Entwickler schiebt ihn weiter, und fertig. Und für Reporting? Wir stellen unsere Dashboards individuell ein und behalten so jederzeit den Überblick. Klar, mal ein Fehler bei den Tags kann passieren, aber das ist fix gelöst.

Team SAP Cloud ALM: Ach, ihr biegt euch dann eure Reports zurecht, so dass die Auswertung passt. Bei euch ist Reporting doch jedes Mal ein Aufwand! Bei uns sind die Dashboards out-of-the-box verfügbar – da braucht es keine Nachbesserungen.

Team Jira: Und wie haltet ihr die Testphasenklassifizierung? Ich kann das in Jira einfach über Release-Zyklen steuern.

Team SAP Cloud ALM: Release-Zyklen, die keine Transporte und Änderungen steuern sind für mich Gugus. Naming und Tags reichen bei uns völlig aus. Für den Testumfang haben wir Best Practices, die sofort einsetzbar sind. Da bleibt kein Schritt dem Zufall überlassen und kein Rappen wird extra fällig. Wir haben Testpläne, die auch getaggt werden können, für die entsprechende Phase. Und nochmal: Über unsere Releasezyklen können wir sogar Deployments in das nächste System starten. Aber dafür habt ihr bestimmt auch wieder ein teures Add-on.

Team Jira: Richtig, dafür gibt es ein Add-on. Flexibilität hat eben ihren Preis!

Lasst uns doch besser um Transparenz sprechen. Mit unseren Reports beantworten wir die Frage, ob alles abgeschlossen ist, ohne Probleme.

Team SAP Cloud ALM: Transparenz haben wir durch die Prozesshierarchien. Da bleibt alles nachvollziehbar, und was im Projekt erstellt wurde, kann einfach in den Betrieb übernommen werden. Wir können dir jederzeit sagen, ob die Prozesse getestet worden sind oder ob ein Requirement noch im Testing ist. Da bleiben keine Wünsche offen.

Stefan: Vielen Dank, Team Jira und Team SAP Cloud ALM! Euer Schlagabtausch hat uns einen spannenden Einblick in die Stärken und Schwächen beider Tools gegeben. Habt ihr denn noch ein Feature, dass euch in euren Tools derzeit fehlt?

Team Jira: Ja, ein PowerPoint-Export per Knopfdruck wäre genial.

Team SAP Cloud ALM: Das wäre praktisch! Ich wünsche mir daneben eine umfangreiche Massenupload-Funktion mit klaren Sequenzen für Testfälle.

Stefan: Vielen Dank an Team Jira und Team SAP Cloud ALM – das war spannend! Ob man nun Flexibilität und Anpassungsfähigkeit wie bei Jira bevorzugt oder die Struktur und klare Linienführung von SAP Cloud ALM schätzt – beide Tools haben ihre spezifischen Vorteile im Testmanagement. Team Jira steht für eine agile Anpassung und Individualisierung, was besonders in komplexen und variablen Projekten nützlich ist. Team SAP Cloud ALM hingegen setzt auf Effizienz und Nutzerführung, perfekt für SAP-getriebene Projekte, bei denen Best Practices direkt eingebunden werden können.

Am Ende entscheidet wohl das jeweilige Projekt oder vielleicht sogar die Gesamtorganisation und die spezifischen Anforderungen darüber, welches Tool den Testmanagement-Ansprüchen am besten gerecht wird.

Was sicher ist: Beide Teams lieben ihre Werkzeuge und setzen sie optimal ein, um Qualität und Transparenz in ihren Projekten zu sichern.

Damit lässt sich also festhalten, dass es nicht nur eine Frage des Tools ist, sondern vielmehr auch eine der richtig aufgesetzten und genutzten Teststrategie.

Danke fürs Lesen und bis zum nächsten Schlagabtausch!

SAP Cloud ALM – What’s New in der Woche 8

Willkommen zurück zu unserem zweiwöchentlichen SAP Cloud ALM Update Blog! SAP entwickelt das Cloud ALM ständig weiter und hält Sie über die neuesten Innovationen auf dem Laufenden, die Ihre Effizienz steigern und Ihre Arbeitsabläufe vereinfachen. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen der Woche 8 vor und zeigen Ihnen, wie SAP Ihnen mit jedem Update hilft, mehr zu erreichen. Tauchen Sie ein!

SAP Business Transformation Center

Diesmal hat SAP 4 neue Funktionen für Scoping zur Verfügung gestellt.

