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Ein tiefer Einblick in das Real User Monitoring

In der heutigen digitalen Landschaft ist das Verständnis, wie Benutzer mit Anwendungen interagieren, von entscheidender Bedeutung, um die Leistung zu verbessern und die Benutzererfahrung zu steigern. Für Unternehmen, die SAP-Systeme nutzen, bietet Real User Monitoring innerhalb von SAP Cloud ALM for Operations aussagekräftige Einblicke in das Verhalten, die Leistung und die Nutzungsmuster von Endanwendern, unabhängig davon, ob diese auf Anwendungen in der Cloud oder vor Ort zugreifen.

Dieses Tool ist besonders wertvoll für IT- und Geschäftsanwender, die die Anwendungsleistung optimieren und die Benutzerzufriedenheit steigern wollen.  

Es ermöglicht Unternehmen die Verfolgung und Analyse von Benutzeranfragen innerhalb verwalteter SAP-Umgebungen, wo es Benutzerinteraktionen überwacht und aufzeichnet und Daten über Leistung, Antwortzeiten und die allgemeine Anwendungsnutzung erfasst. Durch das Sammeln dieser Informationen bietet Real User Monitoring einen Einblick in die Benutzererfahrung und zeigt, wie häufig auf Anwendungen zugegriffen wird und wie reaktionsschnell sie während der Nutzung sind.

Betrachten wir die Anwendung genauer und untersuchen die angebotenen Funktionen.

Übersicht 

Im Übersichtsbereich von Real User Monitoring sehen Sie eine klare Darstellung der ausgewählten Dienste, die zu dem festgelegten Bereich gehören. Diese sind nach ihrer Wichtigkeit geordnet, wobei die kritischsten zuerst angezeigt werden. Die angezeigten Daten sind auf den gewählten Zeitrahmen abgestimmt und bieten eine gezielte Momentaufnahme der Leistungstrends. 

Jede Kachel zeigt, wie sich der Application Performance Index (Apdex) über die Zeit für die drei wichtigsten Anfragetypen eines Dienstes entwickelt. Hierbei wird der Name und der Typ des Dienstes in der Kopfzeile der Kachel deutlich angezeigt. 

Die Balken in den einzelnen Anfragetypen liefern zusätzliche Informationen: Ihre Grösse zeigt, wie oft sie ausgeführt wurden, und ihre Farbe gibt die Apdex-Bewertung an. Wenn Sie den Mauszeiger über einen Balken bewegen, wird eine QuickInfo mit detaillierten Informationen angezeigt, darunter die Startzeit, der Apdex-Wert und die Anzahl der Ausführungen. 

Links auf der Kachel zeigt ein visueller Indikator die durchschnittliche Servicebewertung basierend auf den dargestellten Anfragetypen. So kann die Gesamtleistung des Dienstes auf einen Blick eingeschätzt werden.

Requests 

Für jeden Requests können Sie mühelos die wichtigsten Informationen einsehen, darunter Name und Typ, Status (Kritisch, Warnung oder OK), Ausführungsfrequenz, durchschnittliche Antwortzeit und die Anzahl der betroffenen Benutzer. Standardmässig ist die Liste nach der Anzahl der kritischen Ausführungen (rot markiert) sortiert, um sicherzustellen, dass die dringendsten Probleme priorisiert werden. 

Wenn Sie auf das Symbol «Details» neben einer Anfrage klicken, erhalten Sie drei tiefere Einblicke: 

  • Request Actions: Aktionen werden auf der Grundlage des Anforderungstyps kategorisiert, z. B. HTTP(S)-Methoden wie GET oder POST, SAPUI5-Aktionen, die durch UI-Elemente, Web-Dynpro-Ereignisse, Web-GUI-Interaktionen oder RFC-Funktionsgruppen ausgelöst werden.
  • Ausführungsanalyse: Zeigen Sie Ausführungsmuster während des ausgewählten Zeitraums an. Eine niedrige Nettozeit für kritische Zeilen weist darauf hin, dass das Problem möglicherweise ausserhalb des aktuellen Dienstes liegt und weitere Untersuchungen erforderlich sind.  
  • Ausführungsdetails: Diese Ebene bietet einen detaillierten Einblick in eine einzelne Ausführung, einschliesslich zusammenhängender Anfragen von anderen Komponenten. Sie können auch aus verschiedenen Visualisierungen wählen, um die Analyse an Ihre Bedürfnisse anzupassen. 

Die Farbe des Anfragestatus ist an die Antwortzeiten gebunden: 

  • Kritisch (rot): Die Reaktionszeit übersteigt den Medianwert um mindestens das Doppelte der Standardabweichung. 
  • Warnung (Gelb): Die Reaktionszeit überschreitet den Medianwert um mindestens eine Standardabweichung. 

Diese detaillierten Einblicke helfen bei der Identifizierung von Leistungsengpässen und bei der gezielten Fehlersuche. 

Analyse 

Die Analyseseite bietet leistungsstarke Tools zur Aufschlüsselung von Anfragemetriken nach verschiedenen Dimensionen und bietet eine breite Palette anpassbarer Analyseoptionen. Sie können die Anzeigeeinstellungen mit dem Filter-Popover feinabstimmen, um sich auf die Daten zu konzentrieren, die für Ihre Bedürfnisse am wichtigsten sind. 

Die Seite Analyse unterstützt zwei primäre Anzeigeformate: 

  1. Table View 
  • Verwenden Sie das Drilldown-Steuerelement, um die als Spalten angezeigten Dimensionen auszuwählen, sie per Drag-and-Drop neu anzuordnen und mit der Option «»Sortieren» zu sortieren. 
  • Wählen Sie eine einzelne Kennzahl – Summe, Durchschnitt oder Anzahl – um Ihre Analyse gezielt auszurichten. 
  • Ideal für detaillierte, tabellarische Vergleiche über Dimensionen hinweg.  
  1. Chart View  
  • Am besten geeignet für die Visualisierung von Trends im Zeitverlauf. 
  • Wählen Sie eine Auflösung und einen Zeitrahmen, um Liniendiagramme zu erstellen, die die Entwicklung der Metrik zeigen. 
  • Für nicht-zeitliche Analysen setzen Sie die Auflösung auf «Keine Zeitabschnitte», um horizontale Balkendiagramme zu erstellen.

Mit dem Drilldown-Steuerelement können Sie Dimensionen aktivieren und anordnen, die Tabellenspalten oder Diagrammkategorien definieren. Die Berechnungen der Metriken umfassen: 

  • Summe: Die Summe aller Abfragewerte. 
  • Durchschnittlich: Die Summe geteilt durch die Anzahl. 
  • Anzahl: Die Gesamtzahl der Anfragen. 

Für zeitbezogene Aufschlüsselungen wählen Sie unter Auflösung eine Zeitauflösung. 

Die Analyseseite bietet eine flexible, dimensionenbasierte Ansicht der Anfragemetriken, die es einfach macht, Trends und umsetzbare Erkenntnisse zu erkennen, die auf Ihre betrieblichen Anforderungen zugeschnitten sind. 

