Schlagwort: SAP Cloud ALM

For posts relating to CALM

SAP Cloud ALM – What’s New in der Woche 12

Zweiwöchentliches SAP Cloud ALM Update ist da!

Wir sind zurück mit den neuesten Erweiterungen in SAP Cloud ALM! Da SAP seine Funktionen ständig verbessert und erweitert, möchten wir Sie über die neuesten Funktionen informieren, die Ihre Arbeitsabläufe vereinfachen und die Effizienz maximieren. In diesem Update stellen wir Ihnen die wichtigsten Verbesserungen aus Woche 12 vor.

SAP Business Transformation Center

Im Scoping ist es nun möglich, das Zeitscheibenlösungsmuster auf digitale Blueprints anzuwenden, deren Umfang Buchungskreise mit unterschiedlichen Geschäftsjahresbeginndaten umfasst, was mehr Flexibilität bei der Verwendung des Zeitscheibenlösungsmusters ermöglicht.

Cycle and Monitoring hat eine neue Option, Health Check, um die korrekte Einrichtung der Systemlandschaft in der App Manage Cycles zu überprüfen. Die Prüfungen in der Prävalidierungsphase wurden erweitert, um bestimmte Aspekte des Zielsystems zu validieren. Darüber hinaus ermöglicht die Option Health Check eine wiederholte Validierung des Zustands des Zielsystems.

Implementation

Prozesse haben 2 neue Updates.

Das neue Lösungsszenario, SAP Services Content for Core Retail, ist ab sofort verfügbar.

Prozesse hat auch einen neuen Filter Umfangsstatus, der es ermöglicht, alle Lösungsprozesse anzuzeigen, die im Umfang oder ausserhalb des Umfangs sind. Dies kann andere Aufgaben effizienter machen, z. B. wenn der Benutzer mehrere Prozesse mit Hilfe der Massenbearbeitungsfunktion in den Umfang setzen möchte.

Beachten Sie, dass die Liste leer ist, wenn Sie den Wert «Außerhalb des Bereichs» wählen, während Sie die Liste der offenen Lösungsprozesse im Anzeigemodus anzeigen, da die Listenansicht bereits so vorgefiltert wurde, dass sie Prozesse im Bereich anzeigt.

Mit Test Plans können nun Kopien von Testplänen erstellt werden, um sie z.B. für nachfolgende Testzyklen wiederzuverwenden.

Die Kopie des Testplans wird in demselben Projekt und mit denselben Attributen wie der Ausgangstestplan erstellt. Vorhandene Testergebnisse, die mit dem Ausgangstestplan verknüpft sind, werden nicht kopiert. Standardmäßig lautet der Titel des kopierten Testplans Kopie von und der Status ist In Vorbereitung.

Quality Gates verfügt über eine neue Funktion, die es Benutzern ermöglicht, mehrere Checklistenpunkte eines Quality Gates auf einmal zu ändern. Die folgenden Werte können im Bearbeitungsmodus geändert werden:

  • Status
  • Geplanter Abschluss
  • Team
  • Benutzertyp
  • Verantwortlicher

Process Authoring hat dieses Mal viele neue Updates.

Wenn Sie die Details einer Lösungsaktivität in der Liste der Lösungsaktivitäten aufrufen, können Sie nun Informationen über alle Anwendungen sehen, die dieser Aktivität zugewiesen sind.

Neben dem Namen der Anwendung können wir auch sehen, zu welchem Anwendungstyp sie gehört. Einige Beispiele für mögliche Anwendungstypen sind die folgenden Standard-Inhaltstypen, obwohl auch andere benutzerdefinierte Inhaltsanwendungstypen möglich sind:

  • SAP Fiori Application
  • Transaktion
  • URL
  • Programm

Es wurde ein neuer Filter hinzugefügt, der es den Benutzern ermöglicht, die Liste der Lösungsaktivitäten nach Prozesshierarchieknoten zu filtern. Der Filter wird standardmäßig angezeigt.

Ausserdem wurden 2 weitere neue Filter hinzugefügt.

Die erste ermöglicht es, die Liste der Lösungsaktivitäten nach Quelle zu filtern. Dieser Filter hilft dabei, die Lösungsaktivitäten zu identifizieren, die aus einer anderen Quelle, wie z. B. SAP Solution Manager, in SAP Cloud ALM übertragen wurden.

Die zweite ermöglicht es, die Liste der angezeigten Lösungsaktivitäten nach dem Namen der externen Referenz über ein Freitextfeld zu filtern.

Ebenso wurde der Listentabelle für beide neuen Filter eine entsprechende Spalte hinzugefügt. Sowohl der Filter als auch die Spalte werden standardmäßig nicht angezeigt, können aber über die Schaltfläche Filter anpassen und die Tabelleneinstellungen hinzugefügt werden.

Process Authoring zeigt nun alle Prozesshierarchieknoten, die Lösungsaktivitäten zugeordnet sind, sowohl in der Listenansicht als auch in der Objektseitenansicht an. In der Objektseitenansicht ist es auch möglich, die Details der Prozesshierarchieknoten für die ausgewählte Lösungsaktivität zu pflegen.