In der App Manage Digital Blueprints gibt es ein neues Diagramm, das die Verteilung der Transaktionsdaten pro Jahr anzeigt. Das Diagramm ist im Abschnitt Lösungsmuster für Zeitscheiben sichtbar. Dies ermöglicht die Visualisierung der Auswirkungen einer zeitscheibenbasierten Datenreduzierung auf den Umfang des digitalen Blueprints und hilft dabei, eine fundierte Entscheidung bei der Auswahl eines Jahres für eine Zeitscheibe zu treffen.

In der App Buchungskreise auswählen ist es jetzt möglich, das Datum des Geschäftsjahresbeginns jedes Buchungskreises in der Listenansicht des Buchungskreises zu überprüfen. Dies hilft dabei, Entscheidungen über das Scoping für ein digitales Blueprint zu treffen, für das die Aktivierung des Zeitscheiben-Lösungsmusters geplant ist.

Wenn ein System-Scan aufgrund einer fehlerhaften Einrichtung im Backend-System fehlschlägt, zeigt SAP Business Transformation Center jetzt detaillierte Anweisungen zur Behebung des Problems an. Diese Meldungen sind im Abschnitt Aktivitätsprotokoll der Systemprüfung in der App Systemprüfungen verwalten sichtbar.

Wenn die Prüfung der Softwarekomponenten eines Systemscans fehlschlägt, enthält das Aktivitätsprotokoll in der App Manage System Scans jetzt mehr Informationen zu den fehlenden Systemanforderungen, einschließlich der erforderlichen SAP-Hinweise für die Installation auf dem Quellsystem und der fehlenden Mindestversion der Softwarekomponenten, die für das System erforderlich sind, um die Prüfung zu bestehen.

Implementation

Die Testvorbereitung hat 2 neue Funktionen.

Um den versehentlichen Verlust von Testergebnissen zu vermeiden, ist das Löschen von Testfällen mit bestehenden Testläufen jetzt auf Benutzer mit der Rolle Projektadministrator oder Projektleiter beschränkt. Benutzer mit der Rolle Projektmitglied können weiterhin Testfälle löschen, die noch nicht ausgeführt wurden.

Es ist jetzt möglich, den Testfällen Elemente der Anwendungsbibliothek zuzuordnen. Dies trägt dazu bei, die Testabdeckung der Anwendung zu gewährleisten und die allgemeine Nachvollziehbarkeit während des gesamten Implementierungsprojekts zu verbessern. Außerdem kann der Status der zugehörigen Testfälle in der Bibliotheksanwendung verfolgt werden.

Die Zuordnung selbst erfolgt auf der neuen Registerkarte Beziehungen, die nun auch Prozesshierarchieknoten enthält.

Für Testpläne wurden rollenbasierte Einschränkungen für das Löschen und Aufheben der Zuweisung eingeführt. Um den versehentlichen Verlust von Testergebnissen zu verhindern, sind die folgenden Aktionen jetzt auf Benutzer mit der Rolle Projektadministrator oder Projektleiter beschränkt:

  • Löschen von Testplänen, die Testfälle mit bestehenden Testläufen enthalten
  • Aufhebung der Zuordnung von Testfällen mit bestehenden Testläufen aus Testplänen

Benutzer mit der Rolle Projektmitglied können nach wie vor Testpläne löschen und die Zuordnung von Testfällen aufheben, die noch nicht ausgeführt wurden.

Prozesse ermöglicht nun die Anzeige von Konfigurationen für einen Lösungsprozess oder eine Lösungsaktivität.

Wenn Sie im Solution Process Viewer die Details zu einem Lösungsprozess oder einer Lösungsaktivität aufrufen, sehen Sie Informationen zu den Konfigurationen, die ihnen zugeordnet sind. Neben dem Namen der zugewiesenen Konfigurationen werden auch ihre jeweiligen IDs und ein Symbol angezeigt, das die Process Authoring App als Ursprung für die Erstellung dieser Konfigurationsbibliothekstypen darstellt.

Der Abschnitt Konfigurationen wird derzeit nur angezeigt, wenn entsprechende Zuweisungen vorhanden sind.