Frontend 

Die Seite Frontend bietet wichtige Nutzungs- und Leistungsmetriken für Frontend-Anfragetypen wie SAPUI5, Web Dynpro und Web GUI. Dieser Abschnitt bietet einen detaillierten Überblick über die Leistung von Anwendungen aus der Sicht des Endbenutzers und hilft Ihnen, potenzielle Engpässe zu erkennen und zu beheben. 

Der Abschnitt «Frontend» enthält die folgenden Metriken: 

  • Ausführungen: Gesamtzahl der im ausgewählten Zeitraum ausgeführten Anfragen. 
  • Endbenutzer-Zeit: Reaktionszeit für den Benutzer. 
  • Netzwerkzeit: Zeit, die für Netzwerkumläufe zwischen dem Frontend und dem Server benötigt wird. 
  • Backend-Zeit: Verarbeitungszeit auf dem Server. 

Sie können diese Metriken als Diagramm oder Tabelle darstellen und die Anzeige mithilfe der Filteroption anpassen, um bestimmte Anfragen, Zeitrahmen und Auflösungsstufen auszuwählen. 

Standardmässig werden die Metriken für die aktuelle Woche mit einer stündlichen Auflösung angezeigt, unabhängig von den globalen Zeitrahmeneinstellungen. Um diese Seite an die globalen Einstellungen anzupassen, wählen Sie im Filter-Popover die Option Vererben. 

Der Abschnitt Betriebssysteme und Browser bietet einen Überblick über die von den Endnutzern verwendeten Betriebssysteme, Browser und Geräte sowie die jeweiligen Nutzerzahlen. Abhängig von der Einstellung der Anzeigeversion im Filter: 

  • Die Nutzerzahlen werden nach Browser- und Betriebssystemtypen (z. B. Windows, Chrome) angezeigt. 
  • Alternativ können sie auch nach bestimmten Versionen (z. B. Windows 10) aufgeschlüsselt werden.  

Wenn Sie auf ein Segment in den Kreisdiagrammen klicken, werden einzelne Nutzer für ein ausgewähltes Betriebssystem oder einen Browser angezeigt. Die Nutzerdaten werden anonymisiert, wenn der Betrachter nicht die Rolle «Real User Analyst Sensitive» hat, damit sensible Informationen geschützt bleiben.

Die Frontend-Seite liefert verwertbare Erkenntnisse über das Nutzerverhalten und die Leistung und ermöglicht proaktive Massnahmen zur Verbesserung des Gesamterlebnisses. 

Backend 

Die Seite «Backend» bietet einen wichtigen Überblick über die Leistungs- und Nutzungsmetriken für Backend-Anfragen und hilft Ihnen, die Systemleistung zu überwachen und zu optimieren. 

Standardmässig zeigt die Seite Antwortzeiten und Ausführungszahlen für diese Backend-Anfragetypen an: 

  • HTTP 
  • HTTPS 
  • RFC 
  • RFCS 
  • Dialog 

Die Metriken können als Diagramm oder Tabelle angezeigt werden, und mit der Filteroption können Sie die Ansicht durch Auswahl bestimmter Anfragen, Zeiträume und Auflösungen verfeinern. Wenn Sie die Rolle «Real User Analyst Sensitive» haben, können Sie die Daten auch nach bestimmten Benutzern filtern, um tiefere Einblicke zu erhalten. 

Standardmässig werden die Metriken der aktuellen Woche mit einer stündlichen Auflösung angezeigt. Diese Einstellung ist unabhängig vom globalen Zeitrahmen. Um sich an die globalen Einstellungen anzupassen, wählen Sie im Popup-Filter die Option Vererben. 

Services/System

Die Seite Services/Systems bietet einen Überblick über die Leistung der Anfragen, gruppiert nach Diensten und Systemen, so dass es einfach ist, Einheiten mit schlechter Leistung oder hohem Anfragevolumen zu identifizieren.

Hauptmerkmale: 

  • Sehen Sie sich die Bewertungen für jede Dienstleistung/jedes System und jede Art von Anfrage an. 
  • Ermitteln Sie, wie viele Anfragen für einen bestimmten Anfragetyp ausgeführt werden, und bestimmen Sie, welcher Dienst das grösste Volumen bearbeitet. 
  • Wenn eine Entität dominiert, können Sie die Werte als Prozentsätze anzeigen, indem Sie die Symbolleiste erweitern und Diagrammeinstellungen wählen. 

Die Statusfarbe der Anfragen spiegelt ihre Antwortzeiten wider: 

  • Kritisch (rot): Die Reaktionszeit übersteigt den Medianwert um mindestens das Doppelte der Standardabweichung. 
  • Warnung (gelb): Die Reaktionszeit überschreitet den Medianwert um mindestens eine Standardabweichung. 

Die Seite Services/Systeme hilft Ihnen dabei, Leistungsprobleme zu erkennen und besser zu verstehen, wie die Dienste mit Anfragen umgehen, was gezielte Verbesserungen ermöglicht. 

Clients

Die Seite Clients bietet detaillierte Informationen zu den Betriebssystemen, Browsern und Gerätetypen, die von den Benutzern für die folgenden Frontend-Anfragetypen verwendet werden: 

  • SAPUI5 
  • Web Dynpro 
  • Web GUI 

Hauptmerkmale 

  • Einblicke in die Technologien, auf die sich Benutzer verlassen, aufgeschlüsselt nach Betriebssystem, Browser und Gerätetyp. 
  • Einen Überblick über die Benutzerzahlen finden Sie im Abschnitt Betriebssysteme und Browser auf der Seite Frontend. 
  • Wenn Sie nicht die Rolle Real User Analyst Sensitive haben, werden die Benutzernamen anonymisiert, um den Datenschutz zu gewährleisten. 

Filterungsoptionen 

  • Verwenden Sie den allgemeinen Filter, um die Daten nach Betriebssystem, Browser und Gerätetyp (z. B. Windows oder Chrome) zu filtern. 
  • Für eine versionsspezifische Filterung (z. B. Windows 10) verwenden Sie die Filteroption in der entsprechenden Tabellenspalte. 

Die Seite «Clients» bietet wertvolle Einblicke in Benutzerumgebungen, die Ihnen helfen, Nutzungsmuster zu verstehen und für eine Vielzahl von Geräten und Plattformen zu optimieren. 

Ausführungsablauf

Die Seite Ausführungsablauf bietet eine chronologische Ansicht der Benutzeraktionen und der entsprechenden Systemreaktionen, so dass Sie Nutzungsmuster analysieren und potenzielle Systemprobleme erkennen können. 

Standardmässig werden keine Daten angezeigt. Um zu beginnen, geben Sie einen gültigen Benutzernamen oder eine Stammkontext-ID in den Filter ein: 

  • Die Root Context ID identifiziert eine Sitzung und bleibt auch dann konsistent, wenn Anfragen an verschiedene Server gesendet werden, z.B. beim Starten einer App über das SAP Fiori Launchpad. 
  • Wenn Sie nicht die Rolle Real User Analyst Sensitive haben, kann nur die Root Context ID verwendet werden, und die Benutzernamen sind nicht sichtbar. 