Es ist möglich, neue Prozeßhierarchieknoten zuzuordnen, indem Sie Zuordnen wählen, und die Zuordnung bestehender Knoten aufzuheben, indem Sie zunächst einen oder mehrere bestehende Einträge markieren und dann Zuordnen aufheben wählen.

Mit Guided Implementation wurden 3 neue Updates eingeführt.

Es ist jetzt möglich, Flussdiagramme mit den Vorgängern und Nachfolgern von Aufgaben mit Abhängigkeiten anzuzeigen.

Wenn sich die Benutzer wieder am System anmelden, werden sie nun zu dem Projekt oder der Aufgabe geleitet, an dem/der sie zuvor in Guided Implementation gearbeitet haben.

Wenn Benutzer in einem neuen Projekt, für das noch keine Vorlage ausgewählt wurde, zur Aufgabe Projekt einrichten navigieren, können sie jetzt den Projekttitel ändern und eine SAP Activate Roadmap in der Guided Implementation App auswählen.

Die Dokumente sind nun in der Konfigurationsbibliothek verfügbar.

Benutzer können nun den Elementen der Konfigurationsbibliothek in der Anwendung Dokumente Beziehungen zuweisen oder die Zuweisung aufheben. Die zugewiesenen Beziehungen werden in der Tabelle Konfigurationen auf der Objektseite eines Dokuments aufgeführt.

Im Bereich der Implementierung sind für mehrere Anwendungen neue Funktionen verfügbar.

Wenn Benutzer einer Aufgabe, einem Quality Gate, einer Anforderung oder einem Fehler als Beteiligte zugewiesen werden, werden sie nun vom System benachrichtigt. Die Benutzer können die Benachrichtigung nutzen, um zu dem jeweiligen Element in der entsprechenden App zu navigieren.

Operations

Business Process Monitoring hat neue KPIs für SAP S/4HANA Cloud Private Edition, SAP S/4HANA und SAP Business Suite 7 verfügbar:

  • Überfällige Bestellanforderungspositionen, die PP/PM-Bestellungen sperren
  • Nicht abgerechnete Produktionsaufträge
  • Auslieferungsauftragspositionen überfällig zur Kommissionierung

Neue KPIs sind ab ST-PI Version 7.40 SP29 verfügbar.

Configuration & Security Analysis ermöglicht nun die Überwachung von SAP-Sicherheitsempfehlungsdaten für SAP Datasphere.

Unter Synthetic User Monitoring hat SAP die Benutzeroberfläche der Konfigurationsoptionen neu gestaltet, um die Benutzerfreundlichkeit für SAP Cloud ALM-Anwender zu verbessern und zu standardisieren.

Dazu gehört die Anpassung der Navigation, der visuellen Elemente und der Statusinterpretationen, um die Effizienz der Benutzer zu verbessern und Fehler zu vermeiden. Darüber hinaus trägt die standardisierte Schnittstelle zur Vereinfachung des technischen Navigationsprozesses in einer Vielzahl von Nutzungsszenarien bei.

Real User Monitoring unterstützt jetzt die Verwendung von Varianten bei der Erstellung von Ereignisaktionen.

SAP Cloud ALM – What’s New in der Woche 10

Willkommen zurück zu unserem zweiwöchentlichen SAP Cloud ALM-Update!

SAP entwickelt Cloud ALM kontinuierlich weiter. Wir stellen Ihnen die neuesten Innovationen vor, die Ihre Prozesse optimieren und Ihre Produktivität steigern. In dieser Ausgabe gehen wir auf die wichtigsten Updates der Woche 10 ein und zeigen Ihnen, wie Sie mit diesen neuen Funktionen intelligenter arbeiten und mehr erreichen können. Legen wir los!

Implementation 

Aufgaben hat eine Suchfunktion für Meilensteine eingeführt. Bei der Verknüpfung eines Meilensteins mit einem Datum ist es nun möglich, nach Meilensteinnamen zu suchen.

In Aufgaben, den Elementtypen Projektaufgabe und User Story, sind die Erstellungsoptionen nicht mehr eingeschränkt. Diese beiden Elemente sind im Menü Erstellen immer sichtbar.

In Prozessen werden bei der Auswahl einer Lösungsaktivität die dieser Lösungsaktivität zugeordneten Dokumente nun in einer konsolidierten Liste angezeigt, unabhängig davon, wo die Zuordnung vorgenommen wurde. Das heißt, dass in diesem Abschnitt nicht nur die Dokumente angezeigt werden, die im Scoping zugewiesen wurden, sondern auch alle Dokumente, die der Lösungsaktivität in der Liste der Lösungsaktivitäten in Process Authoring zugewiesen wurden.

Wenn ein Dokument ein Symbol vor seinem Titel hat, bedeutet dies, dass es einer Lösungsaktivität in der App Process Authoring zugewiesen wurde. Beachten Sie, dass es in diesem Abschnitt nicht möglich ist, die Zuordnung solcher Dokumente aufzuheben. Da Dokumente immer zu einem Projekt gehören, werden nur Dokumente angezeigt, die zum aktuell gewählten Projekt gehören.