Prozess-Authoring ermöglicht es nun, über das Symbol oben in der Liste der benutzerdefinierten Lösungsprozesse eine Historie der Aktionen aufzurufen. In diesem Verlauf wird jede Aktion, die in einem benutzerdefinierten Lösungsprozess durchgeführt wurde, zusammen mit dem Benutzer, der die Aktion durchgeführt hat, sowie Datum und Uhrzeit aufgezeichnet. Standardmäßig werden die Aktionen in chronologischer Reihenfolge angezeigt, wobei die jüngste Aktion ganz oben steht, aber es ist auch

Darüber hinaus können wir auch die Suche verwenden oder nach einem bestimmten Zeitraum oder einer bestimmten Aktionsart filtern, wie unten aufgeführt:

  • Erstellt
  • Wiederhergestellt
  • Veröffentlicht
  • Erstellter Entwurf
  • Bearbeitet
  • Archiviert
  • Gelöscht

Gegebenenfalls ist es auch möglich, den entsprechenden benutzerdefinierten Lösungsprozess über den Link im Verlauf zu öffnen.

Bibliotheken zeigt nun Testfälle an, die Anwendungen zugeordnet wurden.

Analytics ermöglicht es jetzt, sowohl direkte als auch indirekte Zuordnungen in der Solution Process Traceability App zu sehen.

Durch Anklicken eines Balkendiagramms in der Spalte Defects können wir nun die Defekte, die direkt einem Lösungsprozess zugeordnet sind, im Popup anzeigen. Wenn wir auch die indirekten Zuordnungen sehen wollen, müssen wir sie mit der Schaltfläche Indirekte Zuordnungen aktivieren.

In mehreren Anwendungen wurden neue Testvorbereitungsbesitzer und Prioritätsfilterfunktionen eingeführt.

In den Anwendungen Nachvollziehbarkeit des Lösungsprozesses, Nachvollziehbarkeit der Anforderungen und Nachvollziehbarkeit der Benutzergeschichten können wir jetzt den Eigentümer des Testfalls in dem Popup finden, das erscheint, wenn wir auf ein Balkendiagramm in der Spalte Testvorbereitung klicken.

In der projektübergreifenden Analyseanwendung werden die Diagramme für die Testvorbereitung und die Testdurchführung durch die Verwendung der Filter für den Testfallbesitzer und die Priorität entsprechend gefiltert, und durch Klicken auf die Balken des Balkendiagramms für die Testvorbereitung wird der Benutzername des Testfallbesitzers in einem Popover angezeigt.

In der App Projektübersicht reagiert die Karte Testvorbereitung auf die Filter Zugewiesen an: Ich und Zugewiesen an: Alle und bietet neue Anzeigeoptionen Nach Status und Nach Priorität. Darüber hinaus bietet sie eine Klassifizierung zwischen automatisierten und manuellen Testfällen, während die Karte Testdurchführung einen neuen Dropdown-Filter Nach Priorität enthält.

Im Bereich Implementation gibt es eine neue Anwendung namens Deployment.

Mit der Deployment-App können wir Transport-Deployments mehrerer Funktionen eines Deployment-Plans in der gesamten Systemlandschaft planen und automatisieren. Die zentrale Einheit der Deployment-App ist der Deployment-Plan. Für das Deployment werden alle oder nur eine Teilmenge der TMS-verwalteten Transportaufträge ausgewählt, die dem Deployment-Plan zugeordnet sind.

Als Deployment Manager ist es möglich, die App zu nutzen für:

  • Erstellung von Bereitstellungsplänen für die Bereitstellung von Änderungen an Qualitäts-, Vorproduktions- oder Produktionssystemen (dies ist bei ATO nicht möglich).
  • Erstellung von Feature-Status und/oder Release-abhängigen und wiederkehrenden Einsatzplänen für Features innerhalb desselben Projekts.
  • Bearbeiten und Löschen von Einsatzplänen.
  • Anzeige geplanter Einsätze (Zielmandant nur für TMS, nicht für ATO und CTMS).
CALM Deployment Scheduler

Services

Das Problem- und Massnahmenmanagement verfügt über 2 neue Funktionen.

Es ist nun möglich, Folgeaufgaben vom Typ Anforderung für das gewünschte Projekt und die gewünschte Projektphase zu erstellen, um Aufgaben effizient zu organisieren und zu verwalten.

Issues and Actions Management synchronisiert nun auch den Status von Follow-up-Aufgaben mit Aktionen. Das bedeutet, dass Änderungen am Status der Aufgabe in SAP Cloud ALM Tasks nun mit Aktionen in SAP Cloud ALM synchronisiert werden. Außerdem wird bei Aufgaben vom Typ Anforderung der Anforderungsstatus in SAP Cloud ALM Tasks mit Aktionen in SAP Cloud ALM synchronisiert.

Wenn der Status der Aktion Erledigt ist und der Status der Aufgabe in SAP Cloud ALM Tasks geändert wird, überschreibt das System den Status der Aktion in SAP Cloud ALM nicht.