Sobald die Ergebnisse ausgefüllt sind, werden Aktivitäten mit Backend-Antworten, die 200 ms überschreiten, detailliert aufgeführt. Die wichtigsten Spalten sind: 

  • App/UI-Komponente: Front-End-Anwendung verwendet. 
  • Interaktion mit dem Benutzer: Technische Bezeichnung der Aktion des Benutzers. 
  • UI-Reaktionszeit [ms]: Zeit, die die Benutzeroberfläche benötigt, um zu reagieren. 
  • Name der Anfrage/Backend-Komponente: Server-Anfrage ausgelöst. 
  • Backend-Aktion: Auf dem Server durchgeführte Operation. 
  • Reaktionszeit [ms]: Server-Verarbeitungszeit. 
  • Nettozeit [ms]: Die Gesamtverarbeitungszeit der Komponente, ohne ausgehende Anfragen. 
  • Zeit (basierend auf dem Server): Zeitstempel der Aktion. 

Sie können auf eine beliebige Komponente oder Aktion klicken, um direkt zur Anforderungsseite zu navigieren und die entsprechenden Filtereinstellungen für eine gezielte Aufschlüsselung anzuwenden. 

Die Seite Execution Flow bietet einen umfassenden Überblick über die Benutzeraktivitäten und Backend-Prozesse und hilft Ihnen, Aktionen zu verfolgen, die Leistung zu bewerten und Probleme in Echtzeit zu untersuchen. 

Aufwändige Anfragen 

Die Seite «Expensive Requests« hebt die ressourcenintensivsten und kritischsten Anfragen in Ihren Diensten und Systemen hervor. Dadurch können potenzielle Engpässe identifiziert und die Leistung optimiert werden. 

Hauptmerkmale 

  • Zeigt standardmässig bis zu 200 Anforderungsnamen an, geordnet nach Ressourcenverbrauch oder Wichtigkeit. Sie können dieses Limit in den Filtern unter dem Feld Top anpassen. 
  • Die Ergebnisse erscheinen als Baumdiagramm mit Quadraten, die die Namen der Anfragen darstellen, gruppiert nach Anfragetypen. 

Tree Map Details 

  • Quadratgrösse: Hängt vom gewählten Anzeigemodus ab. 
  • Quadratfarbe: Gibt den Prozentsatz der «roten» (kritischen) Ausführungen wieder. Eine Anfrage ist «rot», wenn ihre Antwortzeit mindestens das 12-fache der mittleren Antwortzeit für ihren Typ beträgt. Die Farbschwellenwerte sind in der Legende angegeben. 

Im Anzeigemodus können Sie zwischen drei Ansichten wählen: 

  • Leistung (Standard): Hebt die Anforderungsnamen mit den meisten roten Ausführungen hervor. 
  • Arbeitsbelastung: Konzentriert sich auf Anfragen mit der höchsten Gesamtbeantwortungszeit, berechnet als Produkt aus Ausführungsanzahl und durchschnittlicher Antwortzeit. 
  • Verwendung: Zeigt die Namen der Anfragen mit der höchsten Anzahl an eindeutigen Aufrufen an, was die Breite der Nutzeraktivität darstellt. 

Klicken Sie auf ein beliebiges Quadrat, um den entsprechenden Anforderungsnamen in der Anforderungsübersicht anzuzeigen. Sie können auch auf Ausblenden klicken, um einzelne dominierende Anforderungsnamen auszublenden und einen besseren Überblick über die anderen Anforderungsnamen zu erhalten. Ausgeblendete Anforderungsnamen werden in den Filtern mit einem Ausrufezeichen (!) als Präfix angezeigt. 

Die Seite «Expensive Requests» bietet eine übersichtliche visuelle Darstellung von ressourcenintensiven Anfragen, die Ihnen hilft, Optimierungen zu priorisieren und die Gesamteffizienz des Systems zu verbessern. 

HTTP-Fehler 

Die Seite HTTP-Fehler bietet Einblicke in HTTP(S)-Anfragefehler über Systeme und Dienste hinweg und ermöglicht eine schnelle Identifizierung von Leistungsproblemen. 

Für jedes System oder jeden Dienst innerhalb des ausgewählten Zeitrahmens wird die Seite angezeigt: 

  • Anzahl der Ausführungen: Insgesamt ausgeführte HTTP(S)-Anfragen. 
  • Erfolgsquote (%): Prozentsatz der erfolgreichen Anrufe. 
  • Client-Fehler (4xx): Prozentsatz der Anrufe mit 4xx-Statuscodes. 
  • Server-Fehler (5xx): Prozentsatz der Anrufe mit Statuscodes 5xx. 

Der Abschnitt «Historie» veranschaulicht die Entwicklung der HTTP(S)-Aufrufe und -Fehler im Laufe der Zeit. Ein erweiterter Zeitraum vor dem ausgewählten Zeitrahmen ist in den Diagrammen als Kontext enthalten, wobei der ausgewählte Zeitrahmen lila hervorgehoben ist. 

Klicken Sie auf ein System oder einen Dienst in der Tabelle, um detaillierte Daten für die entsprechenden Anforderungsnamen innerhalb des ausgewählten Systems oder Dienstes anzuzeigen. 

Die Seite HTTP-Fehler bietet Ihnen verwertbare Erkenntnisse zur Überwachung von Fehlertrends, zur Behebung von Problemen und zur Gewährleistung einer hohen Systemzuverlässigkeit. 

Geolokalisierung  

Auf der Seite «Geolocation» können Sie analysieren, woher HTTP(S)-Anfragen stammen, und erhalten so einen Einblick in die geografische Verteilung des Datenverkehrs für die untersuchten Systeme und Dienste. 

Hauptmerkmale

  • Bei öffentlichen Cloud-Diensten wird die IP-Adresse des Anrufers über X-Forwarded-For an die Anwendung weitergeleitet, so dass die IP-Adresse einem Standort zugeordnet werden kann. Beachten Sie, dass Benutzer diese Informationen mit VPN-Tools ändern können. 
  • Private Cloud-Dienste und On-Premise-Systeme hängen von der Konfiguration der Netzinfrastruktur ab, um Standortdaten bereitzustellen. 

Die Standortübersicht zeigt die Anzahl der Anfragen gruppiert nach Land/Region und IP-Adresstyp, einschliesslich: 

  • PUBLIC: IP-Adressen, die durchgereicht und einem Standort zugewiesen wurden. 
  • PRIVATE: Für diese IP-Bereiche sind keine Standortdaten verfügbar. 
  • UNKNOWN: IP-Adressen, die nicht in einen Standort aufgelöst werden können. 

Suchen Sie nach bestimmten Standortdaten, indem Sie ein Land/eine Region aus der Übersicht auswählen oder den Filter verwenden, um eine Kennzahl zu definieren. Sie können die folgenden Kriterien für eine tiefere Analyse untersuchen: 

  • Stadt 
  • Request Name 
  • Aktion (HTTP-Methode) 
  • User Name 
  • HTTP-Status (Statuscode) 

Die Seite «Geolocation» hilft Ihnen, die globale Verteilung der Nutzeraktivitäten zu visualisieren, regionale Leistungsprobleme zu erkennen und Verkehrsmuster an verschiedenen Standorten zu verstehen. 

Alerting 

Die Seite «Alerting» bietet einen Überblick über alle aktivierten Alarme und hilft Ihnen, kritische Systemereignisse zu überwachen und notwendige Massnahmen zu ergreifen. 