Wählen Sie den Titel eines Dokuments aus, um direkt zu dem entsprechenden Dokument in der Dokumenten-App zu navigieren.

Bei der Erstellung von Prozessen wurden eine neue Schaltfläche «Löschen» und Kontrollkästchen eingeführt, die links neben der Liste der benutzerdefinierten Lösungsprozesse angezeigt werden. Damit können nun mehrere Prozesse gleichzeitig innerhalb der Process Authoring-App gelöscht werden.

Beachten Sie, dass bei einer Änderung der Filtereinstellungen in der Filterleiste oben auf der Benutzeroberfläche die aktuelle Auswahl verschwindet. Darüber hinaus ist es möglich, die aktuelle Auswahl zu löschen, indem Sie das Symbol «Auswahl löschen» rechts neben dem Informationsbanner wählen.

Die Schaltfläche Löschen wird nur aktiv, wenn mindestens ein Lösungsprozess ausgewählt wird, der entweder archiviert ist oder nur eine Entwurfsversion hat, da nur diese Arten von Lösungsprozessen gelöscht werden können.

Die Übersichts-App verfügt über eine neue Fehlerkarte, die einen Überblick über den Status und die Prioritäten von Fehlern gibt.

Bibliotheken ermöglichen nun die direkte Navigation zur Testmanagement-App über die zugewiesenen Testfälle eines Bibliothekselements.

Dokumente hat jetzt Beziehungen zu Lösungsaktivitäten verfügbar. Es ist jetzt möglich, der Lösungsaktivität aus der Dokumenten-App heraus Beziehungen zuzuweisen oder die Zuweisung aufzuheben. Die zugewiesenen Beziehungen werden in der Tabelle «Lösungsaktivitäten» auf der Objektseite eines Dokuments aufgeführt.

In Analytics ist es jetzt zusätzlich zu den Nutzertypen möglich, Checklisten nach Teams in der Quality Gates Reporting App zu überprüfen.

In Anforderungen sind, ähnlich wie bei Aufgaben, die Optionen zum Erstellen nicht mehr eingeschränkt. Der Artikeltyp Bedarf ist im Menü Anlegen immer sichtbar.

In mehreren Implementierungsanwendungen ist es jetzt möglich, Beschreibungen für Artikel auf mehrere Spalten aufzuteilen, so dass lange Beschreibungen für Artikel beibehalten werden können.

Operations 

Real User Monitoring hat dieses Mal 2 neue Updates.  

Das Real User Monitoring unterstützt jetzt Daten aus SAP Analytics Cloud. Es ermöglicht nun die Anzeige von Benutzerinteraktionsdaten in SAP Analytics Cloud in Echtzeit. So können beispielsweise die Antwortzeiten einzelner Stories, also interaktiver Berichte in SAP Analytics Cloud, erfasst werden. Diese Funktion konzentriert sich derzeit auf die Frontend-Komponenten von SAP Analytics Cloud. Daher kann es Einblicke in die Echtzeit-Nutzererfahrung im Frontend liefern und dabei helfen, Leistungsprobleme schnell zu erkennen.

Real User Monitoring hat jetzt auch eine neue Seite namens Change Points. Ein Änderungspunkt für einen Anforderungsnamen bedeutet eine bemerkenswerte Leistungsveränderung im Vergleich zur jüngsten Vergangenheit, die über einen kurzen Zeitraum andauert (nicht nur einzelne Ausführungen). Ein solcher Änderungspunkt kann auf ein Ereignis hindeuten, das eine genauere Untersuchung verdient. Je nach Anforderungstyp werden verschiedene Entitäten, die durch den Anforderungsnamen charakterisiert sind, verglichen, um Änderungspunkte zu erkennen. Mit Real User Monitoring lassen sich diese Änderungspunkte nun überwachen.

Mit Integration & Exception Monitoring haben wir 3 neue Funktionen eingeführt.

Die Datenerfassung für SAP Mobile Services wird jetzt über die Next Generation – Data Collection Infrastructure (NG-DCI) orchestriert. Dies vereinfacht den Konfigurationsprozess und ermöglicht die automatische Einrichtung von Services mit SAP Cloud ALM.

Integration & Exception Monitoring ermöglicht jetzt die Überwachung von Nachrichten für SAP Ariba Contract Price Renegotiation Add-on. Die Anwendung gibt einen detaillierten Statusüberblick über die eingehenden und ausgehenden Nachrichten.

Integration & Exception Monitoring hat eine neue Registerkarte mit dem Namen Solving Tips (Lösungstipps) im Detailbild der Ausnahme. Auf dieser Registerkarte werden mögliche Lösungen zur Behebung der Ausnahme angezeigt. Diese Lösungen werden anhand der Ausnahmemeldung aus einer SAP-Wissensdatenbank abgerufen. Die vorgeschlagenen Lösungen werden als Karten angezeigt, die einen Auszug zusammen mit der Ressourcenreferenz zeigen. Es ist möglich, eine Karte auszuwählen und die Lösung im Detail in der entsprechenden Ressource, z. B. SAP for Me, anzusehen.