IT-Monitoringkonzept: So sichern Sie Ihre SAP-Landschaft nachhaltig

Als erfahrene SAP-Experten wissen wir, wie entscheidend eine gute IT-Überwachung für Systemstabilität, Performance und Geschäftskontinuität ist. Trotzdem hat sie oft nur geringe Priorität – bis es zu Störungen kommt. Während die grossen Projekte im Rampenlicht stehen, bleibt das Monitoring im Hintergrund, obwohl es ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Geschäftsprozesse ist.

Ein durchdachtes Überwachungskonzept sorgt nicht nur für reibungslose Abläufe, sondern minimiert Risiken und Kosten:

  • Probleme frühzeitig erkennen – Leistungsengpässe oder Integrationsfehler, bevor sie kritisch werden und eskalieren
  • IT an Geschäftszielen ausrichten – reibungslose Prozesse für bessere Servicequalität
  • Ausfallzeiten reduzieren – proaktive statt reaktive Fehlerbehebung

SAP Cloud ALM (Application Lifecycle Management) bietet eine leistungsstarke Lösung, um Monitoring strategisch und nahtlos in Ihre IT-Prozesse zu integrieren – für Cloud, on-Prem und hybride SAP-Umgebungen.

Entwicklung eines Monitoring-Konzept

Ein wirkungsvolles Überwachungskonzept erfordert klare Ziele und eine durchdachte Umsetzung. Hier sind die wichtigsten Schritte:

Bewertung des aktuellen Zustands

Wer benötigt welche Monitoring-Daten? Welche Tools gibt es bereits? Ermitteln Sie Lücken und Optimierungspotenziale. Analysieren Sie die Landschaft und die Interessengruppen und ermitteln Sie, wer vom Überwachungsprozess betroffen sein wird und wie die Daten genutzt werden sollen. Wenn vorhanden, bewerten Sie vorhandene Überwachungspraktiken und -tools, um zu verstehen, was bereits gut funktioniert und wo es noch Lücken hat.

Ziele definieren

Was wollen Sie erreichen? Geht es um Performance, Compliance, Sicherheit oder Risikomanagement? Das Monitoring sollte nicht nur IT-Daten erfassen, sondern auch die wichtigsten Geschäftsprozesse unterstützen.

Legen Sie fest, was Sie durch die Überwachung erreichen möchten – Erkennung von Problemen, Leistungsverbesserung, Compliance oder Risikomanagement. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf die technische Systemmetriken, sondern richten Sie Ihre Überwachungsbemühungen auf die Priorität Ihrer Geschäftsprozesse innerhalb der Organisation aus.

Legen Sie fest, was überwacht werden soll

Welche Systeme und Prozesse sind kritisch? Wählen Sie aussagekräftige Metriken, die konkrete Erkenntnisse liefern und nicht nur Datenfluten erzeugen.

Wählen Sie aus den identifizierten Systemen und Zielen die wichtigsten zu überwachenden Systeme und Prozesse aus und konzentrieren Sie sich dabei auf die relevantesten Kennzahlen, die umsetzbare «Insights» über die Leistung und den Zustand Ihrer Dienste und Systeme liefern

Implementierung

Recherchieren und wählen Sie Überwachungstools aus, die Daten schnell und einfach sammeln und analysieren können. Für SAP-zentrierte Landschaften ist SAP Cloud ALM das ideale Tool, da es eine Vielzahl von SAP-Produkten unterstützt – Cloud-Dienste und On-Prem-Systeme. Verbinden Sie Ihre Systeme «agent-less» und aktivieren Sie die verschiedenen verfügbaren Anwendungsfälle.

Analysieren und interpretieren Sie Daten

Nach der ersten Datensammlungsrunde, sollten Sie die gesammelten Daten anhand Ihrer KPIs und Ziele bewerten. Bestimmen Sie die normalen Betriebsbereiche für Ihre ausgewählten Metriken und legen Sie eine Baseline fest. Darauf aufbauend können Sie Schwellenwerte, Warnmeldungen und Benachrichtigungen einrichten.

Kontinuierliche Verbesserung

IT-Systeme entwickeln sich weiter – Ihr Monitoring sollte das auch tun. Betrachten Sie die Überwachung also als einen lebendigen Rahmen. Führen Sie regelmässige Überprüfungen durch, um die Relevanz der aktuellen Metriken und Schwellenwerte zu bewerten. Prüfen Sie, ob das Monitoring auch nach grösseren Systemänderungen, wie z.B. Upgrades oder der Einführung von neuen Funktionen, noch immer an Geschäftsprioritäten ausrichtet ist. Am besten ist das Thema «Monitoring» bereits Teil von Projekten oder Erweiterungen so dass ab Tag 1 nach der Einführung dieser, bereits die Überwachung aktiv ist.