Hauptmerkmale 

  • Warntypen: Derzeit werden hauptsächlich HTTP-Fehler angezeigt. 
  • Konfiguration: Alarme werden im Abschnitt Konfiguration der entsprechenden verwalteten Komponente aktiviert und konfiguriert. 

Schritte, die Sie unternehmen können 

  • Warnungen sortieren: Sortieren Sie Alarme nach Alarmname, Meldung, Status, Bearbeiter und Objektdetails. 
  • Prozessoren zuweisen/entfernen: Verwalten Sie, wer für die Bearbeitung von Alarmen zuständig ist. 
  • Bestätigen Sie die Warnungen: Quittieren und bestätigen Sie offene Alarme. 
  • Aktionsprotokolle anzeigen: Überprüfen Sie die Protokolle, die mit jedem Alarm verbunden sind, um einen detaillierten Verlauf zu erhalten. 
  • Exportieren: Exportieren Sie die Liste der Warnmeldungen zur weiteren Analyse in ein Arbeitsblatt. 

Die Seite «Alerting» stellt sicher, dass Sie bei kritischen Problemen den Überblick behalten, diese effizient lösen und die Systemzuverlässigkeit durch proaktives Alarmmanagement aufrechterhalten können. 

Tipp: So erstellen Sie aussagekräftige Favoriten zur Übersicht 

Um zum Beispiel nur bestimmte Anfragen auf der Übersichtsseite anzuzeigen, können Sie eine Anfrage öffnen und als Favorit speichern. 

Wenn wir nun zur Startseite gehen, können wir den neu erstellten Favoriten sehen: 

Fazit 

Mit Real User Monitoring erhalten Organisationen Transparenz über Benutzerinteraktionen, Reaktionszeiten und Systemleistung. Dieses Tool verbessert nicht nur die Fähigkeit der IT-Teams, Probleme effizient zu lösen, sondern liefert auch den Business-Teams wertvolle Einblicke in das Nutzerverhalten. Infolgedessen hilft Real User Monitoring Organisationen dabei, ein nahtloses und optimiertes Benutzererlebnis zu bieten, was sowohl die operative Effizienz als auch die Zufriedenheit der Endnutzer steigert.

Jährlich grüsst der Auditor – SAP Cloud ALM für audit-sicheres Changemanagement 

Jeder SAP-Admin kennt es: Der Auditor steht vor der Tür und will wissen, wer wann was im System geändert hat und ob alle Schritte nachvollziehbar sind. Mit der Transportanalyse in SAP Cloud ALM kann das Nachweisen und Prüfen von Änderungen schnell und sicher erledigt werden – und zwar von «vorne» (anhand einer Änderungsnummer) oder von «hinten» (anhand einer Transportnummer). In diesem Artikel zeige ich dir, wie du von «hinten» die Transportanalyse in SAP Cloud ALM einsetzen kannst, um Audit-Anforderungen zu erfüllen, und wie du ITIL-konforme Change Enablement-Prinzipien integrierst, indem du mit Tags für die Risikoabschätzung und Requirements für die Kundenzentrierung und Wertschöpfung arbeitest. 

🆕 Der moderne Ansatz: Change Enablement nach ITIL 4 

Die IT-Welt hat sich verändert: Cloud Computing, agile Methoden und immer schnellere Anpassungen an Kundenbedürfnisse haben die Anforderungen an das Change-Management neu definiert. Der ITIL 4-Ansatz von Change Enablement geht weg von starren Prozessen hin zu einem flexiblen Framework, das kontrollierte und schnelle Veränderungen ermöglicht. Es hilft, Risiken zu minimieren, ohne die Geschwindigkeit und Agilität moderner IT-Umgebungen zu beeinträchtigen. 

Im Kontext von SAP Cloud ALM bedeutet das: Transparente Nachweise, zügige Umsetzung und die richtige Balance zwischen Kontrolle und Flexibilität. Genau das brauchen wir im Audit – und SAP Cloud ALM liefert uns dafür die passenden Werkzeuge. 

🚨 Was für den Audit wirklich wichtig ist 

Um den Anforderungen eines Audits gerecht zu werden, verlangt ITIL 4 Change Enablement eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation aller Änderungen. Besonders wichtig sind die Nachweise dafür, dass: 

1. Die Änderung im DEV-System veranlasst und implementiert wurde. 

2. Die Änderung im Testsystem geprüft wurde. 

3. Die Freigabe für den Import ins Produktivsystem von der berechtigten Person erteilt wurde. 

Die Transportanalyse in SAP Cloud ALM hilft dir, all diese Nachweise lückenlos und audit-sicher zu dokumentieren – schnell und ohne großen Aufwand. 

Schritt-für-Schritt zur Audit-sicheren Transportanalyse in SAP Cloud ALM 

Schritt 1: Projektübergreifende Übersicht öffnen 

Gehe in SAP Cloud ALM zur Projektübergreifenden Übersicht. Hier erhältst du einen Überblick über alle Projekte und Aktivitäten und kannst direkt die gewünschten Transporte finden. Diese Übersicht ist dein Ausgangspunkt für gezielte Analysen und eine schnelle Navigation zu den Transporten, die du prüfen willst. 

Schritt 2: Die App «Transportanalys» starten 

Öffne die Transportanalyse-App. Diese zeigt dir alle Transporte, ihre Ziele, Status und Zuordnungen zu bestimmten Features oder User Stories. Die App deckt den gesamten Lebenszyklus eines Transports ab und liefert dir den Einstiegspunkt aus Transportsicht für alle Informationen, die du für eine auditfeste Dokumentation benötigst. 

Schritt 3: Den gesuchten Transport filtern 

Verwende den Filter, um nach der Transportnummer zu suchen, die du analysieren möchtest. In der Liste kannst du bereits anhand des Status sehen, ob der Transport erfolgreich in die Produktion übernommen wurde (Status = «Importiert» im Ziel-Tenant=Produktivsystem) , ob er noch aussteht oder eventuell fehlgeschlagen ist. Diese Informationen sind essenziell, um im Audit die genauen Schritte des Transports darzustellen. 

Schritt 4: Zum zugehörigen Feature springen 

Klicke auf das Feature, das dem Transport zugeordnet ist. Im Feature findest du eine Beschreibung sowie den Auditlog (Historie), der alle Aktivitäten dokumentiert. Hier kannst du nachverfolgen: 

  • Wer war für die Implementierung und Durchführung der Änderung im DEV-System zuständig? 
  • Wer hat die Tests durchgeführt? 
  • Wer hat die Freigabe für den Produktivimport erteilt? 
     

💡 Tipp: Nutze die Transportanalyse regelmässig, um sicherzustellen, dass alle Schritte des Change-Prozesses ordnungsgemäss dokumentiert sind bzw. ob sich auch alle an den Change-Prozess mit SAP Cloud ALM halten und keine Hintertürtransporte durchführt. So bist du auch ohne Hektik auf das Audit vorbereitet und hast alle Nachweise stets zur Hand. 