Um die vorgeschlagenen Lösungen zu verfeinern, geben Sie weitere Informationen wie den Programmnamen oder die Berichtskomponenten in das Feld Feinabstimmung der Ergebnisse mit zusätzlichen Schlüsselwörtern ein. Wenn Sie Anwenden wählen, werden die vorgeschlagenen Lösungen auf der Grundlage der eingegebenen Schlüsselwörter angepasst.

Administration 

Mit der Benutzerverwaltung wurde die Seite Benutzer um eine Tabellenansicht erweitert, die eine bequemere und übersichtlichere Verwaltung einer großen Anzahl von Benutzern ermöglicht. Diese Ansicht ermöglicht die Anzeige der gesamten Liste der SAP Cloud ALM-Benutzer in einem Rasterformat.

Die folgenden Benutzereigenschaften sind in den Tabellenspalten verfügbar:

  • Name
  • User ID 
  • Status 
  • Email 
  • Rollen

Um die Benutzerdetails anzuzeigen, die Rollenberechtigung eines Benutzers zu ändern oder eine Genehmigungsanfrage zu bearbeiten, klicken Sie auf die entsprechende Zeile.

Jira oder SAP Cloud ALM? Ein Schlagabtausch zwischen vier Testmanager und Testmanagerinnen

Stefan: Willkommen zu unserem Schlagabtausch! Heute treffen zwei Teams aufeinander, die uns ihre Argumente für ihre bevorzugten Testmanagement-Tools präsentieren. Auf der einen Seite steht Team Jira, auf der anderen Team SAP Cloud ALM. Team Jira, warum ist euer Tool das beste?

Team Jira: Ganz klar, weil es noch flexibler ist wie ein Schweizer Taschenmesser und dabei nicht so schwerfällig, wie euer alter SAP Solution Manager, der ja als Taschenmesser tituliert worden ist! Mit Jira können wir alles anpassen, so wie wir es brauchen.

Team SAP Cloud ALM: Tja, aber Flexibilität kann auch zu Chaos führen! Gerade wenn man schon komplexe Projekte wie eine S/4HANA Transformation hat, wünscht sich der Kunde doch nichts mehr, als einen soliden Rahmen und Guidance. SAP Cloud ALM bietet klare Strukturen und Führung. Wir SAP-Kunden zahlen nichts extra, und das Tool ist nicht pro Benutzer lizenziert. Der Aufbau ist einfach und effizient, da können sogar Praktikanten problemlos einsteigen. Wenn du magst, kann ich dir innerhalb von Minuten einen eigenen SAP Cloud ALM Tenant bereitstellen.

Team Jira: Aber habt ihr auch die Variantenvielfalt? In Jira haben wir zum Beispiel flexible Dashboards. Wir können alles filtern und taggen, wie es das Projekt erfordert. Und das Onboarding von externen Testern? Geht schnell und unkompliziert, sofern das Unternehmen genügend Benutzerlizenzen bereitstellt.

Team SAP Cloud ALM: Variantenvielfalt ist schön und gut, aber wir setzen auf bewährte SAP Best Practice-Templates und bringen damit die SAP Activate Methodology zum Leben. Habt ihr mal probiert, SAP Activate in Jira abzubilden? Viel Spass dabei…
Effizienz und Struktur führen uns zum Ziel. Und die Entwicklung von Cloud ALM richtet sich übrigens nach User-Wünschen. Wir haben eine starke Community und SAP setzt die «Influence Requests» der Community um. Das nennt man Kundenorientierung mit Plan!

Team Jira: Struktur ist gut, aber Innovation ist besser. Wir können mit Add-ons wie Xray oder Confluence erweitern. Da bleibt kein Wunsch unerfüllt – alles so, wie der Kunde es braucht.

Team SAP Cloud ALM: Ach ja? Ich glaube, ihr braucht ein eigenes Jira-Projekt, damit ihr die Übersicht über die Kosten und die Add-ons nicht verliert!

Aber lasst uns doch mal zu den fachlichen Themen wechseln. Wie läuft zum Beispiel das Defect Management bei euch? Bei uns gibt es eine vollständige End-to-End-Traceability mit Transportverknüpfung – nota bene ohne, dass ich dafür etwas konfigurieren muss. Defects sind transparent, jeder weiss sofort, welche Retests anstehen. Und jetzt haltet euch fest: Wir haben sogar eine direkte Verknüpfung zu den Transportaufträgen. Kein Ratespiel welche Korrektur zu welchem Defect gehört.

Team Jira: Defects laufen bei uns als Bugs und sind flexibel in der Handhabung. Der Entwickler schiebt ihn weiter, und fertig. Und für Reporting? Wir stellen unsere Dashboards individuell ein und behalten so jederzeit den Überblick. Klar, mal ein Fehler bei den Tags kann passieren, aber das ist fix gelöst.

Team SAP Cloud ALM: Ach, ihr biegt euch dann eure Reports zurecht, so dass die Auswertung passt. Bei euch ist Reporting doch jedes Mal ein Aufwand! Bei uns sind die Dashboards out-of-the-box verfügbar – da braucht es keine Nachbesserungen.