Umgekehrt gilt aber dasselbe für die überwachten Systeme: Nutzen Sie die Erkenntnisse aus den Überwachungsdaten, um kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Schulen Sie Ihr Team bzw. die Verantwortlichen, damit es neue Überwachungs-Features und -Funktionen optimal nutzen kann. Monitoring ist ein dynamischer Prozess, der stetige Weiterentwicklung erfordert.

Warum das Monitoring mit SAP Cloud ALM für «operative Exzellenz» unverzichtbar ist

SAP Cloud ALM ist weit mehr als ein einfaches Monitoring-Tool. Es ermöglicht nicht nur die Überwachung Ihrer IT-Systeme, sondern auch eine gezielte Steuerung der gesamten SAP-Operations und ein Wegbereiter für operative Exzellenz.

Die Fähigkeiten von SAP Cloud ALM ermöglichen es Ihnen, über das reine technische Monitoring technischen hinaus zu gehen und relevante «geschäftskritische» und applikatorische Kennzahlen zu überwachen, um sicherzustellen, dass die Geschäftsprozesse funktionieren. Mit seiner Fähigkeit zur Integration in hybride Landschaften, zusammen mit intelligenter Automatisierung und transparenten Auswertemöglichkeiten, wird es zu einer nicht mehr missend wollende Ressource für jeden Leiter eines SAP-Kompetenzzentrums oder den SAP Operations-Verantwortlichen.

Durch die Integration von SAP Cloud ALM in Ihre Überwachungsstrategie kann Ihr Team eine belastbare, effiziente IT-Umgebung sicherstellen, die das Wachstum und die langfristige Stabilität Ihres Unternehmens unterstützt.

Nutzen Sie die bewährte Expertise von blue.works

Die Umsetzung einer effektiven Überwachungsstrategie in SAP Cloud ALM erfordert nicht nur technisches Wissen, sondern auch praktische Erfahrung und ein tiefes Verständnis für bewährte Verfahren. Bei blue.works bringen wir das Know-how aus zahlreichen erfolgreichen SAP Cloud ALM-Projekten ein, um Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Überwachungskonzepten zu unterstützen, die einen echten geschäftlichen Mehrwert bieten.

Wir können ein massgeschneidertes, bewährtes Warn- und Überwachungskonzept innerhalb von SAP Cloud ALM erstellen, das auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist und sicherstellt, dass Ihre Systeme optimiert und belastbar bleiben. Wenden Sie sich an uns, um zu besprechen, wie wir Sie auf Ihrem Weg zu SAP Cloud ALM unterstützen können.

SAP Cloud ALM – What’s New in der Woche 6

Willkommen zum neuesten SAP Cloud ALM Update Blog! SAP treibt die Innovation weiter voran und verbessert das Cloud ALM-Erlebnis durch anwenderorientierte Verbesserungen. Diese zweiwöchentliche Serie hält Sie über die neuesten Funktionen, Erweiterungen und Optimierungen auf dem Laufenden. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die wichtigsten Updates aus Woche 6 vor und zeigen Ihnen, wie SAP Sie dabei unterstützt, effizienter zu arbeiten und bessere Ergebnisse zu erzielen.

RISE mit SAP

Die Seite RISE mit SAP im SAP Cloud ALM Launchpad hat jetzt eine neue Anwendung System View.

Das Dashboard der Systemansicht zeigt die Übereinstimmung des Systems mit dem sauberen Kern an. Von dort aus ist es möglich:

  • Prüfen Sie, ob die aktuell auf dem System installierte SAP S/4HANA-Produktversion auf dem neuesten Stand ist und planen Sie das nächste System-Upgrade.
  • Überwachen Sie, ob das System für eine saubere Kerndatenerfassung konfiguriert ist.
  • Überprüfen Sie die aktuellen Erweiterungen, um mögliche Probleme beim nächsten Upgrade zu bewerten und sich darauf vorzubereiten.

Um auf das System View Dashboard im SAP Cloud ALM Launchpad zugreifen zu können, müssen Sie ein Kunde mit einem gültigen RISE with SAP-Vertrag sein.

SAP Business Transformation Center

SAP Business Transformation Center unterstützt jetzt die vollständige Migration von SAP Human Capital Management (HCM)-Daten von SAP ECC nach SAP S/4HANA.

SAP Human Capital Management (HCM)-Daten werden vollständig und ohne Filterung migriert.