Schritt 5: Zu User Stories oder Requirements springen 

Falls dein Team zusätzlich mit User Stories oder Requirements arbeitet, kannst du direkt im Feature zur zugehörigen User Story oder Requirement springen. Gerade die  Ebene der Requirements kann besonders hilfreich sein, um den Mehrwert für den Kunden zu dokumentieren. 

️ Risikoabschätzung und Kundenzentrierung mit Tags und Requirements 

Für eine ITIL-konforme Umsetzung der Risikoabschätzung und Kundenzentrierung kannst du Tags und Requirements nutzen: 

  1. Risikoabschätzung mit Tags 

Tags sind eine einfache und effektive Möglichkeit, Risiken zu klassifizieren und sichtbar zu machen: 

  • Risiko-Level-Tags wie «High Risk», «Medium Ris» und «Low Risk»  zeigen sofort den Risikograd einer Änderung. So kann das Team gezielt entscheiden, welche Genehmigungsstufen notwendig sind. 
  • Compliance-Tags wie «Security-Compliance» oder «Business-Critical» markieren Transporte mit besonderen Anforderungen an Sicherheit und Stabilität. 
  • Impact-Tags wie «Multi-System Impact» oder «Single-System Change» zeigen auf, ob der Transport Auswirkungen auf andere Systeme hat und damit eine genauere Risikoanalyse erforderlich ist. 

Vorteil: Tags schaffen eine schnelle Übersicht über Risiken und helfen, die richtigen Kontrollen und Prioritäten für jede Änderung zu setzen. 

  1. Kundenzentrierung und Wertschöpfung durch Requirements 

Requirements eignen sich hervorragend, um den Mehrwert und die Ziele der Änderung aus Kundensicht festzuhalten: 

  • Customer-Value-Requirements beschreiben den erwarteten Nutzen einer Änderung für den Kunden, z. B. «Verbesserte Benutzerfreundlichkeit im Fiori App». So sehen alle Beteiligten direkt, welchen Mehrwert die Änderung bringt. 
  • Value-Tracking und Feedback: Ergänze das Requirement um Feedback-Notizen oder Tags, die erfassen, wie gut die Änderung die Kundenerwartungen erfüllt hat.

Vorteil: Requirements helfen dabei, die Kundenzentrierung in den Fokus zu rücken und zeigen im Audit, dass jede Änderung auf den Kundenwert und -nutzen ausgerichtet ist. 

🛫 Take away message 

Mit SAP Cloud ALM und den modernen ITIL 4-Prinzipien für Change Enablement gelingt es dir, Änderungen audit-sicher und flexibel zu dokumentieren. Die Transportanalyse hilft, alle Schritte eines Changes klar nachzuvollziehen und die notwendigen Nachweise für den Audit zu liefern. Tags und Requirements sorgen zusätzlich für eine strukturierte Risikoabschätzung und eine klare Dokumentation des Kundennutzens. So wird Change Enablement in SAP Cloud ALM nicht nur auditfest, sondern auch zu einem echten Mehrwert für das Unternehmen und den Kunden. 

SAP Cloud ALM – What’s New in der Woche 46

Willkommen zu unserer zweiwöchentlichen SAP Cloud What’s New Serie! Alle zwei Wochen stellen wir Ihnen die neuesten Verbesserungen und Funktionen in SAP Cloud ALM vor, die die Benutzerfreundlichkeit durch verbesserte Leistung, neue Funktionen und verfeinerte Benutzeroberflächen erhöhen sollen. In dieser Ausgabe freuen wir uns, Ihnen die Aktualisierungen vorzustellen, die in Woche 46 für die Bereiche SAP Business Transformation Center und Implementierung ausgerollt wurden. Andere Bereiche haben diesmal keine Aktualisierungen erhalten. Schauen wir uns an, was es Neues gibt!

SAP Business Transformation Center

Bei der Transformations – Modellierung können Sie jetzt den Namen und die Kategorie von benutzerdefinierten Transformationsobjekten über die Schaltfläche Bearbeiten in der App Benutzerdefinierte Transformationsobjekte bearbeiten.

Scoping hat neue Zählstatus- und DDIC-Status-Spalten für gescannte Tabellen. In der App «System-Scans verwalten» kann auf der Registerkarte «Gescannte Tabellen» in der Detailansicht eines einzelnen System-Scans jetzt der Zählstatus für jede gescannte Tabelle in einer eigenen Spalte angezeigt werden.

Ausserdem wurde der DDIC-Scan-Status in DDIC-Status umbenannt und zeigt den Status des DDIC-Scans für jede gescannte Tabelle an. Dadurch erhält man einen detaillierteren Überblick über den Status der einzelnen System-Scans und kann die Tabellen im ABAP-System überprüfen, für die der DDIC-Scan oder die Zählung fehlgeschlagen ist.

Implementierung

Bei der Testdurchführung kann jetzt nach dem Testplanstatus gefiltert werden.

Standardmässig wird die Testfallliste nach dem Testplanstatus Im Test gefiltert. Folglich werden Testfälle ohne Testplanzuordnung (Status Keine) und Testfälle, die Testplänen im Status Beendet zugeordnet sind, nicht angezeigt.

In Aufgaben ist es jetzt möglich, Anforderungen, Defekten, User Stories und Projektaufgaben mehrere Lösungsprozesse zuzuordnen.

Projekte und Setup bietet nun die Möglichkeit, den Systemen einer Systemgruppe Transportknoten zuzuordnen.

Die Prozesse ermöglichen es nun, dieselbe Anforderung, User Story oder Projektaufgabe bei Bedarf mehreren Lösungsprozessen zuzuordnen. Sie kann jedoch nur einmal innerhalb eines bestimmten Lösungsprozesses (im Kontext eines Projekts und Umfangs) zugewiesen werden.

In Process Authoring ist es nun möglich, alle Lösungsaktivitäten in einer einzigen Liste anzuzeigen, so dass Sie einen zentralen Überblick über die Pflege, Erstellung und Löschung Ihrer Lösungsaktivitäten erhalten.

Neben dem Titel werden Spalten mit dem Datum angezeigt, an dem die Aktivität erstellt oder geändert wurde, und wer sie erstellt oder geändert hat. Ebenso ist es möglich, die Liste der Aktivitäten durch entsprechende Filter und das Suchfeld zu filtern.

Einige Filter und Tabellenspalten können zunächst ausgeblendet sein. Sie können angezeigt werden, indem Sie in der Filterleiste die Option Filter anpassen und in der Kopfzeile der Tabelle das Symbol Einstellungen wählen.

Anhand dieser Liste können Sie Folgendes tun:

  • Erstellen einer neuen Lösungsaktivität
  • Löschen einzelner Lösungsvorgänge, die nicht verwendet werden
  • Massenlöschung von Lösungsaktivitäten, die nicht verwendet werden
  • Wählen Sie eine Lösungsaktivität aus, um ihre Details in der Detailansicht anzuzeigen und ihre Beschreibung bei Bedarf mit dem Rich Text Editor zu bearbeiten.

Die Schaltfläche Löschen wird nur aktiv, wenn die ausgewählte Lösungsaktivität nirgendwo verwendet wird. Bei der Bearbeitung einer bestehenden Lösungsaktivität ist es nicht möglich, den Titel der Lösungsaktivität zu bearbeiten.

Guided Implementation ist generell eine neue Funktionalität und kommt mit zwei neuen Funktionen.