Team Jira: Und wie haltet ihr die Testphasenklassifizierung? Ich kann das in Jira einfach über Release-Zyklen steuern.

Team SAP Cloud ALM: Release-Zyklen, die keine Transporte und Änderungen steuern sind für mich Gugus. Naming und Tags reichen bei uns völlig aus. Für den Testumfang haben wir Best Practices, die sofort einsetzbar sind. Da bleibt kein Schritt dem Zufall überlassen und kein Rappen wird extra fällig. Wir haben Testpläne, die auch getaggt werden können, für die entsprechende Phase. Und nochmal: Über unsere Releasezyklen können wir sogar Deployments in das nächste System starten. Aber dafür habt ihr bestimmt auch wieder ein teures Add-on.

Team Jira: Richtig, dafür gibt es ein Add-on. Flexibilität hat eben ihren Preis!

Lasst uns doch besser um Transparenz sprechen. Mit unseren Reports beantworten wir die Frage, ob alles abgeschlossen ist, ohne Probleme.

Team SAP Cloud ALM: Transparenz haben wir durch die Prozesshierarchien. Da bleibt alles nachvollziehbar, und was im Projekt erstellt wurde, kann einfach in den Betrieb übernommen werden. Wir können dir jederzeit sagen, ob die Prozesse getestet worden sind oder ob ein Requirement noch im Testing ist. Da bleiben keine Wünsche offen.

Stefan: Vielen Dank, Team Jira und Team SAP Cloud ALM! Euer Schlagabtausch hat uns einen spannenden Einblick in die Stärken und Schwächen beider Tools gegeben. Habt ihr denn noch ein Feature, dass euch in euren Tools derzeit fehlt?

Team Jira: Ja, ein PowerPoint-Export per Knopfdruck wäre genial.

Team SAP Cloud ALM: Das wäre praktisch! Ich wünsche mir daneben eine umfangreiche Massenupload-Funktion mit klaren Sequenzen für Testfälle.

Stefan: Vielen Dank an Team Jira und Team SAP Cloud ALM – das war spannend! Ob man nun Flexibilität und Anpassungsfähigkeit wie bei Jira bevorzugt oder die Struktur und klare Linienführung von SAP Cloud ALM schätzt – beide Tools haben ihre spezifischen Vorteile im Testmanagement. Team Jira steht für eine agile Anpassung und Individualisierung, was besonders in komplexen und variablen Projekten nützlich ist. Team SAP Cloud ALM hingegen setzt auf Effizienz und Nutzerführung, perfekt für SAP-getriebene Projekte, bei denen Best Practices direkt eingebunden werden können.

Am Ende entscheidet wohl das jeweilige Projekt oder vielleicht sogar die Gesamtorganisation und die spezifischen Anforderungen darüber, welches Tool den Testmanagement-Ansprüchen am besten gerecht wird.

Was sicher ist: Beide Teams lieben ihre Werkzeuge und setzen sie optimal ein, um Qualität und Transparenz in ihren Projekten zu sichern.

Damit lässt sich also festhalten, dass es nicht nur eine Frage des Tools ist, sondern vielmehr auch eine der richtig aufgesetzten und genutzten Teststrategie.

Danke fürs Lesen und bis zum nächsten Schlagabtausch!

SAP Cloud ALM – What’s New in der Woche 8

Willkommen zurück zu unserem zweiwöchentlichen SAP Cloud ALM Update Blog! SAP entwickelt das Cloud ALM ständig weiter und hält Sie über die neuesten Innovationen auf dem Laufenden, die Ihre Effizienz steigern und Ihre Arbeitsabläufe vereinfachen. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen der Woche 8 vor und zeigen Ihnen, wie SAP Ihnen mit jedem Update hilft, mehr zu erreichen. Tauchen Sie ein!

SAP Business Transformation Center

Diesmal hat SAP 4 neue Funktionen für Scoping zur Verfügung gestellt.

In der App Manage Digital Blueprints gibt es ein neues Diagramm, das die Verteilung der Transaktionsdaten pro Jahr anzeigt. Das Diagramm ist im Abschnitt Lösungsmuster für Zeitscheiben sichtbar. Dies ermöglicht die Visualisierung der Auswirkungen einer zeitscheibenbasierten Datenreduzierung auf den Umfang des digitalen Blueprints und hilft dabei, eine fundierte Entscheidung bei der Auswahl eines Jahres für eine Zeitscheibe zu treffen.

In der App Buchungskreise auswählen ist es jetzt möglich, das Datum des Geschäftsjahresbeginns jedes Buchungskreises in der Listenansicht des Buchungskreises zu überprüfen. Dies hilft dabei, Entscheidungen über das Scoping für ein digitales Blueprint zu treffen, für das die Aktivierung des Zeitscheiben-Lösungsmusters geplant ist.

Wenn ein System-Scan aufgrund einer fehlerhaften Einrichtung im Backend-System fehlschlägt, zeigt SAP Business Transformation Center jetzt detaillierte Anweisungen zur Behebung des Problems an. Diese Meldungen sind im Abschnitt Aktivitätsprotokoll der Systemprüfung in der App Systemprüfungen verwalten sichtbar.