Die Modellierung verfügt über eine neue Option zum Neustart des Data Dictionary-Scans in der Anwendung Transformationsmodelle verwalten.

Wenn bei der Überprüfung des Datenwörterbuchs ein Fehler auftritt, können Sie den Vorgang erneut starten, indem Sie Neu starten wählen.

Implementation

Processes verfügt über neue Lösungsszenarien, die in der Liste der unterstützten Lösungen für das Prozessmanagement aufgeführt sind:

  • SAP Services Content für integrierte Versorgungsunternehmen
  • SAP Business Network für die Lieferkette
  • SAP Best Practices für SAP S/4HANA Cloud Public Edition, Öffentlicher Sektor

Prozesse ermöglicht nun auch die Anzeige von Anwendungen, die einer Lösungsaktivität zugeordnet sind. Beim Aufrufen der Details zu einer Lösungsaktivität im Solution Process Viewer werden nun Informationen zu den Anwendungen angezeigt, die der Aktivität zugeordnet sind. Neben dem Namen der Anwendung wird auch angezeigt, zu welchem Anwendungstyp sie gehört. Einige Beispiele für mögliche Anwendungstypen sind die folgenden Standard-Content-Typen, obwohl auch andere Kunden-Content-Anwendungstypen möglich sind:

  • SAP Fiori Application
  • Transaction
  • URL
  • SAP Web Dynpro Application

Handelt es sich bei der angezeigten Anwendung um eine benutzerdefinierte Anwendung und nicht um eine Standardanwendung, wird dem Benutzer außerdem die Anzeige-ID der benutzerdefinierten Anwendung angezeigt, die in der Bibliothek als Referenz gespeichert ist.

Beachten Sie, dass der Abschnitt «Anwendungen» nur angezeigt wird, wenn der Lösungsaktivität tatsächlich eine Anwendung zugewiesen ist; andernfalls wird er nicht angezeigt.

In Process Authoring ist es jetzt möglich, Lösungsaktivitäten und benutzerdefinierte Lösungsprozesse in ein Projekt hochzuladen. Wenn Inhalte importiert werden müssen, z. B. im Rahmen einer Migration, können Benutzer jetzt benutzerdefinierte Lösungsprozesse mithilfe einer ZIP-Datei oder Lösungsaktivitäten mithilfe einer Kalkulationstabelle in ein Projekt hochladen. Bei Bedarf stehen im System auch Vorlagen zur Verfügung.

Bibliotheken zeigt nun in der Detailansicht Lösungsaktivitäten an, die Konfigurationen zugewiesen wurden. Es sind auch Links verfügbar, um zur Lösungsaktivitäten-App zu navigieren.

Operations

Health Monitoring unterstützt jetzt SAP Datasphere.

Verfügbare Metriken dafür sind Speicher und Ereignisse.

Intelligente Ereignisverarbeitung hat einen neuen Abschnitt, Ausgehende Protokolle, auf der Seite Details zur Ereignissituation.

In diesem Bereich können Sie den Status der Speicherung von Ereignis-Nutzdaten, die Anzahl der verfügbaren Nutzdaten und die Zeitstempel der ersten und letzten Nutzdaten anzeigen. Die Nutzdaten werden für Ereignisse gespeichert, für die die Aktion Ereignisnutzdaten für 24 Stunden speichern aktiviert ist.

Die Anzahl der Protokolle wird auch in der Tabelle Ereignissituationen auf der Seite Übersicht angezeigt.

Services

Issues and Actions Management hat einen neuen Issue Status: Angenommen. Wenn der Status eines Issue auf Angenommen gesetzt wird, wird das Issue von SAP bestätigt.

* Mehrere Bereiche

SAP plant, die Belize-Themen in Kürze zu entfernen. Es wird empfohlen, eines der SAP Horizon-Themen in den Benutzereinstellungen zu ändern.

SAP Cloud ALM – What’s New in der Woche 2 und 4

Willkommen zum ersten SAP Cloud ALM Update Blog des Jahres 2025! Auch zu Beginn des neuen Jahres setzt SAP sein Engagement für Innovationen und benutzerorientierte Verbesserungen in Cloud ALM fort. Diese zweiwöchentliche Update-Serie informiert Sie über die neuesten Erweiterungen, Funktionen und Optimierungen. In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den Highlights der Updates, die in Woche 2 und Woche 4 eingeführt wurden. Wir zeigen Ihnen, wie SAP die ALM-Erfahrung verbessert, damit Sie intelligenter arbeiten und mehr erreichen können.