Sub-Tasks werden jetzt in der App angezeigt, um das Auffinden von Elementen zu erleichtern, die sich aus Aufgaben ergeben, die erledigt werden müssen.

Inaktive Phasen, die Aufgaben enthalten, werden jetzt mit einem Präfix gekennzeichnet. Inaktive Phasen ohne Aufgaben werden nicht angezeigt.

Die Projektübergreifende Übersicht ermöglicht nun die Filterung nach letzter Änderung in der Transportanalyse-App.

SAP Cloud ALM – What’s New in der Woche 42, 43 und 44

Willkommen bei der neuesten Ausgabe unserer SAP Cloud ALM Update-Serie! Alle zwei Wochen veröffentlicht SAP eine neue Reihe von Updates für Cloud ALM, die eine Mischung aus leistungsstarken Funktionen, Leistungsverbesserungen und reibungsloseren Benutzerinteraktionen bieten. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die neuesten Updates der Wochen 42, 43 und 44 vor. Falls sie unseren Beitrag zu den letzten Updates verpasst haben können sie diesen hier nachlesen.

Lassen Sie uns entdecken, wie diese Verbesserungen Ihre Cloud ALM-Erfahrung verbessern werden!

Services

Das Service Delivery Center hat vor kurzem die Option der Sprachumschaltung eingeführt, d.h. es ist möglich, Serviceergebnisse, Probleme und Aktionen in den übersetzten Sprachen anzuzeigen.

In Woche 42 wurde diese Funktion verbessert. Wenn die Serviceergebnisse oder die Probleme und Massnahmen nur auf Englisch verfügbar sind, wird die Option zur Sprachumschaltung auf den jeweiligen Bildschirmen nicht angezeigt.

Seit dieser Woche ist es auch möglich, die neuesten Kommentare zu Vorgängen und Einzelmaßnahmen auf der Übersichtsseite der Vorgangsverwaltung zu sehen, wo es eine neue Spalte für Kommentare gibt.

SAP Business Transformation Center

Die Modellierung verfügt nun über Content Timestamp Informationen eines Transformationsmodells In der App Transformationsmodelle verwalten wird auf der Registerkarte Allgemein der Detailansicht eines einzelnen Transformationsmodells nun die Information  Content Timestamp angezeigt

Implementation

Die Testvorbereitung ermöglicht es nun, Testfällen Knoten in der Prozesshierarchie zuzuordnen. Dies hilft dabei, den genauen Teil der Prozessstruktur zu bestimmen, auf den sich der Testfall bezieht.

Seit dieser Woche ist es möglich, bei der Vorbereitung von manuellen und automatisierten Testfällen Links zu externen Dokumenten und Webseiten als Referenzen hinzuzufügen. So können die Tester später während der Testdurchführung leicht auf diese zugreifen. Fügen Sie zum Beispiel Links zu Prozessbeschreibungen oder Lernmaterial ein, um Tester zu unterstützen, die mit dem Testgegenstand nicht vertraut sind, oder zu Testdatenblättern.

In Process Authoring ist es jetzt möglich, Diagramme zu sperren, die über öffentliche APIs aus externen Quellen wie Signavio importiert werden, wenn der richtige Parameter verwendet wird. Dies stellt sicher, dass die Modellierung nur in einem Tool erfolgt und verhindert, dass die Diagramme in SAP Cloud ALM bearbeitet oder gelöscht werden, zumindest anfänglich, und vermeidet so, dass möglicherweise mehrere verschiedene bearbeitete Versionen in verschiedenen Kundenlandschaften existieren.

Solche Diagramme können nur von Benutzern entsperrt werden, die entweder die Rolle Globaler Administrator oder die neu eingeführte Rolle Prozessadministrator haben. Die Rolle des Prozessadministrators ist insbesondere erforderlich, um gesperrte benutzerdefinierte Lösungsprozessablaufdiagramme zu entsperren. Die Benutzer können jedoch weiterhin andere Diagramme zu dem betroffenen Lösungsprozess hinzufügen. Beachten Sie ausserdem, dass das Sperren eines Diagramms nicht verhindert, dass Benutzer den gesamten Lösungsprozess (einschliesslich des gesperrten Diagramms) löschen können.

Beachten Sie das:

  • Die Schaltfläche „Sperren“ wird nur angezeigt, wenn sich der Lösungsprozess in einer Entwurfsversion befindet.
  • Wenn ein neuer Entwurf für einen Lösungsprozess erstellt wird, nachdem er veröffentlicht wurde, ist ein Diagramm, das in der vorherigen Version gesperrt war, weiterhin gesperrt.
  • Die Schaltfläche „Entsperren“ wird nur für Benutzer angezeigt, die eine der oben genannten Rollen haben.

Landschaften – Entwurf und Visualisierung hat eine neue Funktion für den Zugriff auf bestimmte Landschaftsobjekte. Die Landschaften-App wendet jetzt automatisch die Zugriffskontrolllisten an, die für die Landschaftsmanagement-App definiert wurden.

In der projektübergreifenden Übersicht gibt es in der App Prozesshierarchiezuordnung jetzt eine neue Spalte Anwendungen.

In Analytics enthält die App für die Nachvollziehbarkeit von Anforderungen jetzt eine Spalte für den Lösungsprozess.

Ab dieser Woche werden bei der Zuordnung einer Anforderung zu einem Testfall und umgekehrt alle Testvorkommnisse für einen Testfall, die in verschiedenen Testplänen zugeordnet sind, im Popover Testausführung angezeigt. Zusätzlich werden die Testpläne angezeigt.

Das Popover erscheint in der Solution Process Traceability (als indirekte Zuordnung), in den Apps Requirement Traceability und User Story Traceability.

In Woche 43 wurden einige zusätzliche Aktualisierungen im Bereich Implementierung eingeführt. Im Bereich Aufgaben sind Änderungen am Status des Quality Gate nun eingeschränkt.

Um sicherzustellen, dass alle relevanten Checklistenpunkte für ein Qualitätssicherungssystem geprüft wurden, kann der Status des Qualitätssicherungssystems nur dann auf „ Angenommen“ oder „Bedingt angenommen“ gesetzt werden, wenn die zugeordneten Checklistenpunkte einen gültigen Status haben. Wurde der Status eines Quality Gates auf Angenommen oder Bedingt Angenommen gesetzt, können die Status der zugeordneten Checklistenpunkte nicht mehr geändert werden.

Seit dieser Woche ermöglicht die Aufgaben-App auch die Massenzuweisung von Projektaufgaben an Quality Gates.

In der Detailansichteiner Anforderung kann nun direkt vom Testfallbereich zur App Requirement Traceability navigiert werden, in der die relevanten Testausführungsstatus angezeigt werden können.

Wenn Sie in Defects einen Defekt aus einem Testfall erstellen, wird der zugehörige Testplan jetzt in der Detailansicht des Defects angezeigt. Von dort aus ist es möglich, direkt zu dem zugehörigen Testplan zu navigieren. Für die Defektliste wurde ein Filter für Testpläne hinzugefügt.

Seit dieser Woche gibt es einen neuen Bibliothekstyp in Libraries. Es ist nun möglich, Elemente des Bibliothekstyps Konfiguration und Konfigurationsaktivitäten zu erstellen.