Wenn die Prüfung der Softwarekomponenten eines Systemscans fehlschlägt, enthält das Aktivitätsprotokoll in der App Manage System Scans jetzt mehr Informationen zu den fehlenden Systemanforderungen, einschließlich der erforderlichen SAP-Hinweise für die Installation auf dem Quellsystem und der fehlenden Mindestversion der Softwarekomponenten, die für das System erforderlich sind, um die Prüfung zu bestehen.

Implementation

Die Testvorbereitung hat 2 neue Funktionen.

Um den versehentlichen Verlust von Testergebnissen zu vermeiden, ist das Löschen von Testfällen mit bestehenden Testläufen jetzt auf Benutzer mit der Rolle Projektadministrator oder Projektleiter beschränkt. Benutzer mit der Rolle Projektmitglied können weiterhin Testfälle löschen, die noch nicht ausgeführt wurden.

Es ist jetzt möglich, den Testfällen Elemente der Anwendungsbibliothek zuzuordnen. Dies trägt dazu bei, die Testabdeckung der Anwendung zu gewährleisten und die allgemeine Nachvollziehbarkeit während des gesamten Implementierungsprojekts zu verbessern. Außerdem kann der Status der zugehörigen Testfälle in der Bibliotheksanwendung verfolgt werden.

Die Zuordnung selbst erfolgt auf der neuen Registerkarte Beziehungen, die nun auch Prozesshierarchieknoten enthält.

Für Testpläne wurden rollenbasierte Einschränkungen für das Löschen und Aufheben der Zuweisung eingeführt. Um den versehentlichen Verlust von Testergebnissen zu verhindern, sind die folgenden Aktionen jetzt auf Benutzer mit der Rolle Projektadministrator oder Projektleiter beschränkt:

  • Löschen von Testplänen, die Testfälle mit bestehenden Testläufen enthalten
  • Aufhebung der Zuordnung von Testfällen mit bestehenden Testläufen aus Testplänen

Benutzer mit der Rolle Projektmitglied können nach wie vor Testpläne löschen und die Zuordnung von Testfällen aufheben, die noch nicht ausgeführt wurden.

Prozesse ermöglicht nun die Anzeige von Konfigurationen für einen Lösungsprozess oder eine Lösungsaktivität.

Wenn Sie im Solution Process Viewer die Details zu einem Lösungsprozess oder einer Lösungsaktivität aufrufen, sehen Sie Informationen zu den Konfigurationen, die ihnen zugeordnet sind. Neben dem Namen der zugewiesenen Konfigurationen werden auch ihre jeweiligen IDs und ein Symbol angezeigt, das die Process Authoring App als Ursprung für die Erstellung dieser Konfigurationsbibliothekstypen darstellt.

Der Abschnitt Konfigurationen wird derzeit nur angezeigt, wenn entsprechende Zuweisungen vorhanden sind.

Prozess-Authoring ermöglicht es nun, über das Symbol oben in der Liste der benutzerdefinierten Lösungsprozesse eine Historie der Aktionen aufzurufen. In diesem Verlauf wird jede Aktion, die in einem benutzerdefinierten Lösungsprozess durchgeführt wurde, zusammen mit dem Benutzer, der die Aktion durchgeführt hat, sowie Datum und Uhrzeit aufgezeichnet. Standardmäßig werden die Aktionen in chronologischer Reihenfolge angezeigt, wobei die jüngste Aktion ganz oben steht, aber es ist auch

Darüber hinaus können wir auch die Suche verwenden oder nach einem bestimmten Zeitraum oder einer bestimmten Aktionsart filtern, wie unten aufgeführt:

  • Erstellt
  • Wiederhergestellt
  • Veröffentlicht
  • Erstellter Entwurf
  • Bearbeitet
  • Archiviert
  • Gelöscht

Gegebenenfalls ist es auch möglich, den entsprechenden benutzerdefinierten Lösungsprozess über den Link im Verlauf zu öffnen.

Bibliotheken zeigt nun Testfälle an, die Anwendungen zugeordnet wurden.

Analytics ermöglicht es jetzt, sowohl direkte als auch indirekte Zuordnungen in der Solution Process Traceability App zu sehen.

Durch Anklicken eines Balkendiagramms in der Spalte Defects können wir nun die Defekte, die direkt einem Lösungsprozess zugeordnet sind, im Popup anzeigen. Wenn wir auch die indirekten Zuordnungen sehen wollen, müssen wir sie mit der Schaltfläche Indirekte Zuordnungen aktivieren.

In mehreren Anwendungen wurden neue Testvorbereitungsbesitzer und Prioritätsfilterfunktionen eingeführt.

In den Anwendungen Nachvollziehbarkeit des Lösungsprozesses, Nachvollziehbarkeit der Anforderungen und Nachvollziehbarkeit der Benutzergeschichten können wir jetzt den Eigentümer des Testfalls in dem Popup finden, das erscheint, wenn wir auf ein Balkendiagramm in der Spalte Testvorbereitung klicken.