SAP Business Transformation Center

Es ist jetzt möglich, den Cloud Integration Automation Service (CIAS) zu verwenden, um die Quell- und Zielsysteme für die Verwendung mit SAP Business Transformation Center zu aktivieren. Dieser Service führt durch den Arbeitsablauf und enthält Anleitungen für die manuellen und automatisierten Aufgaben und ermöglicht eine einfache und schnelle Einrichtung der Integrationskonfiguration.

Für die Modellierung sind 2 neue Funktionen verfügbar.

Es gibt jetzt eine neue Registerkarte mit dem Namen «Filter» in der App Transformationsobjektdetails, auf der eine Liste aller Transformationsfilter angezeigt wird, die auf ein ausgewähltes Transformationsobjekt angewendet werden.

In der App Transformationsmodell verwalten gibt es ausserdem eine neue Registerkarte Lösungsmuster, auf der eine Liste der auf ein ausgewähltes Transformationsmodell angewandten Lösungsmuster angezeigt wird. Eine Registerkarte Lösungsmuster ist auch in der App Versionen des Transformationsmodells verfügbar, wo angezeigt wird, welche Lösungsmuster auf die entsprechende Version des Transformationsmodells angewendet wurden.

Das Lösungsmuster, das SAP Business Transformation Center derzeit bietet, ist die Zeitscheibe.

Das Scoping ermöglicht nun die Verwendung des Zeitscheiben-Lösungsmusters, um selektiv Daten vor einem bestimmten Geschäftsjahr aus dem Migrationsumfang auszuschließen und gleichzeitig sicherzustellen, dass Daten im Zusammenhang mit offenen Posten, auch wenn sie außerhalb der Zeitscheibe liegen, einbezogen werden. Auf diese Weise lässt sich der Migrationsumfang auf Daten beschränken, die für Betriebs-, Berichts- oder Prüfungszwecke erforderlich sind. Diese Datenreduzierung vereinfacht nicht nur den Migrationsprozess, sondern gewährleistet auch einen relevanteren und wertvolleren Datensatz am Ende der Migration.

Implementation

Die Testvorbereitung hat ihre Funktion zum Einfügen von Bildern in Testfälle erweitert. Bilder, die in Testfälle eingefügt werden, bleiben nun beim Herunterladen und erneuten Hochladen des Testfalls erhalten.

Projekte und Einrichtung ermöglicht nun die Suche nach dem Systemtitel oder der ID in der Auswahlliste der Registerkarte Systemgruppen. Dies hilft bei der Suche nach dem bevorzugten System in einer langen Liste von Systemen.

Analytics zeigt jetzt alle Leistungen an, die nicht abgeschlossen sind, indem die Schaltfläche «Nicht abgeschlossen» auf der Registerkarte Leistungen der Projektfortschrittsbericht-App verwendet wird. Standardmäßig ist die Schaltfläche «Alle» aktiviert, um alle Leistungen anzuzeigen. Zusätzlich zeigt die Schaltfläche «Abgeschlossen» alle abgeschlossenen Leistungen an.

In Features enthält ein Cross-Reference Check jetzt Details zu Objektkonflikten. In der Ansicht «Prüfdetails» werden bei der Auswahl des Konfliktgrundes jetzt detaillierte Informationen zur Lösung des Problems angezeigt.

Die Funktion ermöglicht nun auch das Herunterladen der Transportprüfungsergebnisse aller konfliktbehafteten oder fehlenden Objekte, die zur gleichen Prüfungsart und zum gleichen Zielmandanten gehören, in einem einzigen Arbeitsblatt.

Für die geführte Implementierung sind 4 neue Funktionen verfügbar.

  • Es ist jetzt möglich, die Quality Gates eines Projekts in der App zu verwalten, um sicherzustellen, dass alle phasenspezifischen Qualitätskriterien erfüllt werden. Der Status des Quality Gates und der Abschluss der Checkliste werden nun angezeigt. Verwenden Sie den neu hinzugefügten Link «Go to Checklist», um zur Aufgaben-App zu navigieren.
  • Phasen ohne Aufgaben sind nun deutlich gekennzeichnet. Wenn für ein neues Projekt, das nur Aufgaben in der Phase «Vorbereiten» hat, kein Fahrplan ausgewählt wurde, werden alle anderen Phasen in der Registerkartenleiste ausgeblendet.
  • Es gibt jetzt Icons für die verschiedenen Artikelarten und Status.
  • Die App wurde um einen Filter für Quality Gate-Status erweitert.