Operations

Beider intelligenten Ereignisverarbeitung kann jetzt die Zeitzone für E-Mail- und Chat-Benachrichtigungen angegeben werden.

Wenn dies konfiguriert ist, werden die Zeitstempel in den Benachrichtigungen für die Ereignisaktionen E-Mail senden an und Chat-Benachrichtigung senden in der konfigurierten Zeitzone angezeigt. Dies gilt für Benachrichtigungen aus allen verschiedenen Überwachungsanwendungen, die über Alarmierungsfunktionen verfügen.

Zusätzlich zur Zeitzone für E-Mail- und Chat-Benachrichtigungen gibt es eine neue Ereignisaktion, Ereignis-Nutzdaten für 24 Stunden speichern. Wenn sie aktiviert ist, wird der Ereignis-Payload im Datenspeicher der App für intelligente Ereignisverarbeitung gespeichert. Es ist dann möglich, auf den Datenspeicher zuzugreifen und die Ereignis-Payloads mit der Raw Data Outbound Logs API für Intelligent Event Processing zu konsumieren.

Diese Ereignisaktion ist für Ereignisse in den folgenden Anwendungen verfügbar:

  • Business Service Management
  • Integration & Exception Monitoring
  • Intelligent Event Processing
  • Job & Automation Monitoring
  • Synthetic User Monitoring

In Integration & Exception Monitoring ist es nun möglich, die Aggregation von Exceptions zu konfigurieren und die Aufbewahrungsfrist für die aggregierten Daten zu bearbeiten. Die Aufbewahrungsfrist für aggregierte Ausnahmen muss zwischen 0 und 365 Tagen liegen.

Die synthetische Benutzerüberwachung verfügt über eine neue Konfigurationsfunktion namens Threshold Sensitives.

Wenn die Qualität der Szenario-Schwellenwerte prädiktiv ist, ist es nun möglich, die Empfindlichkeit der dynamischen Schwellenwerte für jeden Szenario-Läufer anzupassen.

Die Art und Weise, wie die Empfindlichkeit eingestellt wird, bestimmt, wie die Bewertung auf kleinere oder grössere Leistungsverschlechterungen reagiert. Es besteht die Möglichkeit, zwei verschiedene Empfindlichkeiten einzustellen:

  • Allgemein

Durch Ändern dieser Empfindlichkeit werden die Schwellenwerte für schlechte und kritische Leistung angepasst. Dies geschieht mit einem einzigen Schieberegler. Je höher der Empfindlichkeitswert ist, desto stärker muss die Leistungsverschlechterung sein, bevor ein Schwellenwert überschritten wird.

  • Gelb bis Rot

Durch Ändern dieser Empfindlichkeit wird der Schwellenwert nur für kritische Leistungen angepasst. Je höher der Empfindlichkeitswert ist, desto deutlicher muss die Leistungsverschlechterung sein, bevor der Schwellenwert von gelb nach rot überschritten wird.

Um die Auswirkungen einer Änderung der Empfindlichkeit auf die Schwellenwerte für schlechte und kritische Leistung besser zu verstehen, wählen Sie Vorschau Schwellenwerte.

Hier wird sowohl das Diagramm für die Entwicklung der aktuellen dynamischen Schwellenwerte über die Zeit als auch die entsprechende Vorschau für die Schwellenwerte angezeigt, wenn die Empfindlichkeiten angepasst wurden. Mit Anwenden werden die Änderungen in der Konfiguration übernommen und das Vorschau-Popup geschlossen.

Jetzt ist es möglich, Änderungen zu speichern oder zu verwerfen.

Job & Automation Monitoring hat jetzt mehr Optionen in den Übersichtskarten. Wenn Sie mehr auswählen, werden die folgenden Aktionen für diese verwaltete Komponente angezeigt:

  • Bearbeiten Sie die Konfiguration
  • Navigieren Sie zu den Details der Überwachung
  • Navigieren Sie zu den Details der Alarmierung

Verwaltung

Externe API-Verwaltung ermöglicht jetzt die Kennzeichnung von Abonnements als „kritisch“, um die Selbstüberwachungsfunktion zu aktivieren

Test Orchestrierung mit SAP Cloud ALM

Beschleunigte Implementierung, die moderne Unternehmen stärkt

Effektive Tests sind entscheidend für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb, insbesondere bei SAP-Implementierungen und -Upgrades. SAP Cloud ALM (Application Lifecycle Management) ist eine cloudbasierte Lösung, die eine integrierte Plattform für die Verwaltung des gesamten Lebenszyklus (Lifecycle) bietet, von der Projektplanung bis zum Testen. In diesem Blog befassen wir uns mit den wichtigsten Funktionen der Testorchestrierung in SAP Cloud ALM sowie mit den Vorteilen, die sich aus der Verwendung von Testautomatisierungs-, Analyse- und Planungsfunktionen ergeben.

Einführung in die Testorchestrierung in SAP Cloud ALM

SAP Cloud ALM bietet eine umfassende Orchestrierungsplattform für alle Arten von funktionalen Tests, die mit Lösungsprozessen, Anforderungen und User Stories verbunden werden können. Dies unterstützt einen durchgängigen Implementierungsprozess mit vollständiger Nachvollziehbarkeit. Es strukturiert Testfälle über Scopes und Prozesse, es umfasst manuelle und automatisierte Funktionstests, mehrere Testzyklen über Testpläne und Traceability.

Die Konzepte für das Testing in SAP Cloud ALM zeichnen sich durch Einfachheit, Geschwindigkeit, Zweckmässigkeit und Prozessorientierung aus. Das Lean-Konzept konzentriert sich darauf, das Testen einfach zu halten, indem es unnötige Komplexität vermeidet und den Prozess verschlankt. Das Agile-Konzept priorisiert das Testen so schnell wie möglich, um schnelles Feedback und flexible Reaktionen während der Entwicklungszyklen zu ermöglichen.

Flexible Test Levels stellen sicher, dass das Testen zielgerichtet ist und direkt mit Prozessen, Anforderungen und User Stories verknüpft ist, was eine vollständige Nachvollziehbarkeit und Klarheit garantiert. Das prozessorientierte Konzept leitet die Teststruktur aus den Prozessabläufen ab, wobei insbesondere Assets wie S/4 HANA genutzt werden, und beinhaltet Testaktionen. Insgesamt sorgen diese Konzepte für ein effizientes, nachvollziehbares und gut integriertes Testmanagement innerhalb von SAP Cloud ALM.

Schlüsselkomponenten der Test-Orchestrierung in SAP Cloud ALM

Testvorbereitung

Die Testvorbereitung umfasst die Erstellung von manuellen oder automatisierten Testfällen auf der Grundlage von Geschäftsaktivitäten. Der Ausgangspunkt ist normalerweise ein Lösungsprozess. Du kannst Testfälle direkt aus den Prozessabläufen innerhalb der SAP Best Practices Inhalte erstellen, wenn du die Standardprozesse gut kennst. So kannst du sicherstellen, dass alle kritischen Prozesse abgedeckt werden, ohne dass du bei Null anfangen musst. Bechleuniger im Lösungsprozess helfen, die Effizienz mit Testskripten, Tutorials und Setup-Anweisungen zu steigern. Man kann das Testskript herunterladen und dann hochladen, um die Testerstellung zu beschleunigen.