In der projektübergreifenden Analyseanwendung werden die Diagramme für die Testvorbereitung und die Testdurchführung durch die Verwendung der Filter für den Testfallbesitzer und die Priorität entsprechend gefiltert, und durch Klicken auf die Balken des Balkendiagramms für die Testvorbereitung wird der Benutzername des Testfallbesitzers in einem Popover angezeigt.

In der App Projektübersicht reagiert die Karte Testvorbereitung auf die Filter Zugewiesen an: Ich und Zugewiesen an: Alle und bietet neue Anzeigeoptionen Nach Status und Nach Priorität. Darüber hinaus bietet sie eine Klassifizierung zwischen automatisierten und manuellen Testfällen, während die Karte Testdurchführung einen neuen Dropdown-Filter Nach Priorität enthält.

Im Bereich Implementation gibt es eine neue Anwendung namens Deployment.

Mit der Deployment-App können wir Transport-Deployments mehrerer Funktionen eines Deployment-Plans in der gesamten Systemlandschaft planen und automatisieren. Die zentrale Einheit der Deployment-App ist der Deployment-Plan. Für das Deployment werden alle oder nur eine Teilmenge der TMS-verwalteten Transportaufträge ausgewählt, die dem Deployment-Plan zugeordnet sind.

Als Deployment Manager ist es möglich, die App zu nutzen für:

  • Erstellung von Bereitstellungsplänen für die Bereitstellung von Änderungen an Qualitäts-, Vorproduktions- oder Produktionssystemen (dies ist bei ATO nicht möglich).
  • Erstellung von Feature-Status und/oder Release-abhängigen und wiederkehrenden Einsatzplänen für Features innerhalb desselben Projekts.
  • Bearbeiten und Löschen von Einsatzplänen.
  • Anzeige geplanter Einsätze (Zielmandant nur für TMS, nicht für ATO und CTMS).
CALM Deployment Scheduler

Services

Das Problem- und Massnahmenmanagement verfügt über 2 neue Funktionen.

Es ist nun möglich, Folgeaufgaben vom Typ Anforderung für das gewünschte Projekt und die gewünschte Projektphase zu erstellen, um Aufgaben effizient zu organisieren und zu verwalten.

Issues and Actions Management synchronisiert nun auch den Status von Follow-up-Aufgaben mit Aktionen. Das bedeutet, dass Änderungen am Status der Aufgabe in SAP Cloud ALM Tasks nun mit Aktionen in SAP Cloud ALM synchronisiert werden. Außerdem wird bei Aufgaben vom Typ Anforderung der Anforderungsstatus in SAP Cloud ALM Tasks mit Aktionen in SAP Cloud ALM synchronisiert.

Wenn der Status der Aktion Erledigt ist und der Status der Aufgabe in SAP Cloud ALM Tasks geändert wird, überschreibt das System den Status der Aktion in SAP Cloud ALM nicht.

IT-Monitoringkonzept: So sichern Sie Ihre SAP-Landschaft nachhaltig

Als erfahrene SAP-Experten wissen wir, wie entscheidend eine gute IT-Überwachung für Systemstabilität, Performance und Geschäftskontinuität ist. Trotzdem hat sie oft nur geringe Priorität – bis es zu Störungen kommt. Während die grossen Projekte im Rampenlicht stehen, bleibt das Monitoring im Hintergrund, obwohl es ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Geschäftsprozesse ist.

Ein durchdachtes Überwachungskonzept sorgt nicht nur für reibungslose Abläufe, sondern minimiert Risiken und Kosten:

  • Probleme frühzeitig erkennen – Leistungsengpässe oder Integrationsfehler, bevor sie kritisch werden und eskalieren
  • IT an Geschäftszielen ausrichten – reibungslose Prozesse für bessere Servicequalität
  • Ausfallzeiten reduzieren – proaktive statt reaktive Fehlerbehebung

SAP Cloud ALM (Application Lifecycle Management) bietet eine leistungsstarke Lösung, um Monitoring strategisch und nahtlos in Ihre IT-Prozesse zu integrieren – für Cloud, on-Prem und hybride SAP-Umgebungen.

Entwicklung eines Monitoring-Konzept

Ein wirkungsvolles Überwachungskonzept erfordert klare Ziele und eine durchdachte Umsetzung. Hier sind die wichtigsten Schritte:

Bewertung des aktuellen Zustands

Wer benötigt welche Monitoring-Daten? Welche Tools gibt es bereits? Ermitteln Sie Lücken und Optimierungspotenziale. Analysieren Sie die Landschaft und die Interessengruppen und ermitteln Sie, wer vom Überwachungsprozess betroffen sein wird und wie die Daten genutzt werden sollen. Wenn vorhanden, bewerten Sie vorhandene Überwachungspraktiken und -tools, um zu verstehen, was bereits gut funktioniert und wo es noch Lücken hat.

Ziele definieren

Was wollen Sie erreichen? Geht es um Performance, Compliance, Sicherheit oder Risikomanagement? Das Monitoring sollte nicht nur IT-Daten erfassen, sondern auch die wichtigsten Geschäftsprozesse unterstützen.