Process Authoring verfügt über einen neuen Filter «Verwendungsstatus» in der Liste der Lösungsaktivitäten. Wenn es notwendig ist, Lösungsaktivitäten zu löschen, z.B. nach der Durchführung einer Migration, hilft ein neuer Filter, den Prozess zu vereinfachen. Da es nur möglich ist, Lösungsaktivitäten zu löschen, die nicht in einem Lösungsprozess verwendet werden, ermöglicht der Filter die Anzeige aller Aktivitäten, die nirgendwo verwendet werden. Dies bietet die Möglichkeit, in der Liste «Alle auswählen» zu wählen und alle nicht verwendeten Einträge auf einmal zu löschen.

Mit Process Authoring wurde auch ein zweistufiger Löschprozess für benutzerdefinierte Lösungsprozesse mit Archivierung eingeführt, um zu verhindern, dass Benutzer versehentlich Daten löschen. Er verhält sich je nach den vorhandenen Versionen leicht unterschiedlich.

  • Wenn ein benutzerdefinierter Lösungsprozess über Entwürfe und veröffentlichte Versionen verfügt, können Sie entweder den Entwurf direkt löschen oder den benutzerdefinierten Lösungsprozess archivieren. Beachten Sie, dass nur benutzerdefinierte Lösungsprozesse ohne Skript in Process Authoring auf Archiviert gesetzt werden können.
  • Wenn für einen Lösungsprozess nur eine Entwurfsversion vorliegt, kann dieser Entwurf direkt gelöscht werden.
  • Wenn ein Lösungsprozess nur eine veröffentlichte Version hat, muss der Prozess zunächst archiviert und dann in einem weiteren Schritt gelöscht werden.

Die archivierten Prozesse können dann entweder gelöscht oder über die Schaltfläche «Wiederherstellen» wieder aktiviert werden. Wiederhergestellte benutzerdefinierte Lösungsprozesse werden genauso gehandhabt wie aktive, nicht gesicherte benutzerdefinierte Lösungsprozesse.

Archivierte benutzerdefinierte Lösungsprozesse haben in der Liste der Lösungsprozesse in der App «Prozesse» das Präfix [Archiviert] vor ihrem Titel.

Wenn ein benutzerdefinierter Lösungsprozess archiviert wurde, ist es nicht mehr möglich, seine Details, zugehörigen Diagramme oder Elemente zu bearbeiten. Das Erstellen neuer Diagramme, Veröffentlichen und Kopieren ist ebenfalls nicht mehr möglich, es sei denn, der Prozess wird wieder in einen aktiven Zustand versetzt.

Archivierte Lösungsprozesse können nicht mehr in den Geltungsbereich einbezogen oder massenweise bearbeitet werden. Es ist nicht möglich, ihren Status, den Prozessverantwortlichen oder die Tag-Zuweisungen in der App «Prozesse» zu ändern.

Tasks hat auch 2 neue Funktionen zur Verfügung.

  • Tasks ermöglicht es nun, den Tabellen-Upload zu nutzen, um Quality Gates zu Projektaufgaben und Anforderungen zu User Stories zuzuordnen.
  • Es ist jetzt möglich, den Checklistenpunkten verantwortliche Teams zuzuweisen.

Operations

Real User Monitoring entwickelt sich ständig weiter und erweitert nun seine Möglichkeiten um mehrere neue unterstützte Lösungen:

  • SAP Task Center
  • SAP Data Quality Management, microservices for location data
  • SAP Predictive Replenishment
  • SAP Build Work Zone, standard edition
  • SAP Build Work Zone, advanced edition
  • SAP SuccessFactors Work Zone
  • SAP Cloud Portal service

Die Job- und Automatisierungsüberwachung verfügt über neue Filter auf der Analyseseite, um die angezeigten Jobs und Automatisierungen weiter zu verfeinern. Die Filter sind unter «Zusätzliche Filter» zu finden und lauten:

  • Schritt/Durchführbar: Filtern Sie nach dem Step/Executable-Namen des Jobs oder der Automatisierung.
  • Ausgeführt von: Filtert nach dem Benutzer, der den Auftrag oder die Automatisierung ausgeführt hat.
  • Geplant von: Filtert nach dem Benutzer, der den Auftrag oder die Automatisierung geplant hat.

In der intelligenten Ereignisverarbeitung ist es jetzt möglich, den Ereignisnamen und den Servicetyp für die Variante im Bereich «Wo verwendet» anzuzeigen. Darüber hinaus ist es jetzt möglich, die «Live-Suche» zu verwenden, um Varianten anhand von Ereignisnamen und Servicetyp-Informationen zu finden.