(Hinweis: die Beschleuniger oder englisch Accelerators sind nur bei den SAP Best Practices Prozessen bereits vorhanden)

Bei komplexeren Projekten kannst du einmal den Standardlösungsprozess anpassen und dann die Anforderungen – User Stories – dokumentieren.

Effiziente Regressionstests können mit automatisierten Tests durchgeführt werden, die auch in SAP Cloud ALM angeboten werden – ich erkläre weiter unten, welches Tool du verwenden kannst.

Testplanung

Das Testplanungsmodul ermöglicht es dir, Testzyklen über mehrere Organisationen hinweg zu verwalten. Ein wichtiger Unterschied zum Solution Manager ist, dass es hier keine Testpakete gibt.

Zu den Vorteilen der Testfunktionen von SAP Cloud ALM gehören eine effiziente Testplanung, die Möglichkeit, mehrere Testzyklen oder Rollouts über mehrere Organisationen hinweg zu unterstützen, eine detaillierte Verwaltung der Testphasen und die Verfolgung des Status durch Vorbereitung, Ausführung und Abschluss. Es ermöglicht die Zuweisung spezifischer Tester, dedizierte Ausführungskontexte, Start- und Enddaten für Pläne, die Bearbeitung von Entwürfen und bietet detaillierte Berichte pro Testplan.

Testdurchführung

Bei der Testausführung werden Testfälle ausgeführt und ihre Ergebnisse nachverfolgt. Zu den Vorteilen der Testausführung in SAP Cloud ALM gehören die einfache Navigation durch die Übersichts-, Analyse- und Nachverfolgungsansichten sowie die Möglichkeit, nach relevanten Testfällen zu suchen und Filter anzuwenden. Nutzer können Testfälle nach zugewiesenem Tester filtern, Testpläne anzeigen, die zur Ausführung mit „In Prüfung“ markiert sind, und Testfälle nach Testplänen gruppiert anzeigen. Lean Testing ohne die Erstellung von Testplänen wird weiterhin unterstützt, und Testmanager oder Prüfer können Listenansichten für die Berichterstattung verwenden. Ausserdem können Filtereinstellungen als Varianten zur späteren Verwendung gespeichert werden.

Defekt Management

Ein wichtiger Teil des Testprozesses in SAP Cloud ALM ist das Defekt Management. Es stellt sicher, dass alle Defekte oder Probleme, die während der Testdurchführung aufgedeckt werden, nachverfolgt, behoben und mit dem entsprechenden Testfall oder der User Story verknüpft werden. Defekte können direkt aus Testfällen heraus gemeldet werden, wenn ein Testschritt fehlschlägt, und sie werden automatisch mit dem entsprechenden Prozess oder der Anforderung verknüpft.

Zu den wichtigsten Funktionen des Defekt Management in SAP Cloud ALM gehören:

Defektverfolgung in Echtzeit: Defekte können während der Testausführung sofort erstellt werden, sodass sie unmittelbar nach der Identifizierung von Problemen protokolliert sind.

Defekt-Berichterstattung: Umfassende Berichte zeigen Defekt trends auf, einschliesslich neu erstellter, gelöster und offener Defekte.

Dies hilft den Teams, Prioritäten bei der Defektbehebung zu setzen und sich auf die Go-Live-Phase vorzubereiten.

Defekt-Zuweisung: Defekte können bestimmten Entwicklern, Testern oder Teams zugewiesen werden, um die Verantwortlichkeit sicherzustellen und den Defektbehebung zu beschleunigen.

Rückverfolgbarkeit: Defekte werden mit den zugehörigen Testfällen, User Stories oder Anforderungen verknüpft, so dass Auditoren und Projektbeteiligten eine vollständige Rückverfolgbarkeit gewährleistet ist.

Testautomatisierung

SAP Cloud ALM lässt sich mit Automatisierungswerkzeugen wie Tricentis Test Automation integrieren, das für Enterprise Support-Kunden kostenlos zur Verfügung steht. Automatisierte Tests werden mit Prozessen, Anforderungen und User Stories verknüpft, um eine vollständige Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Unten siehst du einen Überblick über die Testorchestrierung mit Tricentis.

Da die Integration über eine API erfolgt, kann man auch andere Automatisierungstools wie z.B: Worksoft, UiPath, Suxxesso, … etc verbinden.Die beiden letztgenannten arbeiten an einer vollständigen Integration mit SAP Cloud ALM bis Ende des Jahres.

Analytik und Berichterstattung

Die Analytik spielt bei der Testorchestrierung von SAP Cloud ALM eine wichtige Rolle. Die Benutzer können Berichte über den Fortschritt der Testdurchführung, Defekttrends und die Bereitschaft zur Produktivstellung erstellen. Diese Transparenz stellt sicher, dass Probleme frühzeitig erkannt werden, damit sich die Teams auf die Lösung von Problemen vor der Bereitstellung konzentrieren können.

Wichtige Analysefunktionen:

Projektübersicht Zentralisierte Dashboards mit benutzerdefinierten Filtern für den Teststatus.

  • Testausführungsanalyse
  • Defekt-Reporting: Detaillierte Defektanalyse zur Verfolgung und Lösungsdauer von Defekten.
  • NachverfolgbarkeitsBerichte: Stellen sicher, dass die Testergebnisse mit den Anforderungen und User Stories verknüpft sind. 

Ausblick

Falls du die SAP-Roadmap noch nicht kennst, ein hervorragendes Tool, mit dem du überprüfen kannst, was geplant ist. Die Funktionen von SAP Cloud ALM für die Testorchestrierung werden ständig weiterentwickelt, und im Folgenden findest du einige der geplanten Erweiterungen:

  1. Massen-Upload: Der Massen-Upload von Testfällen wird für Q4 2024 erwartet, Upload von mehreren Testfällen in einer Datei. Erstellung neuer Testfälle aus dem Datei-Upload.
  2. API’s für Testfälle: Upload von Partner- und Kundeneigenen Testfällen und Unterstützung für SAP-Standard-Upload-Formate wird für Q1 2025 erwartet.
  3. Testplan mit Release verknüpfen: Die Verknüpfung von Testplänen mit dem neuen Aufgabentyp, um den Status, das Start- und Enddatum und den Ersteller im Projektplan und im Gantt-Diagramm wiederzugeben, wird ebenfalls bis Q1 2025 erwartet.
  4. Massenbearbeitung von Testfällen: ebenfalls bis Q1 2025.

Fazit

Die Testorchestrierung in SAP Cloud ALM wurde entwickelt, um den Testprozess in SAP-Ökosystemen zu vereinfachen und zu unterstützen. Vom manuellen bis zum automatisierten Testen bietet es integrierte Rückverfolgbarkeit, leistungsstarke Analysen und Unterstützung für SAP- und Nicht-SAP-Umgebungen. Mit einer klaren Roadmap und kontinuierlichen Verbesserungen wird sich SAP Cloud ALM zu einem unverzichtbaren Werkzeug für das Testmanagement in SAP-Projekten entwickeln.