Legen Sie fest, was Sie durch die Überwachung erreichen möchten – Erkennung von Problemen, Leistungsverbesserung, Compliance oder Risikomanagement. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf die technische Systemmetriken, sondern richten Sie Ihre Überwachungsbemühungen auf die Priorität Ihrer Geschäftsprozesse innerhalb der Organisation aus.

Legen Sie fest, was überwacht werden soll

Welche Systeme und Prozesse sind kritisch? Wählen Sie aussagekräftige Metriken, die konkrete Erkenntnisse liefern und nicht nur Datenfluten erzeugen.

Wählen Sie aus den identifizierten Systemen und Zielen die wichtigsten zu überwachenden Systeme und Prozesse aus und konzentrieren Sie sich dabei auf die relevantesten Kennzahlen, die umsetzbare «Insights» über die Leistung und den Zustand Ihrer Dienste und Systeme liefern

Implementierung

Recherchieren und wählen Sie Überwachungstools aus, die Daten schnell und einfach sammeln und analysieren können. Für SAP-zentrierte Landschaften ist SAP Cloud ALM das ideale Tool, da es eine Vielzahl von SAP-Produkten unterstützt – Cloud-Dienste und On-Prem-Systeme. Verbinden Sie Ihre Systeme «agent-less» und aktivieren Sie die verschiedenen verfügbaren Anwendungsfälle.

Analysieren und interpretieren Sie Daten

Nach der ersten Datensammlungsrunde, sollten Sie die gesammelten Daten anhand Ihrer KPIs und Ziele bewerten. Bestimmen Sie die normalen Betriebsbereiche für Ihre ausgewählten Metriken und legen Sie eine Baseline fest. Darauf aufbauend können Sie Schwellenwerte, Warnmeldungen und Benachrichtigungen einrichten.

Kontinuierliche Verbesserung

IT-Systeme entwickeln sich weiter – Ihr Monitoring sollte das auch tun. Betrachten Sie die Überwachung also als einen lebendigen Rahmen. Führen Sie regelmässige Überprüfungen durch, um die Relevanz der aktuellen Metriken und Schwellenwerte zu bewerten. Prüfen Sie, ob das Monitoring auch nach grösseren Systemänderungen, wie z.B. Upgrades oder der Einführung von neuen Funktionen, noch immer an Geschäftsprioritäten ausrichtet ist. Am besten ist das Thema «Monitoring» bereits Teil von Projekten oder Erweiterungen so dass ab Tag 1 nach der Einführung dieser, bereits die Überwachung aktiv ist.

Umgekehrt gilt aber dasselbe für die überwachten Systeme: Nutzen Sie die Erkenntnisse aus den Überwachungsdaten, um kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Schulen Sie Ihr Team bzw. die Verantwortlichen, damit es neue Überwachungs-Features und -Funktionen optimal nutzen kann. Monitoring ist ein dynamischer Prozess, der stetige Weiterentwicklung erfordert.

Warum das Monitoring mit SAP Cloud ALM für «operative Exzellenz» unverzichtbar ist

SAP Cloud ALM ist weit mehr als ein einfaches Monitoring-Tool. Es ermöglicht nicht nur die Überwachung Ihrer IT-Systeme, sondern auch eine gezielte Steuerung der gesamten SAP-Operations und ein Wegbereiter für operative Exzellenz.

Die Fähigkeiten von SAP Cloud ALM ermöglichen es Ihnen, über das reine technische Monitoring technischen hinaus zu gehen und relevante «geschäftskritische» und applikatorische Kennzahlen zu überwachen, um sicherzustellen, dass die Geschäftsprozesse funktionieren. Mit seiner Fähigkeit zur Integration in hybride Landschaften, zusammen mit intelligenter Automatisierung und transparenten Auswertemöglichkeiten, wird es zu einer nicht mehr missend wollende Ressource für jeden Leiter eines SAP-Kompetenzzentrums oder den SAP Operations-Verantwortlichen.

Durch die Integration von SAP Cloud ALM in Ihre Überwachungsstrategie kann Ihr Team eine belastbare, effiziente IT-Umgebung sicherstellen, die das Wachstum und die langfristige Stabilität Ihres Unternehmens unterstützt.

Nutzen Sie die bewährte Expertise von blue.works

Die Umsetzung einer effektiven Überwachungsstrategie in SAP Cloud ALM erfordert nicht nur technisches Wissen, sondern auch praktische Erfahrung und ein tiefes Verständnis für bewährte Verfahren. Bei blue.works bringen wir das Know-how aus zahlreichen erfolgreichen SAP Cloud ALM-Projekten ein, um Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Überwachungskonzepten zu unterstützen, die einen echten geschäftlichen Mehrwert bieten.

Wir können ein massgeschneidertes, bewährtes Warn- und Überwachungskonzept innerhalb von SAP Cloud ALM erstellen, das auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist und sicherstellt, dass Ihre Systeme optimiert und belastbar bleiben. Wenden Sie sich an uns, um zu besprechen, wie wir Sie auf Ihrem Weg zu SAP Cloud ALM unterstützen können.